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RelativKritisch-Tipp: Florian Freistetter beim Talk im Hangar-7 und im Buchhandel

von Redaktion am 22. April 2012

Der promovierte Astronom und Skeptiker Florian Freistetter ist mit seinem Premiumblog „Astrodicticum Simplex“ auf den deutschsprachigen „ScienceBlogs“ natürlich nicht nur den treuen Leserinnen und Lesern von RelativKritisch wohlbekannt. Die oft selbst aktive und engagierte Fangemeinde des österreichischen Extrembloggers lässt sich konservativ und mit einem gewissen Un­der­state­ment anhand der zahlreich spendierten „Likes“ auf seinem facebook-Auftritt, seinen „Followers“ bei twitter und nicht zuletzt anhand der Kommentarintensität im Anhang zu Florians zahlreichen Artikeln abschätzen. Freistetter hat sich nach seinem Aussscheiden aus dem universitären Getriebe 2011 ganz dem Metier des Wissenschaftsautors verschrieben. Wer den Florian noch nicht persönlich getroffen hat, konnte ihn letzten Freitag beim Talk im Hangar-7 bei „ServusTV“ sehen und hören.

Florian Freistetter im Talk im Hangar-7 bei ServusTV

Florian Freistetter im Talk im Hangar-7 bei ServusTV

Unter der souveränen Moderation des Redakteururgestein Helmut Brandstätter diskutierte der ScieneBlogger in einer auch auf den anderen Positionen attraktiv besetzten Runde zum Thema „Die Außerirdischen kommen – Müssen wir uns fürchten?“. In Kooperation mit dem Magazin „2012 – Das vielleicht letzte Magazin der Welt“ hatte der Sender auch den Naturwissenschaftler und erfolgreichsten deutschsprachigen Science-Fiction-Autor Herbert W. Franke, die Astrobiologin und ehemalige stellvertretende Direktorin des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR Gerda Horneck, die Astrophysikerin und Planetenforscherin Lisa Kaltenegger und den Physiker und Wissenschaftsastronauten Ulrich Walter in die Runde geladen.

In der abendfüllenden Diskussion versuchte sich die Runde wissenschaftlich beinahe zu nüchtern an der Erläuterung der thematischen Vorgabe. Bis auf Ulrich Walter, der den potentiell aggressiven und nahezu bellizistischen Aspekt eines physischen Erstkontakts mit extraterrestrischen Lebensformen hin und wieder in Erinnerung bringen durfte, ruhte die Runde eher friedvoll in der Beleuchtung der naturgesetzlichen Voraussetzungen und Entwicklungsmöglichkeiten von Leben ausserhalb unseres eigenen globalen Biotops. Die Zerbrechlichkeit unseres planetaren Habitats ist, realistisch betrachtet, mehr durch uns selbst und aus der Mitte unseres eigenen Sonnensystems bedroht. Die Menschheit, so waren sich alle relativ einig, muss in der Zukunft weiter und mehr darauf achten, sich technologisch gegen die Fähr­nisse zu wappnen, die dem Homo sapiens auf historischen Skalen vergleichbar dominanten Spezien den realen apokalyptischen Garaus gemacht haben.

Lisa Kaltenegger versprühte dazu die gebotene Motivation, die den heute lebenden und aktiven Generationen im Umfeld nahezu exponentieller und professioneller Möglichkeiten zu eigen sein müsste. Das Korrektiv dazu setzte Herbert W. Franke. Seine These von der friedvollen Überforderung der Menschen durch den fürsorglichen, lehrenden „Alien“ findet bei einer kritischen Selbstbetrachtung ihre bittere Analogie in der anhaltenden weltweiten Vergeudung von Bildungpotentialen und individuellen Entwicklungschancen im Bestand des Humankapitals.

Werner Walter und Hartwig Hausdorf im Hangar-7

Werner Walter und Hartwig Hausdorf im Hangar-7

Die Frage, ob extraterrestisches Leben definitiv existiert, konnte die Runde seriös natürlich auch nicht beantworten. Dass es aber wahrscheinlich ist, lässt sich folgerichtig aus der universellen Gültigkeit der Naturgesetze und den mittlerweile im gleichsam schöpferischen Überfluss der im Weltall entdeckten potentiellen Heimstätten ableiten. Die Diskussion im Hangar-7 zeigte zumindest, dass intelligentes Leben auf der Erde exemplarisch vorhanden ist. Ein Befund, der an den benachbarten Bistrotischen durchaus erschüttert werden konnte. Der bis dahin also ausgebliebene Gruseleffekt angesichts eines Kontakts mit einer fernen Zivilisation wurde aus der Mitte des Veranstaltungsorts in Salzburg nachgereicht.

Das aus Knittelfeld in der Steiermark angereiste Pärchen Waltraud Kaliba und Jürgen Trieb konnte das mittlerweile abgeklärte Publikum mit seinen UFO-Sichtungen nicht mehr vom Hocker reissen. Trotz gemeinsam getragener Unformjacke und Dauerwelle blieben die beiden UFO-Gläubigen trotz der herausgestellten Zusammenarbeit mit Illobrand von Ludwiger weitgehend wirkungslos, still belächelt, aber auch unwidersprochen.
Das korrigierte in einer weiteren Einblendung des Abends in gewohnt bodenständiger und überzeugender Art der Skeptiker Werner Walter, Gründungsmitglied der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), streitbarer Betreiber von Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP), in der direkten Konfrontation mit dem oberbayerischen Verschnitt von Erich von Däniken, Hartwig Hausdorf. „Jedes Lebewesen ist ein Individuum“, führte Gerda Horneck im Laufe der Sendung aus. Was die irdische Evolution bereits präferiert, wird durch die individuelle Wahl in der Biographie des einzelnen Menschen in seiner eingeschränkten Lebensspanne noch überlagert und weitergegeben. Wie intelligent wir sein wollen, ist nicht nur eine Frage unserer biologischen Entwicklung, sondern insbesondere eine Folge individueller Entscheidungen in der kognitiven Aneignung der Welt, die uns umgibt. Was als dominante Kultur eine Gesellschaft in ihren historischen Etappen prägt, das „Mehr“ als die Summe seiner Einzelteile, ist entscheidend davon abhängig, wir wir miteinander kommunizieren, welches Wissen wir vererben wollen und wieviel Unvernunft wir uns dabei leisten können.

Der Talk im Hangar mit Florian Freistetter steht auf ServusTV zum Nachsehen bereit. Wahlweise auch bei YouTube.com:

Mit Florian Freistetter kann man über die Sendung, wie über vieles andere auch, direkt bei „Astrodicticum Simplex“ auf den ScienceBlogs diskutieren. Seit Florian 2011 die biographische und ökonomische Entscheidung getroffen hat, als Wissenschaftsautor und Wissenschaftkommunikator zu arbeiten, hat er seine engagierte Aufklärungsarbeit auf die klassischen Medien jenseits seines Blogs erweitert und innerhalb kürzerer Zeit zwei Bücher herausgegeben.

„Krawumm!“ - Florian Freistetter bei ecowin

„Krawumm!“ - Freistetter bei ecowin

Bereits zum Jahresende 2011 angekündigt, ist Florians Buch „Krawumm!“, veröffentlicht beim österreichischen Verlag ecowin, seit Mitte April auf dem Markt. Das Buch beschäftigt sich rein wissenschaftlich mit den realen kosmischen Ereignissen, denen unser Planet Erde im Laufe seiner Geschichte schutzlos ausgeliefert war. Zu Katastrophen werden solche Events nur aus der Innensicht der jeweils betroffenen Spezies, sie zählen jedoch als exogene Faktoren wertneutral als entscheidende Weichensteller zur globalen Erfolgsgeschichte der Evolution. Seit der endlich marktfähigen Verfügbarkeit seines Erstlings tourt der Scienceblogger durch Buchpräsentationen und wird nun auch zunehmend zu Fernsehtalks eingeladen werden. Unternehmerisch durchaus geschickt, hat Florian Freistetter beim Internetversandhändler amazon sein zweites Produkt nachgereicht. Zusammen mit Marcus Anhäuser hat Florian seine zahlreichen Beiträge zum menschengemachten „Weltuntergang 2012“ neu kompiliert, erweitert und als DeLuxe e-book herausgegeben.

„2012 - Keine Panik“ - Florian Freistetter bei amazon

„2012 - Keine Panik“ - Florian Freistetter bei amazon

Zum Spottpreis von EUR 2.99 zu haben, ist das Werk selbstverständlich auch den ScienceBusters ein Vorwort wert. Was von der um das Ende des Maya-Kalenders kreierten „Ausschweifungsfantasie der Ängstlichen und Verklemmten“ zu halten ist, beantworten die Wissenschaftskabarettisten um Heinz Oberhummer, Werner Gruber und Martin Puntigam gewohnt lässig und treffend: „Na und? Solange die Stimmung passt.“ Die weiteren nötigen intellektuellen Schläge, durchgängig oberhalb der Gürtellinie, die das mehrfach aber sowas von preisgekrönte österreichische En­sem­b­le im Buch der „Partybremse“, des „Auslandsösterreicher“ und „Wirtschaftsflüchtling“ Freistetter hinterlassen hat, sind bereits den Download dieses Büchleins wert. Neben den bereits weitgehend bekannten Artikeln von Florian Freistetter. Klar und folgerichtig empfehlen die ScienceBusters auch „Krawumm!“ zur weiterführenden Lektüre. Soviel Zeit muss schon sein! Auch nach 2012.

RelativKritisch wünscht auf diesem Wege Florian viel Erfolg auf seinem neu gewählten Weg und alle Unterstützung, die er sich bereits seit Jahren verdient hat. Möge die Macht mit Florian sein! 😉

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15 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | haereticus | 23. April 2012, 15:52

    Hätte Illobrand von Ludwiger (MUFON) an dieser Runde teilgenommen, wäre mit Sicherheit ein anderer Eindruck bzgl. der Realität bestimmter Phänomene entstanden.
    Wer selber noch kein derartiges Ding in Aktion erlebt hat, sollte sehr vosichtig sein, die Beobachtungen glaubwürdiger Menschen zu bewerten, wie Werner Walter das in großer Überheblichkeit des Skeptikers vorgeführt hat.
    Die Tatsache, dass noch keine ‚intelligenten Signale‘ aufgefangen wurden (SETI) bedeutet überhaupt nicht, dass solche nicht vorhanden sind.
    Man muss dazu allerdings wissen, dass man jede Botschaft durch spezielle Codiertechniken derart raffiniert im Umgebungsrauschen verstecken kann, dass es auch mithilfe von Supercomputern nicht möglich ist, sie mit vorstellbarem Zeitaufwand herauszufiltern.
    Das entsprechende Argument von Ulrich Walter bzgl. der Nichtexistenz intelligenten Lebens im Umkreis von 1000 Lichtjahren greift deshalb nicht.

    Haereticus

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  2. #2 | Karl | 23. April 2012, 19:09

    Man muss dazu allerdings wissen, dass man jede Botschaft durch spezielle Codiertechniken derart raffiniert im Umgebungsrauschen verstecken kann, dass es auch mithilfe von Supercomputern nicht möglich ist, sie mit vorstellbarem Zeitaufwand herauszufiltern.

    Das stimmt. Allerdings stellt sich die Frage, warum jemand oder etwas seine Kommunikation extra so gut tarnen will oder muss, dass sie von nicht Eingeweihten nicht entdeckt werden kann. Wenn wir kommunizieren, dann tun wir das einfach. Nur wer bedroht ist – oder sich bedroht fühlt – versucht möglichst unentdeckt zu kommunizieren. Will man mit anderen in Kontakt treten, wird man dafür sorgen, dass das auch wahrgenommen wird. Ausser man unterstellt dem Absender die anthropische Eitelkeit eines „Aufnahmetests“.

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  3. #3 | haereticus | 23. April 2012, 23:10

    @ Karl
    Hallo Karl,

    Allerdings stellt sich die Frage, warum jemand oder etwas seine Kommunikation extra so gut tarnen will oder muss, dass sie von nicht Eingeweihten nicht entdeckt werden kann.

    die Frage ist m.E. ganz einfach zu beantworten.
    Es geht dabei vor allem um möglichst störfeste Übertragungskanäle (gegenüber starken natürliche Rauschquellen). Dadurch ist die Tarnung automatisch mit gewährleistet.
    So bewirkt das eine das andere. Es läuft direkt auf ein hohes Bandbreite-Zeit-Produkt (BZP) des Signals hinaus.
    Dabei muss man den Kommunikanden auch nichts anderes unterstellen, als angestrebte Übertragungssicherheit im Umfeldrauschen.
    Ein Signal mit relativ kleinem BZP würde durch Störquellen dermassen verrauscht werden, dass es selbst durch das beste Matched-Filter im Empfänger nicht mehr rekonstruiert werden könnte.
    (Stichworte für Spezialisten: ‚Transponder‘, ‚Pseudo-Random Codes‘, ‚Differecial Random Phase Shift Keying‘, ‚Phase Locked Loops‘, ‚Auto Correlation‘.)

    Besten Gruß, Haereticus

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  4. #4 | Hartwig Thim | 2. September 2012, 14:41

    Also wurde Herr Brandstätter von Florian Freistetter total verwirrt, Im Hangar 7 hat doch Halton Arp schon einmal die Relativitätstheorie in die Hölle geschickt. Der Florian wird sie von der Hölle nicht mehr hervorholen können, diese Theorie hält man sogar beim CERN für Unsinn.
    beste Gruesse aus Linz vom
    Hartwig Thim

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  5. #5 | ralfkannenberg | 2. September 2012, 18:25

    diese Theorie hält man sogar beim CERN für Unsinn.

    Durch Wiederholung wird das nicht richtig. Vielleicht benennen Sie einmal ein paar Quellen, wie das bei Professoren üblich ist, wenn sie sich zu Wort melden.

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  6. #6 | galileo2609 | 2. September 2012, 22:30

    Hallo Ralf,

    wissenschaftliche Standards bei Thim einzufordern, ist sinnlos. Der Emeritus ist nicht mehr in der Lage, das zu bringen. Er pöbelt nur noch, und das auf eine primitive Weise, die wirklich keiner Beachtung mehr wert ist. Schade drum. Schwamm drüber.

    Grüsse galileo2609

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  7. #7 | Solkar | 3. September 2012, 13:59

    #5 | ralfkannenberg | 2. September 2012, 18:25

    Vielleicht benennen Sie einmal ein paar Quellen, wie das bei Professoren üblich ist,

    Nein, Ralf, das ist irgendwas mit Quanten, deshalb ist der Thim so unscharf.

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  8. #8 | ralfkannenberg | 4. September 2012, 12:21

    Nein, Ralf, das ist irgendwas mit Quanten, deshalb ist der Thim so unscharf.

    Hallo Solkar,

    Du sprichst sicherlich die „Thim-Heissenberg’sche Unschärferelation“ an …

    Freundliche Grüsse, Ralf

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  9. #9 | Solkar | 4. September 2012, 13:01

    Ich vermute konkret, dass ein „Thim-Operator“ \hat{T} schlicht nicht kommutiert, z.B.

     [\hat{T}, \hat{T}] \geq \frac{Murks}{2}

    😉

    Grüsse, Solkar

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  10. #10 | Hartwig Thim | 8. September 2012, 11:17

    #6 | galileo2609 | 2. September 2012, 22:30
    Stefan Rosseger,aus Poellau hielt einen Vortrag im dezember2011, in dem er die Wiederholung des Neutrinoexperimentes bekannt gab. Wieder waren die Neutrinos schneller als Licht. Damit ist die SRT vom Tisch.
    Hartwig Thim

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  11. #11 | galileo2609 | 8. September 2012, 11:33

    Thim,

    nicht ganz auf dem Laufenden?

    Grüsse galileo2609

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  12. #12 | Solkar | 8. September 2012, 12:31

    Btw, Thim…

    In der ersten diesbezüglichen Pressekonferenz der OPERA/CNGS Gruppe, also jener, in der das (mittlerweile längst berichtigte) falsche Messergebnis genannt wurde, hat im Anschluss an den Talk jemand in der ersten Hörsaalreihe erstmal stundenlang gequatscht und sich selbst dargestellt anstatt kurz und knackig eine Frage zum Talk zu stellen.

    Waren Sie das? :mrgreen:

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  13. #13 | galileo2609 | 9. September 2012, 01:32

    Erstaunlich! In das Schweigen von Thim hinein hört man, wenn man genau aufpasst, und trotz des fortgeschrittenen Jahres, in Linz das Gras wachsen.

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  14. #14 | Hartwig Thim | 6. Oktober 2012, 01:58

    #12 | Solkar | 8. September 2012, 12:31 :
    Ich muss mein Schweigen unterbrechen. Denn wenn beim OPERA-Experiment jemand die Kabel aufgeschraubt hat, damit die Messung, die die RT widerlegt, nicht gilt, ist das purer Wahnsinn. Dorthin zahlen wir also unser
    Steuermilliarden, damit Messknechte Kabel locker schrauben, damit die RT gerettet wird. Nirgends wird soviel gemauschelt wie in „Science and Finance“
    Und das kostet viel Geld, das man in sinnvolleForschung stecken könnte.Wie wär’s wenn CERN die Hasenöhrlformel E=mc² umsetzen würde, aber nicht mit Uran und Wasserstoff, sondern mit ungefährlichen Materialien, z.B.: mit Granit. Man wirft Steine in einen Behälter und heraus kommen elektrische Kilowatt.Wenn man noch 12 volt erzielen würde, wäre das Elektroauto perfekt.

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  15. #15 | Solkar | 6. Oktober 2012, 22:41

    Thim, ist Ihnen grade langweilig?
    Ist Ihr Kurs zu „Wellenausbreitung und Relativität“ etwa nicht zustandegekommen?

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