Skip to content

Halit Eroglu – Die Weltformel

von Redaktion am 6. Januar 2013

Etwa Mitte Dezember 2012, rechtzeitig vor dem angekündigten Weltuntergang, ist das Buch „Die Weltformel – Die Urkraft des Universums“ von Halit Eroglu im epubli-Verlag[1] erschienen. Er hat sie nicht gesucht, aber zufällig entdeckt. Die Weltformel, nach der die Physiker aller Welt seit mehr als dreissig Jahren auf der Suche sind. Seine sensationellen Erkenntnisse will Halit Eroglu nun für jedermann verständlich in seinem neuesten Werk den Leserinnen und Lesern präsentieren.

Eroglus Weltformel beruht auf der Entdeckung, dass die normalisierte Mantisse[2] des mit der Vakuumlichtgeschwindigkeit c multiplizierten reduzierten Planck’schen Wirkungsquantums \hbar mit einer Genauigkeit von 0,024% mit der Quadratwurzel aus zehn (\sqrt{10}) übereinstimmt (weniger hochgestochen ausgedrückt sind die beiden in den folgenden Gln. (1a) und (1b) unterstrichenen Zahlen bis auf die zweite Nachkommastelle gleich):

\hbar c=\underline{3,\!16}1526\ldots\cdot 10^{-26}\text{Jm}\simeq (1a)
\simeq\sqrt{10}\cdot 10^{-26}\text{Jm}=\underline{3,\!16}2278\ldots\cdot 10^{-26}\text{Jm} (1b)

Eine zufällige Ähnlichkeit, wie es sie im Umgang mit Zahlen in der Naturwissenschaft an allen Ecken und Enden gibt. Die Grundlage für das weite Feld der esoterischen Numerologie. Schon längst karikiert durch die Radosophie[3] des Holländers Cornelis de Jager. Der hat 1990 den Pedalweg l_p, den Durchmesser des Vorderrads d_v, der Lampe d_l und der Klingel d_k eines Damenfahrrads vermessen und aus diesen „charakteristischen Längen“ den mittleren Abstand Erde-Sonne errechnet (1 Astronomische Einheit (AE) in Hundert Millionen Kilometern):

\displaystyle 1\text{AE}=\frac{\sqrt{l_p}\sqrt[3]{d_k}}{d_l}\text{Millionen Kilometer} (2)

In Anlehnung an das von de Jager vermessene Fahrrad wird diese Pseudowissenschaft eben Radosophie genannt.

Trotzdem versuchen sich immer wieder geniale Geister daran, die Physik mit esoterischer Numerologie neu zu erschaffen. Einer der kommerziell erfolgreichsten im deutschen Sprachraum war im 20. Jahrhundert der Chemiker Peter Plichta[4] mit seinem Primzahlenkreuz.

Halit Eroglu - Die Weltformel

„Die Weltformel – Die Urkraft des Universums“ von Halit Eroglu, erschienen im Dez. 2012 im epubli-Verlag

Obwohl sich Eroglu der Datenbank von CODATA[5] als Referenz für die von ihm neu errechneten Naturkonstanten bedient, ignoriert er, dass dort das Plank’sche Wirkungsquantum bereits mit einer zehntausendfach besseren Genauigkeit angegeben ist, als seine „geringfügige“ Abweichung von 0,024%. Damit ist sein Argument wertlos, dass sich das Plank’sche Wirkungsquantum gar nicht so genau bestimmen lässt und deshalb die Abweichung von 0,024% zu \sqrt{10}\,10^{-26}\text{Jm} bedeutungslos sei. Darüber kann auch die von ihm angegebene absolute Abweichung statt der relativen nicht hinwegtäuschen (Buch, Seite 17):

Das Plancksche Wirkungsquantum wird experimentell ermittelt, und physikalische Messungen sind immer mit Messfehlern verbunden. Auch die genaueste Messung kann keinen exakten Wert liefern. Die Bestimmung vom Planckschen Wirkungsquantum hängt von vielen Einflussfaktoren ab, deshalb wurde mit der obigen Formel das reduzierte Plancksches Wirkungsquantum modifiziert. Die absolute Abweichung zum CODATA-Wert ist minimal und beträgt 0,00025056114310492 10-34.

Ursprünglich hatte Herr Eroglu bei der Berechnung von \hbar c ausser der Einheit Joulemeter (Jm), auch die Zehnerpotenzen vergessen, weshalb auf dem Cover des Buches \hbar c=\sqrt{10} statt \hbar c=\sqrt{10}\,10^{-26}\text{Jm} zu lesen ist. Im Buch hat er wenigstens die Zehnerpotenzen fast überall korrigiert. Jedoch nicht z.B. auf Seite 35, Gl. 2-10. Das Cover hingegen wurde von der Künstlerin Sonja Jansen[6] gestaltet und war schon fertig gestellt als Eroglu seinen Fehler bemerkte. Eine Umgestaltung wäre zu teuer geworden. Deshalb prangt dort noch die falsche Formel. Auf seiner Webseite[7] schreibt Eroglu dazu:

Hinweis: Die Formel auf dem Buchcover ist Kunst. Die Weltformel finden Sie im Buch auf der Seite 16.

Unter diesem Gesichtspunkt müsste Halit Eroglu das ganze Buch zur Kunst erklären.

Die „Entdeckung“, dass \hbar c=\sqrt{10} ist, hat Halit Eroglu zum Projekt „Die Weltformel“ verführt. Die späte Erkenntnis, dass er den Faktor 10^{-26} vergessen hat, muss eine grosse Enttäuschung für ihn gewesen sein. Nachdem das Buch jedoch schon fertig war, wollte er das Projekt wohl nicht einfach in die Mülltonne treten und hat versucht den fehlenden Faktor hineinzuflicken. Den Korrekturfaktor 10^{-26} erklärt Eroglu nachträglich zur modifizierten Plancklänge. Damit gerät seine „Reparatur“ ins Absurde. In der Folge verstrickt er sich in eine wilde Mélange von Einheiten und Zehnerpotenzen. Seine modifizierten Planckgrössen weichen sowohl in ihren Werten als auch in ihren Einheiten von den originalen Grössen ab. Deshalb versucht Halit Eroglu einen hilflos wirkenden Befreiungsschlag (Buch, Seite 5):

Wichtiger Hinweis:

In diesem Buch wurden keine Planck-Einheiten und ihre Zahlenwerte verwendet. Zu Ehren von Max Planck habe ich aber die neuen quantisierte Größen nach ihm benannt. Die Planckmasse, die Plancklänge usw. sind deshalb nicht mit den Original-Planck-Einheiten zu verwechseln.

Seine Planckgrössen habe nicht nur andere Einheiten als die Originale, die Einheiten wechseln sogar nach Bedarf. Für die Plancklänge z.B. finden sich die Einheiten 1, Meter und Joulemeter. Und warum die originalen Planck-Einheiten nichts taugen, dafür hat er natürlich auch eine Erklärung parat (Buch, Seite 42):

Das hier vorgestellte neue Weltmodell basiert auf Max Plancks Ansätzen mit den quantisierten Größen. Jedoch können wir die Original Planck-Einheiten nicht verwenden, weil sie auf die Gravitation als „Urkraft“ aufbauen.

Halit Eroglu als der bessere Max Planck. Zumindest das Selbstbewusstsein passt, wenn alles andere klemmt.

Hexagonale Kristallstruktur

In der hexagonalen Kristallstruktur liegt eine sogenannte hexagonal dichteste Packung von Kugeln vor. Jede Kugel hat zwölf Nachbarn. Im Buch „Die Weltformel“ zählt Halit Eroglu nur zehn Nachbarn für jede Kugel.

Um seine Weltformel herum gestaltet Eroglu fantasievoll seine neue „Physik“. Die Zahl 10 in seiner Formel erklärt er damit, dass der Raum dicht mit Kugeln mit der „Plancklänge“ 10-26Jm (richtig gelesen: Joule mal Meter) als Durchmesser gefüllt sei und daher jede Kugel genau zehn Nachbarn hat. Hier schon liegt er falsch. Füllt man den Raum möglichst dicht mit Kugeln gleichen Durchmessers (hexagonal dichteste Kugelpackung[8]), hat jede Kugel zwölf Nachbarn, nicht zehn.

Jede Kugel sei nun ein magnetischer Monopol, dessen Polarität durch die Rotationsrichtung der Kugel bestimmt wird. Da jedoch in Eroglus Raum keine ausgezeichnete Richtung bestimmt ist, hängt die Polarität eines Monopols davon ab, von welcher Position er betrachtet wird (eine Kugel, die sich von oben betrachtet gegen den Uhrzeigersinn dreht, dreht sich von unten betrachtet im Uhrzeigersinn). Von oben Nordpol, von unten Südpol, von der Seite gar kein Pol? Eroglu, der Zweidimensionalität eines Papierblatts verhaftet, das er von oben betrachtet, bemerkt das nicht.

Der Rest des Buches ist auch nicht besser. Im Gegenteil. Hinzu kommen läppische Rechenfehler, wie 3,33../6,0606..=5,5 statt 0,55 (nicht nur einmal, also kein Tippfehler), die jedem Schüler der Untertertia[9] die Schamröte ins Gesicht treiben würde und wild spekulative Schlussfolgerungen, die sich heutzutage nicht einmal mehr die Drehbuchautoren für Science Fiction B-Movies leisten dürfen. Beispielsweise errechnet Eroglu die träge Protonenmasse aus der Erdbeschleunigung g. Damit sind für ihn die Protonenmasse und andere Naturkonstanten von der Fallbeschleunigung abhängig. Föderalismus für die Planeten, jedem seine eigenen Naturkonstanten.

Die „Physik“ in Eroglus Buch ist unbrauchbarer Unsinn auf der Grundlage esoterischer Numerologie. Der Stil ist linear, wenig originell und langweilig. Das Beste am Buch „Die Weltformel – Die Urkraft des Universums“ ist der Abdruck von Einsteins Vortrag „Äther und Relativitätstheorie“ an der Universität Leiden 1920 auf den letzten zwanzig Seiten. Doch den gibt es frei im Internet[10] zum Lesen, dafür muss man das Buch nicht kaufen.

  • Diskutiere mit andern Benutzern über das Buch „Die Weltformel – Urkraft des Universums“ von Halit Eroglu im Forum Alpha Centauri

Anmerkungen

RelativKritisch E-Edition

 Als ePub herunterladen 140

Die Artikel von RelativKritisch gibt es auch als E-Book im ePub-Format zum kostenlosen Download!

Ähnliche Beiträge

45 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | nocheinPoet | 6. Januar 2013, 20:19

    Um seine Weltformel herum gestaltet Eroglu fantasievoll seine neue „Physik“. Die Zahl 10 in seiner Formel erklärt er damit, dass der Raum dicht mit Kugeln mit der „Plancklänge“ 10-26Jm (richtig gelesen: Joule mal Meter) als Durchmesser gefüllt sei und daher jede Kugel genau zehn Nachbarn hat.

    Da wird der Kurt sich freuen, wenn dies mal nicht seine „Basisteilchen“ sind. Wurde Eroglu schon ans Mahag vermittelt? 😉

    Diesen Kommentar: Zitieren
  2. #2 | pauli | 7. Januar 2013, 00:34

    also kein crank war bisher so schnell beleidigt wie er

    Diesen Kommentar: Zitieren
  3. #3 | Feuerwächter | 7. Januar 2013, 00:49

    Nehmen wir mal interessehalber an Halit Eroglu hätte mit seiner Formel Quadratwurzel 10 (·10⁻²⁶) recht. Was folgt für ihn daraus? Welchen tieferen Sinn schreibt er der Wurzel zu?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  4. #4 | Karl | 7. Januar 2013, 11:54

    Gute Frage, ich weiss es nicht. Ich vermute aber, dass er sich davon das erwartet, was man sich u.A. auch von einer TOE erwartet: Die Zahlenwerte für die Naturkonstanten.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  5. #5 | Feuerwächter | 7. Januar 2013, 12:29

    Zusammengefasst: Eroglu schreibt ein ganzes Buch, nennt es Weltformel und das Ergebnis heißt √10. Die Geschichte kenne ich, allerdings war das Ergebnis dort 42.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  6. #6 | hc10 | 7. Januar 2013, 13:23

    Hallo Leute, wann werdet ihr mal erwachsen ? 😉

    Natürlich wird viel Müll publiziert und in den Foren wird auch viel sinn- und hirnloses verbreitet. Aber dafür haben wir ja unseren Verstand. Wir müssen ihn nur benutzen.

    Ein neues Buch mit einer neuen Theorie muß zunächst einmal gelesen werden. Ich biete sogar ein kostenloses PDF-Buch als Rezensionsexemplar an. Soll ich für euch auch noch vorlesen ? 😉

    Ich kann die Lesephobie der Internetuser verstehen. Aber Ihr seid anscheinend Fachleute und solltet bei einer Arbeit, die auf Max Plancks Ansätzen basiert und Einsteins Traum behandelt zumindest neugierig sein. Oder ???

    Ich suche Fachleute, Physikinteressierte aber ich muß mich mit Kinderkram beschäftigen.

    Ich vermute mal, ihr wurdet im Laufe der Zeit mit soviel unsinnigen, unwissenschaftlichen Themen konfrontiert, daß ihr abgestumpft seid. Stimmts ?

    Auf der anderen Seite, hat sich schon mal jemand von euch intensiv mit Einsteins Traum von der Weltformel beschäftigt ?
    Dann kann er sich gerne melden. Es ist ein spannendes Thema und ich würde gerne darüber diskutieren.

    Allen anderen kann ich nur ein kostenloses Exemplar anbieten. Aber leider kann ich keine Kommentare von Leuten beantworten, die das Buch nicht gelesen haben. Denn die Bemerkungen/Fragen werden im Buch behandelt. Ich habe wirklich keine Lust in den Foren ein zweites Buch zu schreiben, weil die Leute lesefaul sind 😉

    Hier einige Bemerkungen zu der Rezension:

    …………….

    Die Weltformel basiert auf nichts geringerem als auf die elementarsten Naturkonstanten hquer und c. Diese Naturkonstanten bilden quasi das Fundament der Physik, wie ich auch hinreichend im meinem Buch erläutert habe.

    …………….

    Auf den ersten Blick denkt man natürlich zur „Kontrolle“ an die Einheiten. Mit den Planckgrößen begibt man sich aber auf winzige Größenskalen, wo unsere makroskopischen Einheiten kein Sinn mehr machen. Deshalb wird in der Kernphysik alles auf Energie umgerechnet und in eV dargestellt. Sie kennen bestimmt Massenangaben in eV usw. aus der Kernphysik. Bei der Weltformel steht die physikalisch korrekte Einheit auf der Seite 17. Sie können sich auch unter folgendem Link informieren. Die von Ihnen angegebene Jm macht also in der Quantenwelt kein Sinn.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Wirkungsquantum

    ……………..

    Beim Thema „Radosophie“ kopiere ich hier meine Antwort aus Ihrem Forum:

    Mit „Radosophie“ würde ich vorsichtig umgehen. Damit kann man gegen jede wissenschaftliche Arbeit argumentieren. In der Wissenschaft werden Zusammenhänge analysiert und auf den ersten Blick oder gar mit den Augen eines Laien ist es reine „Radosophie“.

    Es zeugt auch nicht gerade vom „Fachverstand“, wenn man damit argumentiert aber nicht weiß, was eigentlich mit Radosophie erklärt wird: Sinn – und zusammenhanglose Zahlenspielerei.

    Meine Arbeit basiert auf Max Plancks Ansätzen mit quantisierten Größen. Hat Max Planck auch Radosophie betrieben ?

    ……………..

    Bei den CODATA-Werten handelt es sich um Durchschnittswerte von mehreren experimentellen Ergebnissen. Wenn Sie sich mal die Messung des planckschen Wirkungsquantums betrachten, werden Sie erkennen, wie schwierig die Ermittlung des genauen Wertes von allen Naturkonstanten ist. Gerne kann ich Ihnen hierzu bei Interesse einige Quellen nennen.

    ………………

    Bei den fehlenden Zehnerpotenzen handelt es sich um ein Faktor mit der modifizierte Plancklänge und es ist eine 1 mit 26 Nullen davor. Eine Eins hat auf die beschriebenen physikalischen Zusammenhänge, um die es bei den einzelnen Formeln geht, keine Auswirkungen. Sie können ja eine Gleichung mit unendlich vielen Einsen multiplizieren, was ändert das schon ?

    Bei den Herleitungen der Naturkonstanten wurden die Gleichungen mit Zehnerpotenzen erweitert, um auf die im Labor gemessenen Längenskalen zu gelangen. Es ist eine Längeneinheit und je nach betrachtete Größenskale kann man sie anpassen. An entsprechenden Stellen im Buch habe ich diese Erweiterungen auch erwähnt.

    ………………

    In der Natur ist die Kompaktheit entscheident. Ihr Kugelhaufen ist nicht kompakt, weil keine Kugel- sondern ein Zylinderform entsteht.

    Nehmen Sie z.B. die obersten Kugeln in Ihrem Kugelhaufen und versuchen Sie mal die mittlere Kugel abzudecken. Das erreichen Sie nur mit zwei weiteren Kugeln auf jeder Seite. Damit erhält man einen fast kugelförmigen Kugelhaufen, den ich auch in meinem Buch versucht habe zu beschreiben.

    ………………

    Ich würde das Thema des Buches eher unter Naturphilosophie zuordnen als unter Esoterik. Hier eine sehr gute Erklärung der Naturphilosophie:

    http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Naturphilosophie.html

    A propos Naturphilosophie, warum haben Sie denn eigentlich keine Rubrik „Naturphilosophie“ ?
    Die moderne Physik ist ja die Tochter der Naturphilosophie. Was glauben Sie, wieviele physikalische Erkenntnisse ihren Ursprung in naturphilosophischen Überlegungen haben ?

    ………………

    Das Bild des Buchcovers habe ich nicht direkt von der Künstlerin erworben, sondern die Lizenz in Fotolia.de gekauft. Sie sollten vielleicht die Quelle des Bildes ändern.

    ………………

    Bei den Original-Plackgrößen würde mich Ihre Meinung als Physiker interessieren.

    Wieso hat die Planckmasse einen größeren Wert als z.b. die Protonenmasse ?
    Ich habe diesen Sachverhalt aus Respekt vor Max Planck in meinem Buch nicht erwähnt. Aber müßte es nicht jedem Physikstudenten auffallen, daß etwas mit den Planckgrössen nicht stimmt ?

    ………………

    Die Formel auf dem Buchcover war von Anfang an als Kunst gedacht, aber woher sollte man wissen, daß eifrige Studenten gleich anfangen damit rumzurechnen. Deshalb habe ich nochmal auf meiner Webseite darauf hingewiesen.

    ………………

    Bei den Flüchtigkeitsfehlern haben Sie schon recht, es ist peinlich aber sowas kommt schon mal vor.
    ………………

    Ich habe die „Weltformel“ bereits an etwa 150 Länder verschickt und warten wir also ab, was an der Formel dran ist.

    Vielleicht werden sich in anderen Ländern die „Fachleute“ fachmännischer damit befassen.

    ………………

    Wünsche allen hier viel Spaß, und wie gesagt, für sachlich fachmännische Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  7. #7 | haereticus | 7. Januar 2013, 14:33

    Das Schlimme dabei ist, dass ein derartiger Blödsinn für das breitere Publikum quasi im gleichen Regal zu landen droht, wie beispielsweise die Arbeiten von Burkhardt Heim, der zwar als Aussenseiter gilt, aber in einer ganz anderen Liga anzusiedeln ist.

    Zahlen und ihre Zusmmenhänge waren und sind schon immer faszinierend, ob im Bereich des Aberglaubens, der Mystik, der Kosmologie, der Physik oder der reinen Mathematik.
    Je nach Deutung der verstandenen oder nicht verstandenen Auffälligkeiten und Zusammenhänge kann dabei der größte Unsinn oder hohe Erkenntnis resultieren.

    Die hohe Erkenntnis im vorliegenden Fall ist, dass man sich mit dem  \sqrt {10} -Unfug am besten erst gar nicht infiziert.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  8. #8 | hc10 | 7. Januar 2013, 14:44

    Der „Unfug“ ist das Produkt von zwei elementaren Naturkonstanten und die daraus abgeleiteten modifizierten Planckeinheiten sind demnach auch Unfug ?

    Die gesamte Kernphysik basiert also auf „Unfug“ und sogar Planck hat sich mit diesem „Unfug“ befasst ?

    Eine tolle Logik 😉

    Diesen Kommentar: Zitieren
  9. #9 | Karl | 7. Januar 2013, 15:03

    Was kann der arme Max Planck dafür?

    Einheiten sind Konvention, d.h., von Menschen gemacht. Andere Einheiten, andere Zahlenwerte, kein \simeq \sqrt{10} mehr. Deshalb ist es besser, sich nicht mit dem \sqrt{10}-Unfug zu infizieren.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  10. #10 | haereticus | 7. Januar 2013, 15:08

    Der  \sqrt{10} -Unfug besteht darin, dass man einer augenfälligen Zahl, die man glatt hinfrisiert, bzw. gerundet hat (0.024 %) 😀 , eine kolossale Bedeutung andichtet.
    Was hat das mit Kernphysik oder Quantenmechenik zu tun? Nichts, meine ich.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  11. #11 | hc10 | 7. Januar 2013, 15:47

    Liebe Physikergemeinde, ich kann euer Skepsis verstehen.
    Physiker sind von Natur aus die größten Skeptiker, und das ist auch gut so. Das gefällt mir am meisten an Physikern 😉

    Aber wenn es elementare Naturkonstanten wie hquer und c gibt, glaubt ihr, das Produkt dieser elementaren Konstanten hat keine Bedeutung ?

    Schaut euch doch mal die Planckeinheiten an. Sie bestehen aus hquer, c und G. Denkt ihr Planck hat da phantasiert ?

    Wo bleibt eigentlich die Antwort auf meine Frage mit der Planckmasse, die größer ist als Protonenmasse ?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  12. #12 | haereticus | 7. Januar 2013, 16:10

    @hc10

    Aber Planck hat keine Zahlen frisieren müssen, um ihnen Bedeutung abzuringen.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  13. #13 | Karl | 7. Januar 2013, 16:11

    Siehe hier:

    http://physics.nist.gov/cgi-bin/cuu/Value?hbcmevf

    Allerdings weit und breit kein \sqrt{10}

    Diesen Kommentar: Zitieren
  14. #14 | hc10 | 7. Januar 2013, 16:33

    Namhafte Physiker vermuten aber seit langem, daß hinter den elementaren Naturkonstanten eine einzige „Urkonstante“ verborgen ist, die auch unabhängig von unseren Einheiten ist.

    Z.b. auch Einstein, siehe hier in meinem Buch…

    http://hc10.de/universum.html

    und hier wegen der universellen Gültigkeit einer „Urkonstante“:
    http://hc10.de/weltformel.html

    ……..
    @karl

    Die Differenz zum CODATA-Wert beruht darauf, daß ich bei der Berechnung die von mir hergeleiteten Werte der Naturkonstsanten genommen habe, statt die gemessenen Werte.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  15. #15 | haereticus | 7. Januar 2013, 18:14

    @hc10, #14

    Namhafte Physiker vermuten aber seit langem, daß hinter den elementaren Naturkonstanten eine einzige “Urkonstante” verborgen ist, die auch unabhängig von unseren Einheiten ist.

    Doch nicht etwa  \sqrt{10}  ? 😀

    Diesen Kommentar: Zitieren
  16. #16 | hc10 | 7. Januar 2013, 18:40

    Das Produkt der elementarsten Naturkonstanten hquer und c ergibt unter Berücksichtigung der Messungenauigkeiten bei der Bestimmung des plancksches Wirkungsquantums die Zahl Wurzel 10.

    Neben der Planckmasse, die ja nicht stimmen kann, weil sie zu groß ist um als kleinste Masse zu gelten, ist auch die Gravitationskonstante bei den Planckeinheiten nicht sinnvoll.

    Hier ein Zitat aus meinem Buch:

    „Die Gravitation zeigt ihre Auswirkungen nur beim Vorhandensein von Teilchen, aber das Universum besteht hauptsächlich aus „leeren“ Raum und Teilchen bilden nur „Nebeneffekte“ von den vielen dynamischen Prozessen in den kleinsten Maßstäben im Raum. Mit der Gravitation, welche die Wechselwirkung von Teilchen untereinander beschreibt, kann man deshalb nicht das gesamte Universum
    erklären.“

    http://hc10.de/planckeinheiten.html

    Aber als die Planckeinheiten entstanden, wußte man kaum was von Atomen oder dem Kosmos. Was ich mich aber Frage, warum die Planckeinheiten seitdem nicht modifiziert wurden.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  17. #17 | haereticus | 7. Januar 2013, 19:27

    @hc10

    Zitat 1:

    Die Differenz zum CODATA-Wert beruht darauf, daß ich bei der Berechnung die von mir hergeleiteten Werte der Naturkonstsanten genommen habe, statt die gemessenen Werte.

    Zitat 2:

    Aber als die Planckeinheiten entstanden, wußte man kaum was von Atomen oder dem Kosmos. Was ich mich aber Frage, warum die Planckeinheiten seitdem nicht modifiziert wurden.

    Doch, nämlich gemäß Zitat 1 durch Sie! 😀

    Träumen Sie weiter, die Realität ist wohl nicht Ihr Ding.
    Die  \sqrt {10} müsste bei Ihnen wohl gründlich gezogen werden. Leider gibt es für solche Wehwehchen aber wohl keinen Zahnarzt, der das schmerzfrei zustande bringt. 🙁

    Ich jedenfalls, passe. ❗

    Diesen Kommentar: Zitieren
  18. #18 | Herr Senf | 7. Januar 2013, 20:38

    @hc10, leider haben Sie mit sqr10 die Priorität verpaßt, üblicherweise macht man erstmal kräftige Literaturrecherchen, bevor man die Welt beglückt.
    Die Antwort auf #14 ist nämlich die längstbekannte „Urkonstante“ 137, die
    bestimmt warum unser Weltall so ist wie es ist, sonst wäre es anders.
    Die Bierdeckel-Theorie von Prof. em. Greulich aus Jena hier nachlesen:
    http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-24781/physikalische-theorie-was-verleiht-elementarteilchen-masse_aid_702394.html
    So radosophiert gruppieren sich die Elementarteilchen auf einer Geraden mit
    unbesetzten größeren Lücken, als ob es Inseln der Stabilität gäbe. Die Frage
    nach diesen Lücken hat wenigstens noch „Charme“.
    Und in der E8-Theorie von Adams, eine Lie-Gruppe mit 248 Freiheitsgraden,
    die sogar in der Stringtheorie vorkommt, fehlen noch 20 Elementarteilchen,
    um sie aufzufüllen.
    Solange nichts besseres kommt, bleibt’s vorerst bei 42=bin101010=3+3*13.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  19. #19 | galileo2609 | 7. Januar 2013, 21:43

    Hallo hc10,

    hc10 | 7. Januar 2013, 13:23
    Bei den Original-Plackgrößen würde mich Ihre Meinung als Physiker interessieren.
    Wieso hat die Planckmasse einen größeren Wert als z.b. die Protonenmasse ?
    Ich habe diesen Sachverhalt aus Respekt vor Max Planck in meinem Buch nicht erwähnt. Aber müßte es nicht jedem Physikstudenten auffallen, daß etwas mit den Planckgrössen nicht stimmt ?

    diese Frage zeigt nur, dass sie wie sonst auch, von der Physik der Planck-Einheiten nichts verstehen. Sie können ja mal den Schwarzschildradius eines Teilchens mit Planckmasse berechnen. :mrgreen:

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  20. #20 | hc10 | 7. Januar 2013, 23:00

    @Herr Senf

    Naja, nur ein einziges Phänomen formal herzuleiten sagt noch nicht viel aus.

    Aber man darf nicht ignorieren, daß man mit der „Urkonstante“ Wurzel 10 alle (!) elementaren Naturkonstanten herleiten kann.

    Zeigen Sie mir doch mal eine Alternative, wo das auch möglich ist.

    Aber anscheinend ist meine Theorie nicht „verrückt“ genug, wie die von Ihnen erwähnten 😉

    @galileo2609

    „Die Planck-Einheiten ergeben sich aus einer einfachen Dimensionsbetrachtung. Sie ergeben sich als mathematische Ausdrücke von der Dimension einer Länge, Zeit bzw. Masse, die nur Produkte und Quotienten geeigneter Potenzen von G, c und hquer enthalten.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Einheiten

    Halten wir also fest:

    Obwohl die Plancklänge und Planckzeit die Planck-Skala bilden (eine Grenze für die Anwendbarkeit der bekannten Gesetze der Physik) gilt das für die Planckmasse nicht, weil es in der Natur noch kleinere Massen gibt.

    Dann müßte man die Original-Planckmasse als „Schwarzschild-Radius-Masse“ bezeichnen und sich auf die Suche nach der quantisierte, kleinstmögliche Masse begeben.

    Ich wünsche euch allen viel Spaß und klinke mich hier aus. 😉

    Diesen Kommentar: Zitieren
  21. #21 | nocheinPoet | 7. Januar 2013, 23:19

    Schicke mir mal eine PDF Exemplar an info@crankwatch.com – bekommst dann auch eine Seite. Bild von Autor gibt es nicht?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  22. #22 | galileo2609 | 8. Januar 2013, 01:10

    Hallo hc10,

    hc10 | 7. Januar 2013, 23:00
    Obwohl die Plancklänge und Planckzeit die Planck-Skala bilden (eine Grenze für die Anwendbarkeit der bekannten Gesetze der Physik) gilt das für die Planckmasse nicht, weil es in der Natur noch kleinere Massen gibt.
    Dann müßte man die Original-Planckmasse als “Schwarzschild-Radius-Masse” bezeichnen und sich auf die Suche nach der quantisierte, kleinstmögliche Masse begeben.

    sie haben immer noch nichts verstanden. Ihr Geschwurbel ist typisch für einen crank.

    Wir können aber auch „klassisch“ bleiben:

    Beispielsweise errechnet Eroglu die träge Protonenmasse aus der Erdbeschleunigung g. Damit sind für ihn die Protonenmasse und andere Naturkonstanten von der Fallbeschleunigung abhängig. Föderalismus für die Planeten, jedem seine eigenen Naturkonstanten.

    Das sind nicht nur „peinliche Flüchtigkeitsfehler“, das ist grobes Unverständnis der Physik. Da mögen sie sich mit für sie nur noch peinlichere Sätze wie

    aber ich muß mich mit Kinderkram beschäftigen

    rausreden wollen, es ändert nichts. Ihr Pamphlet hat lediglich Altpapierwert und ist zu nichts zu gebrauchen. Interessant auch ihr erneuerter „Migräneanfall“:

    und klinke mich hier aus

    Die typische crank-Diskussionsverweigerungsstrategie. Den Mund voll nehmen und dann zum eigenproduzierten Unsinn nicht stehen zu können, muss irgendwo auf ein Gen geschrieben sein. Na denn. Ihre weisse Fahne haben wir zur Kenntnis genommen.

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  23. #23 | m.s | 8. Januar 2013, 15:00

    Ich weiss, man sollte nicht nachträglich (wenn jemand aus der Diskussion bereits ausgestiegen ist) lästern, aber das folgende finde ich einfach köstlich:

    (aus http://hc10.de/index.html)

    Viele kluge Köpfe haben lange Zeit versucht die gesamten physikalischen Eigenschaften des Universums aus einer einzigen Formel abzuleiten. Bisher sind alle Versuche gescheitert. Der Grund liegt wohl in der Unvollkommenheit der bisherigen Theorien. Wenn man das Universum aus einer anderen Perspektive betrachtet und die abgetretenen Pfade der bisherigen Theorien verläßt, gelangt man schließlich zu einem Weltmodell mit einer Weltformel.

    Jaja, ihr Wissenschaftler, verlasst doch die „abgetretenen Pfade“ ….

    Ich habe die Weltformel nicht gesucht, ich habe sie zufällig entdeckt, genauso wie Archimedes in der Badewanne die Auftriebskraft oder Newton unter dem Apfelbaum die Gravitationskraft entdeckt hat.

    und legt euch in die Badewanne oder unter einen Baum, dann klappts auch mit der Weltformel und dem Nobelpreis.

    (Selber schuld, wenn ihr euer ganzes Leben lang büffelt, forscht, Tests durchführt und euch weiterbildet, wenn man doch in der Badewanne ohne nennenswerten Aufwand wesentlich bessere Ergebnisse erzielen kann)

    Diesen Kommentar: Zitieren
  24. #24 | haereticus | 8. Januar 2013, 18:11

    @m.s.

    Warum legst Du Dich nicht selber in die Badewanne?
    Vielleicht legst Du Dich auch lieber unter einen Baum, was auch ich bevorzuge.
    Aber da bleibt ein kleines Geheimnis, das nicht im Hirn lokalisierbar ist.

    Newton legt sich unter den Apfelbaum und ‚HEUREKA‘!
    Mr. X legt sich unter den Apfelbaum und schläft ein.

    Warum ist Mr. X eingeschlafen? Weil er mittendrin sich derart überhob, dass er mehr an den Nobelpreis dachte, als an die zarten Ideen, die dann aber schleunigst in ihr Reich zurückflogen.

    Wie sagte schon Lao Dse:
    „Entenbraten riechen sie schon,
    haben aber den Pfeil noch nicht geschnitzt!“

    Diesen Kommentar: Zitieren
  25. #25 | m.s | 8. Januar 2013, 21:22

    @haereticus

    Warum legst Du Dich nicht selber in die Badewanne?

    Ach, ich liege täglich, am Morgen, in der Badewanne.
    Trotzdem, der Gedanke, eine „Weltformel“ mittels Numerologie zu entwickeln, kam mir noch nie in den Sinn. Mit Newton hab ich mich auch noch nie verglichen. Die Märtyrer Masche zu benutzen, ist auch ein No-Go (ist ja auch schon ziemlich ausgelutscht). Manche Menschen entwickeln in der Badewanne halt ihr Weltbild und schreiben ein Buch; andere, wie ich, benutzen die Wanne halt schlicht und einfach um zu baden.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  26. #26 | Herr Senf | 8. Januar 2013, 22:29

    Ja ja, Newton hat das Fallobst erfunden, man sollte sich aber nicht unter einen Holzapfel legen – macht bum und beul.
    Schon angenehmer der Paradiesapfel – macht nur platsch.
    Die wichtigste Züchtung kam wohl von Einstein – der Zankapfel,
    macht selber gar nichts, machen ganz alleine immer die anderen.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  27. #27 | haereticus | 9. Januar 2013, 16:18

    @ m.s.

    zu #23:

    (Selber schuld, wenn ihr euer ganzes Leben lang büffelt, forscht, Tests durchführt und euch weiterbildet, wenn man doch in der Badewanne ohne nennenswerten Aufwand wesentlich bessere Ergebnisse erzielen kann)

    zu #25:

    Manche Menschen entwickeln in der Badewanne halt ihr Weltbild und schreiben ein Buch; andere, wie ich, benutzen die Wanne halt schlicht und einfach um zu baden.

    Man kann auch gelegentlich zu heiss baden oder geba ……..! 😀

    Diesen Kommentar: Zitieren
  28. #28 | Karl | 9. Januar 2013, 16:52

    @Herr Senf:

    Kennt der Prof. Thim sicher gut: Wenn es Zankapfel gibt, ist es Essig mit dem Frieden.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  29. #29 | nocheinPoet | 12. Januar 2013, 00:37

    Man was für eine gequirlte…

    Von dem ganzen Schwachsinn mal abgesehen, der von jedem Realschüler als solcher erkannt wird, schlage ich vor, nur drei Worte in eine Zeile zuschreiben, dürfte dann über 400 Seiten geben, und dann noch drei Reden vollständig zitieren, dann sind es sicher über 600 Seiten.

    Ich erkenne das schon Täuschung, riecht schon nach Betrug. Wer für den Mist wirklich 24,95 € ausgibt wird sich aber so richtig über den Tisch gezogen fühlen.

    Im Schnitt sieben Wörter in einer Zeile, mehr als zehn muss man lange suchen. Dann große Zeilenabstände und kein Blocksatz. Viele Seiten nur zur Hälfte gefüllt, und viele Formeln wiederholen sich, ganz klar wird hier versucht, die Seitenanzahl zu pushen. Und dann am Ende eine Rede von Einstein, die normal so drei Seiten hat, auf 20 Seiten aufgebläht und noch mal Zitate drunter.

    Alleine das ist schon eine große Frechheit.

    Das der Inhalt mit Physik soviel zu tun hat, Tiefseetauchen mit Eierkochen kommt noch dazu. Schade um die vergeudete Zeit, die des Schreibens und die der Leser.

    Mein Beileid, wie kann man nur so verblendet sein, und glauben ohne jegliches Grundwissen was auf dem angepriesenen Level zusammenbringen zu können?

    Und dann immer diese „“ – das hat nicht mit Metaphysik zu tun, das ist Metamurks³. Und wer zum … ist bitte schön „wir“? Wir werden…?

    Unglaublich, diese dreiste Arroganz.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  30. #30 | Karims | 3. Mai 2013, 15:43

    Ich habe mir das Buch bestellt, und ja ich habe mein Geld dieses mal geopfert. Es stimmt genau alles was mein Vorredner und die Kritik bereits gesagt hat. Seiten, die kaum gefüllt sind bzw. absichtlich nicht gefüllt sind, um möglicherweise die Seitenanzahl zu pushen.

    Rechnungen sind hier sogar falsch gerechnet worden. Und solche Menschen behaupten dann, die Weltformel entdeckt zu haben. Echt krank diese Welt.

    Mehr gibt es auch nicht zu sagen, außer das ich gut bezahlt wurde, nach dem ich dieses Buch wieder verkauft habe. Mit dem Geld das ich bekommen habe, habe ich mir nebenbei ein richtiges Buch gekauft, dass weitaus bessere Theorien liefert, als dieses Buch.

    Ich habe auch die Weltformel entdeckt, zumindest für dieses Buch:

    PusheSeiten² * Arroganz * 20 Seiten über ein Zitat von Einsten * Tausend Wiederholungen + Falsche Rechnungen = Buch zum Wegwerfen e-7.

    PS: Schade, dass dieses Buch von noch Unwissenden Menschen gekauft wird, und dann diesen Quatsch glauben, wegen ihres fehlenden Grundwissens. In Wirklichkeit ist der Liebe Herr Eroglu auch nur ein Opfer der Esoterik und Täuschung. Und das ist wie mit einem Virus. Steckst du dich damit an, kannst du andere damit auch anstecken und das geht dann so weiter.

    MfG,
    Karims.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  31. #31 | Solkar | 3. Mai 2013, 21:18

    Nun ja – obwohl der Font nicht gut fitted ist, ist die Kugel auf oben wiedergegebenen Titel gar nicht übel texturiert und brauchbar ausgeleuchtet.

    Betrachten wir doch einfach im Sinne des Zen einfach die dazu verwendeten Algorithmen und Theoreme als unmittelbaren Gehalt des Werks, und das ganze Geschreibsel zwischen den Buchdeckeln als lästiges, aber mittels angewandter Thermodynamik einfach behebbares, Artefakt.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  32. #32 | galileo2609 | 2. Juni 2013, 22:39

    Nach seinen globalen Ankündigungen, sich mit seiner „Weltformel“ aus dem Internet wieder zurückziehen zu wollen, hat Halit Eroglu jüngst seinen Rücktritt vom Rücktritt vollzogen. Eine überarbeitete Auflage seines Buchs ist nun auf seiner Webpräsenz ebenso frei verfügbar wie eine weitere Phantasie zu „Eine optische Analyse der Voids-Linseneffekte“.

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  33. #33 | Solkar | 4. Juni 2013, 01:02

    Wer mal sehen will, wie Innovation in der Numerik tatsächlich aussieht, den könnten vmtl S.20-23, S.38-40 und auch S.63 der Slides zu [BStr12] interessieren.

    So, Herr Eroglu, sieht es z.B. aus, wenn sich Profis Gedanken über Zahlen und wissenschaftliches Rechnen machen.

    [BStr12] Stroustrup, Bjarne. C++11 Style – A Touch of Class. GoNative Conf., 2012. http://channel9.msdn.com/Events/GoingNative/GoingNative-2012/Keynote-Bjarne-Stroustrup-Cpp11-Style?format=flash

    Diesen Kommentar: Zitieren
  34. #34 | F.Zielinski | 8. Dezember 2013, 19:42

    Guten Tag!
    Entdeckt man die Weltformel, so kennt man die Ursache aller Wirkungen im Universum.
    Man ist quasi aus dem Stand dazu befähigt Antworten auf Fragen zu finden, welche sich die moderne Wissenschaft z.T. noch nicht einmal gestellt hat.
    Die universale Ableitbarkeit ist das Erkennungsmerkmal.
    Ich frage mich, ob der Entdecker der Weltformel tatsächlich einer kurzsichtigen Profitgier erliegt oder ob er nicht der Bedeutung Rechnung tragend da langfristiger denkt?
    Wie der Zufall so will habe ich da meine eigene Meinung.
    universale-formel.de
    100 Crackpotpunkte nach Gruenberg!
    Die Frage wie sich die Weltformel in die bestehenden Weltvorstellungen einordnet, ist nur interessant solange man auf der Suche ist.
    Die Weltformel ordnet sich nicht ein. Sie schafft ihr eigenes Universum. Alles Bisherige ordnet sich ein oder erweist sich als falsch.
    Die Weltformel korrigiert Newton, verallgemeinert die Quantenmechanik und schickt Einstein in Rente.
    Alles Gute!

    Diesen Kommentar: Zitieren
  35. #35 | F.Zielinski | 11. Dezember 2013, 09:32

    Erneut guten Tag !

    Ist es einem wirklich ernst mit der Weltformel, so gilt es zunächst einige Hürden zu meistern.
    Als erstes bedarf es der Bereitschaft sich von allen persönlichen Vorstellungen von Raum, Zeit und Raumzeit zu verabschieden. Das sind typische menschliche wahrnehmungsbedingte Fehlinterpretationen.
    Zeit ist der Kehrwert der statischen Energiedichte des Universums und müßte korrekterweise Ereignisdauer heißen.
    Raum ist nicht existent und ergibt sich aus der Menge der Abstände.
    Abstand ist der Kehrwert der dynamischen Energiedichte des Universums.
    Auch muß Schluss sein mit dem Teilchenwahn.
    Die Gleichung Teilchen = Masse = Energie ist falsch !
    Masse ist überwiegend statische Energiemenge und nur ein Faktor der Energie.
    Richtig ist Masse = Arbeit = Energiemenge !
    Jetzt ist der Weg frei zur Weltformel.
    Diese gipfelt in der Gleichung –
    Energie = statische Energiemenge / τ + dynamische Energiemenge / λ !

    Danke für die Aufmerksamkeit !

    Diesen Kommentar: Zitieren
  36. #36 | F.Zielinski | 11. Dezember 2013, 09:42

    P.S. Ich entschuldige mich bei Fred Gruenberger !

    Diesen Kommentar: Zitieren
  37. #37 | ralfkannenberg | 11. Dezember 2013, 10:03

    Sehr geehrter Herr Zielinski,

    ich habe mir Ihre Homepage einmal angeschaut. Die Möglichkeit, dass Sie irren könnten, scheint darin keinen Platz zu haben. Aber ich will jetzt nicht meine Eindrücke mitteilen.

    Sie schreiben in der Grafik 1 von einer Überlichtgeschwindigkeit von 420000 km/s. Ich habe allerdings keine nähere Begründung zu dieser Aussage gefunden: haben Sie das gemessen, ist das ein Ergebnis Ihrer Theorie oder was konkret ist der Hintergrund dieser Aussage ?

    Des weiteren tätigen Sie Gedanken über die natürlichen Zahlen und kommen dann rasch auf die Primzahlen. Zunächst einmal sind die natürlichen Zahlen über einen Nachfolgeoperator definiert, aus dem man dann eine Addition konstruieren kann und die Struktur einer Halbgruppe erhält. Primzahlen haben damit überhaupt nichts zu tun, diese ergeben sich erst, wenn Sie auch eine Multiplikation definiert haben und eine Ringstruktur vorliegt.

    Grundsätzlich rate ich Laien bei Betrachtungen über Primzahlen zu mehr Zurückhaltung, denn die Primzahlen stellen nur einen Spezialfall der Primelemente dar, welche man in einem kommutativen Ring mit Einselement definieren kann. Diese haben aber viel allgemeinere Eigenschaften als die Primelemente im Ring der ganzen Zahlen – beachten Sie dabei bitte, dass die natürlichen Zahlen keine Ringstruktur aufweisen, ja nicht einmal eine Gruppenstruktur, da sich aus den Peano-Axiomen („vollständige Induktion“) lediglich eine Halbgruppenstruktur ergibt.

    Der „naive Approach“ ist sicherlich ein guter erster Schritt, wird aber im allgemeinen nicht zum Ziel führen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren
  38. #38 | F.Zielinski | 11. Dezember 2013, 10:21

    Ein letzter Hinweis :
    Gleichungen, welche den Anspruch erheben sie seien Weltformeln, müßen frei von Verhältnisgrößen wie z.Bsp. Geschwindigkeit sein! Verhältnisgrößen lassen sich auflösen und so können dementsprechende Formeln keine Weltformeln sein!

    Diesen Kommentar: Zitieren
  39. #39 | F.Zielinski | 11. Dezember 2013, 10:47

    Den Wert hat Tesla selbst ermittelt. Für den genauen Wert würde ich mich nicht totschlagen lassen. Fakt ist überlichtschnell.
    Ich gewinne eher eintausend mal im Lotto, als ich die Weltformel entdecke.
    Der reinen Wahrscheinlichkeit nach ist das Schwachsinn.
    Schwachsinn der aber Sinn macht meiner Meinung nach.
    Ich entschuldige mich auch für die gelegentliche schwülstige Dramatik.
    Retrospektiv wirkt das anders als im Moment.
    Aber geschrieben ist zunächst geschrieben.
    Man darf sich jetzt nicht vorstellen ich brüte den ganzen Tag im Wahn.
    Ich habe Familie und gehe geregelter Arbeit nach.
    Jeder in der gleichen Situation weiß da bleibt nicht viel Raum für Abstraktionen.
    Vielen Dank für den hilfreichen Kommentar bezüglich der natürlichen Zahlen!

    Diesen Kommentar: Zitieren
  40. #40 | ralfkannenberg | 11. Dezember 2013, 11:10

    F.Zielinski schrieb am 11. Dezember 2013, 10:47 im Kommentar #39:

    Den Wert hat Tesla selbst ermittelt. Für den genauen Wert würde ich mich nicht totschlagen lassen. Fakt ist überlichtschnell.

    Sehr geehrter Herr Zielinski,

    das ist kein Fakt: zwar hat Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl diese Ergebnisse angeblich wiederholen können, ist dabei jedoch auf erheblichen und ernstzunehmenden Widerspruch gestossen, beispielsweise jenen von Professor Büsel.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren
  41. #41 | Herr Senf | 11. Dezember 2013, 11:41

    Meine *Weisheitszähne*, der link bleibt leer.
    Hier bei Bruhn der Klartext.
    Um welchen Tesla geht’s, den „Echten“ oder den „Mythos“?
    Zahnschmerzen Senf

    Diesen Kommentar: Zitieren
  42. #42 | ralfkannenberg | 11. Dezember 2013, 12:41

    Herr Senf schrieb am 11. Dezember 2013, 11:41 im Kommentar #41:

    Meine *Weisheitszähne*, der link bleibt leer.

    Hallo Herr Senf,

    bei mir leider auch. Workaround: man kann bei „Suche“ noch „Büsel“ eingeben, und dann den ersten Hit anklicken.

    Freundliche Grüsse, Ralf

    Diesen Kommentar: Zitieren
  43. #43 | F.Zielinski | 15. Dezember 2013, 14:32

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Zuerst vielen Dank für die Kommentare ungeachtet des Fazits!
    Mein notorischer Minimalismus schiesst manchmal über das Ziel hinaus.
    Ich denke das elektro-magnetische Spektrum ist umgeben von zahlreichen Energiespektren unterschiedlicher Ausbreitungsgeschwindigkeit. Die meisten sind uns nicht bekannt.
    Nikola Tesla behauptet, er habe mehrmals unter Zeugen elektrische Energie über mehrere Kilometer durch die Luft verlustfrei und überlichtschnell übertragen. Die übertragenen Leistungen lagen im [Kilowatt]-Bereich.
    Sollte Tesla recht haben, was ich durchaus für möglich halte, so liegt das von ihm genutzte, von mir als Teslaspektrum bezeichnete Energiespektrum an der von mir eingezeichneten Stelle in der Grafik1.
    Danke für die Nachfrage!
    Es ist nun einige Zeit her das ich den Hauptteil schrieb. Eine nichtwissenschaftliche Arbeit, geschrieben von einem interessierten Laien für den interessierten Laien.
    Dabei gilt, Übertreibung macht anschaulich, ohne Provokation keine Reaktion und nur ein Idiot ändert seine Meinung nie.
    Ich bin mir bewusst wo ich mich befinde.
    Sie treiben Weltformelspinnern die Flausen aus.
    Das beste Gegenargument zum Mumpitz ist die Wahrheit.
    Ich erhebe keinen wissenschaftlichen Anspruch! Damit sollte klar sein, ich träume nicht von Ruhm, Bestsellerlisten und Nobelpreis. Den gibt es ausschließlich für bewiesene wissenschaftliche Theorien.
    Ich suche die Kritik der reinen Vernunft und frage: Kann das sein?!
    Wenn nicht, warum?
    Der Abschnitt der natürlichen Zahlen besitzt ein offenes Ende und entbehrt so jeder Diskussionsgrundlage. Er hat bloßen Unterhaltungswert.
    Die Weltformel ist die Basis aller Naturwissenschaften. Es muß einst ein Abkommen gegeben haben, welches die Lösung des Weltformelproblems exklusiv dem Fachbereich Physik übertrug.
    Aber auch ein Physiker muß zugeben sein Wissen über das Universum ist nur bruchstückhaft. Das Wenige könnte zudem z.T. falsch sein.
    Was das Universum anbelangt sind wir alle Laien. Am Ansatz hilft uns die bewährte Vorgehensweise Beobachtung und Experiment nicht weiter. Einem Blinden nutzt keine Lupe.
    Ein Physiker ist mir bekannt, welcher seine ureigensten, scheinbar gesicherten Grundannahmen hinterfragte und nur die Gültigkeit des Energieerhaltungssatzes anerkannte.
    Ich bin mir sicher, hätte Werner Karl Heisenberg damals neben dem EES auch die Gültigkeit von Ockhams Razor anerkannt, würden wir hier nicht mehr diskutieren.
    Wenn das Problem überhaupt fachspezifisch ist, dann ist es wohl zunächst eher philosophischer Natur.
    Das Folgende ist aus meiner persönlichen Favoritenliste.
    Die Gleichung E = h x f
    mit E – Energie; h – Wirkungsquantum; f – Frequenz
    gilt als Basis der Quantenmechanik und Beginn des Teilchen-Welle-Dualismus.
    Manche vermuten in der Verallgemeinerung die Weltformel.
    Folgt man meinem Gedankengang, so kann man verstehen, wenn ich behaupte:
    h ist die kleinste Energiemenge im Universum
    f ist der Kehrwert des Kehrwertes der Energiedichte; f = 1/τ = ED
    So ist E = h x f ein Einzelfall der von mir beschriebenen Energieformel. Die ihrerseits Bestandteil der Weltformel ist.
    Energie = Existenz x Eigenschaft , beziehungsweise
    Energie = Energiemenge x Energiedichte
    in der Welt des [Kilopond] auch
    Energie = Teilchen x Welle !
    Ein richtiger Ansatz lässt weitreichende Folgerungen zu. Davon profitiert die Quantenmechanik.
    Konfusion entsteht erst, wenn man versucht die Quantenmechanik den Teilchen anzudichten.
    Kennen Sie Amphicoelias fragillimus?
    Eventuell wird der Umbruch radikaler als sich das manche vorstellen können. Nichtsdestotrotz ist das nicht das Ende sondern erst der Anfang!

    Ich wünsche Allen vorsorglich erholsame Tage rund um den Jahreswechsel und allseits beste Gesundheit,
    das Einzige was wirklich zählt!
    Frank Zielinski

    Diesen Kommentar: Zitieren
  44. #44 | Herr Senf | 15. Dezember 2013, 16:41

    Warum so kompliziert mit TOE, einfach MUH sagen:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Mathematical_universe_hypothesis
    Die Spezies kümmern sich schon drum, sonst bleibt’s bei 42.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  45. #45 | ralfkannenberg | 16. Dezember 2013, 10:43

    F.Zielinski schrieb am 15. Dezember 2013, 14:32 im Kommentar #43:

    Sollte Tesla recht haben, was ich durchaus für möglich halte, so liegt das von ihm genutzte, von mir als Teslaspektrum bezeichnete Energiespektrum an der von mir eingezeichneten Stelle in der Grafik1.

    Sehr geehrter Herr Zielinski,

    und wenn nicht, so ist es schlicht und ergreifend falsch. Weder Theorie noch die aktuellen Experimente legen nahe, dass Ihre Ausführungen zutreffend sind und in so einem Falle wäre wenigstens eine Fussnote mit Hinweis auf die derzeitige Lehrmeinung angebracht, damit sich ihre geneigte Leserschaft bei Interesse näher dazu informieren kann. Es liegt ja sicherlich nicht in Ihrem Interesse, Ihre werte Leserschaft in die Irre zu führen.

    Der Abschnitt der natürlichen Zahlen besitzt ein offenes Ende und entbehrt so jeder Diskussionsgrundlage. Er hat bloßen Unterhaltungswert.

    Ich kann nur dringend anraten, dass Personen, die wie man Ihren Ausführungen unschwer entnehmen kann das Konzept der natürlichen Zahlen nicht verstanden haben, nicht der Versuchung erliegen sollen, komplexe physikalische Themen zu korrigieren versuchen. Sie werden weit mehr Erfüllung und auch Anerkennung finden, wenn Sie die bestehenden Konzepte in einer vereinfachten Form nachzuvollziehen versuchen und sich je nach Ihrer verfügbaren Zeit Stück für Stück Ihr Know-How weiter aufbauen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren

Schreibe einen Kommentar

Beachte: XHTML ist erlaubt. Deine Email-Adresse wird nicht angezeigt!
Erlaubte XHTML-Tags sind: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <br> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <img src="" width="" height=""> <li align=""> <ol start="" type=""> <q cite=""> <s> <strike> <strong> <sub> <sup> <ul type="">

Abonniere Kommentare mittels RSS