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Das halbe Dutzend ist vollbracht – Sechs Jahre „RelativKritisch“

von Redaktion am 14. Februar 2012

Als eine Laune der Geschichte, manchmal wird diese von Menschen gemacht, erblickte vor sechs Jahren, am 14. Februar 2006, das „Projekt RelativKritisch“ das Licht dieser Welt. Projekt? Dieser vielversprechende Begriff wäre der kleinen Gemeinschaft, die sich an jenen kalten Wintertagen zusammenfand, sicherlich nicht über die Lippen gekommen. Jene Laune der Geschichte war eher eine spontane Grille von Karl Hilpolt, der bereits durch einschlägige Erfahrungen mit crackpots vorbelastet war, und wie viele andere auch mit erstaunten Augen mitansehen konnte, wie sich zu dieser Zeit eine betagte Sekretärin und ein pensionierter Patentamtsangestellter zu einem langen Marsch durch eine Reihe vor allem naturwissenschaftlich oder akademisch orientierter Foren aufmachten, um kurz nach dem Einsteinjahr 2005 einen ebenso antiquitierten Ladenhüter feilzubieten: eine sogenannte „Kritik der Relativitätstheorie“, und das in der Gestalt eines kapitalen Shitstorm.

Ekkehard Friebe, Jocelyne Lopez

Ekkehard Friebe und Jocelyne Lopez

Die alten Zibben und Hasen aus unserer Gründerzeit vor sechs Jahren wissen noch, um was es damals ging. Die Invasion von Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe als „Mobilmachung“ von hinter dem Mond. Das Tandem war seinerzeit auf einen sich selbst als Forschungsprojekt G. O. Mueller“ bezeichnenden Briefkastenonkel hereingefallen, klebte dessen Thesen an alle Bauzäune im Internet (heute auch „Walls“ genannt) und engagierte sich vor allem in der Belästigung von Amts- und Funktionsträgern, Journalisten, Wissenschaftlern – und ja, eben auch von Menschen wie du und ich in Internetforen.

Als Antwort auf diesen eskalierenden Unsinn gründete sich das „Forum Alpha Centauri“, gedacht als Plattform für Diskussionen über pseudowissenschaftliche Verdrehungen von Physik, Astronomie und speziell der Einsteinschen Relativitätstheorien und konkret zur Entlastung des Astronomie-Forums astronews.com von Stefan Deiters online gestellt. In der Rückschau erscheint es geradezu komisch, dass das „Forum Alpha Centauri“ als wirklich kurzfristiger Blitzableiter gedacht war, der zur akuten Erdung der überspannten pseudowissenschaftlichen und stupiden „Kritik der Relativitätstheorie“ durch Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe dienen sollte. Doch es kam ganz anders. Mit der steigenden Anzahl der befallenen Internetforen wuchs die engagierte Schar der „Alpha Centauri“, derjenigen, die sich unter dem Dach des provisorischen rapidforum (sowas gab’s mal!) sammelten, um zum Gegenschlag auszuholen und das Phänomen GOM-Friebe-Lopez abschliessend zu debunken. Es war eine wilde Zeit, die wahrscheinlich keiner der Beteiligten wirklich missen möchte. Legendär sind die Schlachten um das und im „WUMV“, dem Forum „Wissenschaft und moralische Verantwortung“. Aber auch die geilste Party geht irgendwann zu Ende.

„Alpha Centauri“

Das „Alpha Centauri“: 2006 -2010

Mit einer Kernmannschaft aus alten Tagen und um neue Kräfte verstärkt, bereitete das „Forum Alpha Centauri“ seine nächste logische Weiterentwicklung vor: thematisch vorgeprägt, empfahl sich über die Behandlung des „GOM-Projekts“ hinaus, eine erweiterte Befassung mit den zahlreichen crackpots und Ideologen im Umfeld von Einsteins Gegnern. Ekkehard Friebe gehörte noch zum originären Kreis der „Rattenlinie der Deutschen Physik“, die Vertreter der „Arischen Physik“ wie Ernst Gehrcke, Wilhelm Müller, Bruno Thüring und Stjepan Mohorovičić in den Schützengräben der Nachkriegszeit organisierte und um die Österreicher Karl Nowak und Gotthard Barth gegen die moderne Physik in Stellung zu bringen versuchten. Zu diesem „Netzwerk der Kritiker“ gesellten sich in wechselnder Organisationsform, zuletzt in der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V.“ (GFWP), u.a. auch Walter Theimer, Georg Todoroff, Georg Galeczki, Peter Marquart, Peter Rösch, Hartwig Thim, Hans Deyssenroth, Georg Ziefle, Helmut Hille, Erich Wanek, Walter Rella, Wilfred Krause, Harald Maurer, Eduard Krausz, Gottfried Hilscher, Horst Schneider, Heribert Lumpe, Alois Fritsch, Günther Baer, Johann Marinsek, Peter Ripota …

Um das Jahr 2008 nahm das „Forum Alpha Centauri“ einen weiteren Fehdehandschuh auf. Ab diesem Zeitpunkt konzentrierten sich seine Unterstützer und Freunde auf die Weltuntergangsphantasien des sogenannten „LHC-Widerstands“, jener neuzeitigen „Maschinenstürmer“ um Otto E. Rössler und Walter L. Wagner, die in den laufenden fundamentalen physikalischen Experimenten des Large Hadron Collider am CERN in Genf einen persönlich getriebenen Katastrophismus verankern wollen. In diese Zeit nimmt das „Projekt RelativKritisch“, über die immer noch eher spontane Reaktionskapazität des „Forum Alpha Centauri“ hinaus, gestaltende Form an. Diese neue Orientierung ist vor allem ein Ergebnis der langjährigen Erfahrung, dass Diskussionen mit crackpots erfolglos bleiben müssen, da diese letzendlich die Kommunikation verweigern und lediglich an der unwidersprochenen Verbreitung ihrer eigenwilligen Welträtsellösungen und Ideologien interessiert sind. Im September 2008 wird das erste Internetportal von „RelativKritisch“ eingerichtet. Dieses Portal umfasst heute neben der Urzelle des Forums Alpha Centauri den Weblog RelativKritisch, einen Auftritt bei facebook und auf twitter. Das Portal entwickelt sich durch einen weiteren Schnitt im Mai 2010 zu seiner aktuellen Form und Ausrichtung.

Webportal „RelativKritisch“

Webportal „RelativKritisch“ auf facebook und twitter

„RelativKritisch“ hat sich in den letzten Jahren personell, formal und inhaltlich weitgehend in das Netzwerk der deutschsprachigen Skeptikerbewegung integriert und repräsentiert mittlerweile, über den initialen Rahmen des Debunking der „Kritik an der Relativitätstheorie“ hinaus, ein weites Spektrum des offensiven Verteidigungsgürtels gegen die irrationalen Versuchungen von Scharlatanen, cranks, Ideologen und Spinnern, die sich vorzugsweise im Internet als Gegner der offenen Gesellschaft und wider die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis festsetzen wollen.

RelativKritisch bilanziert nach nunmehr sechs Jahren der kreativen Einmischung in den gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurs im Rückblick ein durchwachsenes operatives Ergebnis. Einerseits sind wir mit einer gewissen Berechtigung stolz auf eine Erfolgsgeschichte, die vor allem durch unsere engagierten Redakteure, Kommentatoren und Freunde getragen wird. Als offenes Projekt sehen wir bei mancher Verzettelung und Abweichung von unserem Kerngeschäft immer wieder Optimierungsbedarf, aber überwiegend auch Anregungen und Zuspruch, die uns verpflichten, diesem Projekt und seinem Leitbild treu zu bleiben und ihm unsere ganze „kick-ass“ Kraft zu widmen:

RelativKritisch ist ein internationales Netzwerk auf der Achse der Vernunft für den deutschsprachigen Raum. RelativKritisch engagiert sich in der Auseinandersetzung mit irrationalen Weltentwürfen und Deutungssystemen. RelativKritisch ist eine Plattform unabhängiger Skeptiker, die sich der Verteidigung der Vernunft verpflichtet haben. RelativKritisch arbeitet auf den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als vertrauenswürdige Quelle erster Information zu bewahren. RelativKritisch ist Teil einer Reihe von Projekten, die gleiche Ziele verfolgen und in der guten Tradition der Aufklärung und des Rationalismus stehen.

Vernunft ist die tragende Säule unserer modernen Gesellschaftsordnungen, die in Kodifizierung des menschlichen Umgangs miteinander in die Verfassungen, Menschenrechtskataloge und die Normierungen von Institutionen eingeflossen ist. Seit den Anfängen der aufklärerischen Emanzipation sind Restaurationsbewegungen virulent, die nicht nur in die bedeutendsten Zivilisationsbrüche via autoritärer Regime geführt haben, sondern auch den Alltag vieler Menschen beeinflussen. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Je mehr das World-Wide-Web gesellschaftlich repräsentativen Zugang erhält, desto mehr wird es auch zum Medium von Verführern, Bauernfängern und Extremisten, die eine Neuauflage der Popperschen Verteidigung des Rationalismus als geboten erscheinen lässt. RelativKritisch ist ein Teil dieser first line of defense, die unsere Gesellschaften und das Internet als Heimat gleicher und freier Menschen erhalten und zur Weiterentwicklung von Vernunft und Zivilisationen einen Beitrag leisten will.

RelativKritisch ist kompromisslos und seziert irrationale Entwicklungen, die im Internet Raum beanspruchen. Um die Qualität seiner Beiträge zu optimieren ist RelativKritisch jederzeit selbstkritisch und für Anregungen dankbar.

Wir bitten all jene um Nachsicht, die wir enttäuscht haben mögen, danken unseren treuen Freundinnen und Freunden für konstruktive Kritik und unseren zahlreichen Leserinnen und Lesern für das Interesse an der gemeinsamen Arbeit und dem Willen, die Welt ein wenig rationaler zu machen. Und wir freuen uns auf das nächste verflixte Jahr, in dem wir weiter einfach unseren verdammten Job machen werden.

  • Diskutiere über Das halbe Dutzend ist vollbracht – Sechs Jahre „RelativKritisch“ mit anderen Lesern im Forum Alpha Centauri!

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17 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | pauli | 14. Februar 2012, 10:05

    Ich muss sagen, es war schon irgendwie eine lustige Zeit als es drunter und drüber mit der Lopetz ging, dann noch als Nebenkriegsschauplätze uwebus, Manfred, criptically, Orca, Henri und wie sie noch alle hießen. Und ich bin froh, auch Teil dieser Dinge gewesen zu sein.

    Schade finde ich, dass wohl nie jemand von GOM (wenn das nicht Friebe selbst war) den Weg zur Diskussion gefunden hat.

    Einer der highlights (für mich) war als im mahag ein Steuerfachassistentengehilfe auf die Diplomarbeit eines Physikstudenten verlinkte und sagte “Das ist im Prinzip meine Higgs-Theorie!”

    :-)

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  2. #2 | m.s | 14. Februar 2012, 11:54

    Gute Arbeit.
    Respekt.
    Ich wünsche euch alles gute zum Jubiläum.

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  3. #3 | Joachim | 14. Februar 2012, 14:17

    Herzlichen Glückwunsch!
    Ich bin besonders Stolz, dass ich relativ-kritisch für eine Zeit auf meinem Server hosten durfte.
    Ich bin ja mal mehr und mal weniger aktiv, aber immer in Rufweite gewesen.

    Viel Erfolg weiterhin und macht weiter so,
    Joachim

    Diesen Kommentar: Zitieren
  4. #4 | Solkar | 14. Februar 2012, 19:26

    #1 | pauli | 14. Februar 2012, 10:05

    Einer der highlights (für mich) war als im mahag ein Steuerfachassistentengehilfe auf die Diplomarbeit eines Physikstudenten verlinkte und sagte “Das ist im Prinzip meine Higgs-Theorie!”

    Ach, das ist noch GAR nichts…

    Guxtu 50-50-Walter’s research record

    “But mentioning Buford brings to mind my favorite cosmic ray track of all time: the magnetic monopole candidate track. This is where CERN should be funding research, verifying magnetic monopoles as strongly suggested by that particle track I discovered in 1975.

    That was quite literally my project, not Buford’s, even though he initiated it two years earlier (1973) by launching the balloon before I was part of his group. Here’s a short summary: [...]“

    (emphasis mine)

    :mrgreen:

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  5. #5 | Karl | 15. Februar 2012, 13:26

    Hallo Joachim,

    Joachim schrieb am 14. Februar 2012, 14:17 im Kommentar #4:
    Herzlichen Glückwunsch!
    Ich bin besonders Stolz, dass ich relativ-kritisch für eine Zeit auf meinem Server hosten durfte.
    Ich bin ja mal mehr und mal weniger aktiv, aber immer in Rufweite gewesen.

    Viel Erfolg weiterhin und macht weiter so,
    Joachim

    du warst und bist massgeblich an der Erfolgsgeschichte von RelativKritisch beteiligt. Nicht nur weil du uns als Hoster von den Einschränkungen des rapidforums befreit hast. Deine Beiträge sind immer eine wertvolle Bereicherung. Mit deiner Gratulation „Herzlichen Glückwunsch RelativKritisch“ in den SciLogs machst du uns besonders stolz.

    Vielen Dank!

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  6. #6 | Thomas Wolkanowski | 16. Februar 2012, 00:01

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Ihr leistet großartige (und notwendige) Arbeit. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolgt und werde stets ein regelmäßiger Besucher bleiben.

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  7. #7 | ABRAXAS | 16. Februar 2012, 21:01

    Glückwunsch zum Halben Dutzend und auf gute weitere 6 Jahre in diesen “verrückten” Zeiten. ;-)
    ;-)

    LG

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  8. #8 | pauli | 17. Februar 2012, 12:28

    Abraxas … das war doch der Mod/Betreiber des Forums AzW? Also das war durchaus eine turbulente Episode :-) Wobei Abraxas (ich hatte mit ihm noch etwas mail-Austausch) durchaus gemäßigt war, was man aber von einigen Gestalten im AzW wirklich nicht sagen konnte.

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  9. #9 | ABRAXAS | 17. Februar 2012, 13:16

    Hahaha,
    ja ich bin Admin und Betreiber.
    Hatte mir aber 1 Jahr Pause gegönnt, u.a. wegen der dubiosen Gestalten.

    Sind ja dann doch ein paar Dutzend nicht um Sperrungen herausgekommen.
    Eure “Freundin” treibt sich ja derzeit wieder sehr aktiv durch die Foren.

    Bin zwar kein Anhänger der Skeptikerbewegung, aber ihr tragt ja mit dazu bei, dass die Menschen mehr nachdenken. (zumindest einige) und dem sollte man Respekt zollen. ;-)

    LG

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  10. #10 | Philip | 17. Februar 2012, 15:07

    Herzlichen Glückwunsch, relativ-ktritisch :)
    Es ist enorm kurzweilig, hier zu schreiben und zu diskutieren – allerdings besteht auch eine enorme Suchtgefahr :D.

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  11. #11 | haereticus | 17. Februar 2012, 19:52

    Auch von mir, Glückwunsch und Anerkennung!
    Aber es macht wirklich süchtig, hier zu schreiben.
    Woher das wohl kommt?

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  12. #12 | haereticus | 19. Februar 2012, 17:54

    Jetzt weiß ich es!
    Siehe Parallelblog zu ‘G.E. Streibig alias Chyron’ . :mrgreen:

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  13. #13 | Markus | 22. Februar 2012, 23:30

    Ich lese mit Vergnügen hier mit, kann aber aus Zeitgründen nicht mit diskutieren. Vielleicht freut es euch, mal wieder neuen Stoff zu bekommen: “Einstein eindeutig widerlegt”. Den Typ hattet ihr glaube ich noch nicht auf dem Radarschirm. Wenn das nicht eine Steilvorlage ist. Viel Spaß…

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  14. #14 | pauli | 25. Februar 2012, 16:10

    @Markus

    bestimmt bist du der AllInOne-Kritiker und Tausendsassa Raphael aus Münster

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  15. #15 | Markus | 25. Februar 2012, 19:16

    @pauli:

    ach, du kennst ihn schon. Nein, der bin ich nicht. Dass Einstein-Kritiker Experimente, die die RT bestätigen, leugnen oder für eine Verschwörung halten, ist mir ja schon länger bekannt. Aber dass er dann auch noch behauptet, die Sonne würde ihre Energie nicht durch Kernfusion gewinnen, habe ich in dieser Form noch nicht gelesen.

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  16. #16 | Karl | 26. Februar 2012, 07:51

    @Markus: Das kommt bei Kritikern der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) häufiger vor, dass die Kernfusion geleugnet wird. Wenn mit der SRT auch E=mc² als falsch bewertet wird, muss eine Alternative her. Z.B. hat der 1996 verstorbene Gotthard Barth die Kernfusion geleugnet und statt dessen ein Modell mit einem Lichtteilchenfluss vom heisseren Körper (Sonne) zum kältern (Erde) vertreten.

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  17. #17 | Redaktion | 26. Februar 2012, 18:04

    Ekkehard Friebe feierte am vergangenen Freitag seinen 85. Geburtstag. Es war ein rauschendes Fest, wie Insider RelativKritisch berichteten.

    Jocelyne Lulu Carabine-Friebe

    Jocelyne Lulu Carabine-Friebe

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