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	<title>RelativKritisch</title>
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	<description>Pseudowissenschaft auf dem Sezierteller</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 00:13:12 +0000</lastBuildDate>
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						<item>
		<title>27. Januar &#8211; Internationaler Holocaustgedenktag</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/27-januar-internationaler-holocaustgedenktag</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/27-januar-internationaler-holocaustgedenktag#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auschwitz]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalosozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vernichtung der europäischen Juden]]></category>
		<category><![CDATA[Vernichtungslager]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. Januar 1945 befreite die sowjetische Rote Armee die verbliebenen Geschundenen aus dem Komplex des Vernichtungslagers Auschwitz. Der 27. Januar wurde seit 1959 in Israel und Grossbritannien als Gedenktag begangen. Seit dem 3. Januar 1996 ist er auch in Deutschland Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Und am 1. November 2005 wurde dieser Tag von der UN offiziell zum internationalen Holocaustgedenktag erhoben.

Das Erinnern an den Zivilisationsbruch von Auschwitz bleibt eine dauerhafte und generationenübergreifende Aufgabe. Der 27. Januar ist nur ein Datum dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Januar 1945 befreite die sowjetische Rote Armee die verbliebenen Geschundenen aus dem Komplex des Vernichtungslagers Auschwitz. Der 27. Januar wurde seit 1959 in Israel und Grossbritannien als Gedenktag begangen. Seit dem 3. Januar 1996 ist er auch in Deutschland Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Und am 1. November 2005 wurde dieser Tag von der UN offiziell zum internationalen Holocaustgedenktag erhoben.<span id="more-6419"></span><br />
Aber: <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/jeder-fuenfte-junge-erwachsene-kennt-auschwitz-nicht-1777893.html">Jeder fünfte junge deutsche Erwachsene kennt Auschwitz nicht</a>, wie eine FORSA-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins <em>„Stern“</em> im Januar 2012 ergab.</p>
<div id="attachment_6421" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Auschwitz_Einfahrt.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Auschwitz_Einfahrt-300x189.jpg" alt="KZ Auschwitz: Einfahrt" title="KZ Auschwitz: Einfahrt" width="300" height="189" class="size-medium wp-image-6421" /></a><p class="wp-caption-text">KZ Auschwitz: Einfahrt</p></div>
<blockquote><p>Jeder fünfte junge Erwachsene kann einer Umfrage zufolge nichts mit dem Begriff Auschwitz anfangen. 21 Prozent der 18- bis 30-Jährigen weiß demzufolge nicht, dass der Name für ein Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten steht.</p>
<p>Anders sieht es bei den über 30-Jährigen aus: Hier wissen 95 Prozent etwas mit dem Begriff anzufangen.</p>
<p>Insgesamt kannten 90 Prozent der befragten 1002 Bundesbürger das Konzentrations- und Vernichtungslager. Etwa jeder Dritte konnte korrekt sagen, dass das Lager in Polen gebaut worden war. Knapp die Hälfte der Befragten hat noch nie eine KZ-Gedenkstätte besucht.</p></blockquote>
<p>Das Erinnern an den Zivilisationsbruch von Auschwitz bleibt eine dauerhafte und generationenübergreifende Aufgabe. Der 27. Januar ist nur ein Datum dafür.</p>
<ul>
<li>Diskutiere über den „Internationalen Holocaustgedenktag“ am 27. Januar 2012 mit anderen Lesern im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2105">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/27-januar-internationaler-holocaustgedenktag' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>„Event Horizon Telescope“ – Die Suche nach dem Schwarzen Loch</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/astronomie/event-horizon-telescope-die-suche-nach-dem-schwarzen-loch</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/astronomie/event-horizon-telescope-die-suche-nach-dem-schwarzen-loch#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Relativitätstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[ALMA]]></category>
		<category><![CDATA[CARMA]]></category>
		<category><![CDATA[Event Horizon Telescope]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Loch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18. bis 20. Januar 2012 sind die führenden Radioastronomen der Welt in Tucson, Arizona, zur Konferenz „Bringing Black Holes Into Focus: The Event Horizon Telescope“ eingeladen. Anlass ist der Startschuss zu einem der ehrgeizigsten Projekte der Astronomie und Astrophysik. Der Errichtung des „Event Horizon Telescopes“ (EHT). Mit diesem „virtuellen“ Radioteleskop, das in den nächsten Jahren schrittweise durch den informationstechnologischen Zusammenschluss von Radioteleskopen der ganzen Welt entstehen wird, soll es erstmals möglich sein, ein Schwarzes Loch direkt zu beobachten. Das angepeilte Beobachtungsziel ist das Schwarze Loch, das im Zentrum unserer Milchstraße vermutet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. Januar 2012 sind die führenden Radioastronomen der Welt in Tucson, Arizona, zur <a href="http://uanews.org/node/44218" title="Scientists Prepare to Take First-Ever Picture of a Black Hole" target="_blank">Konferenz „Bringing Black Holes Into Focus: The Event Horizon Telescope“</a> eingeladen. Anlass ist der Startschuss zu einem der ehrgeizigsten Projekte der Astronomie und Astrophysik. Der Errichtung des <a href="http://eventhorizontelescope.org/index.html" title="Event Horizon Telescope" target="_blank">„Event Horizon Telescopes“</a> (EHT). Mit diesem „virtuellen“ Radioteleskop, das in den nächsten Jahren schrittweise durch den informationstechnologischen Zusammenschluss von Radioteleskopen der ganzen Welt entstehen wird, soll es erstmals möglich sein, ein Schwarzes Loch direkt zu beobachten. Das angepeilte Beobachtungsziel ist das Schwarze Loch, das im Zentrum unserer Milchstraße vermutet wird.<span id="more-6396"></span></p>
<div id="attachment_6406" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/ALMA.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/ALMA-300x196.jpg" alt="ALMA - Atacana Large Millimeter Array" title="ALMA - Atacana Large Millimeter Array" width="300" height="196" class="size-medium wp-image-6406" /></a><p class="wp-caption-text">ALMA Antennen auf der Chajnantor Hochebene in 5000m Seehöhe in Chile</p></div>
<p>Schwarze Löcher sind eine theoretische Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) Einsteins. Bereits 1916, ein Jahr nach der Veröffentlichung der ART, beschrieb der deutsche Physiker und Astronom Karl Schwarzschild erstmals eine exakte Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen mit einem Ereignishorizont („Event Horizon“) und einer Singularität. 50 Jahre später erhielten diese Singularitäten vom Physiker John A. Wheeler den Namen „Schwarzes Loch“. Die Schwerkraft eines Schwarzen Loches ist so gewaltig, dass ihm weder Materie noch Licht entkommen können, sofern sie die unsichtbare Grenze des Ereignishorizonts überschreiten. Da eben auch Licht unaufhaltsam eingesogen wird, erhielten sie ihren Namen.</p>
<p>Ein solch unvorstellbares Gebilde beobachten zu wollen, dem nichts entkommen kann, scheint unmöglich, ja, unsinnig. Doch die enorme „Gefräßigkeit“ eines Schwarzen Loches eröffnet eine Möglichkeit. Bevor die angezogene Materie die Grenze des Ereignishorizonts überquert und endgültig im Abgrund verschwindet, wird sie enorm erhitzt. Die entstehenden glühenden Gase leuchten und strahlen bevor sie jenseits des Ereignishorizonts verschwinden und diese Strahlung kann dem Schwarzen Loch entkommen. Die Strahlung im Radiobereich durchdringt die das Zentrum der Milchstraße umgebenden Staubwolken, während Strahlungen im sichtbaren Bereich absorbiert wird. Und genau diese Radiofrequenzen sollen mit dem EHT beobachtet werden.</p>
<p>Bis vor wenigen Jahren schien es technisch völlig unmöglich, die Strahlung von Schwarzen Löchern direkt zu beobachten. Im Gegensatz zum sichtbaren Licht werden für die Beobachtung von Radiosignalen riesige Teleskope benötigt um eine brauchbare Auflösung zu erzielen. Selbst die Auflösung von Teleskop-Feldern wie <a href="http://www.mmarray.org/" title="Combined Array for Research in Millimeter-wave Astronomy" target="_blank">CARMA</a> („Combined Array for Research in Millimeter-wave Astronomy“) in Kalifornien reicht dazu allein nicht aus. Erst durch den nun geplanten Zusammenschluss von Radioteleskopen aller Welt zum EHT steht die notwendige Auflösung zur Verfügung. Der letzte noch fehlende Baustein <a href="https://almascience.nrao.edu/" title="Atacama Large Millimeter Array" target="_blank">ALMA</a> („Atacama Large Millimeter Array“) in Chile hat 2011 den Betrieb aufgenommen und soll bis Ende 2012 seine volle Leistungsfähigkeit erreichen.</p>
<p>Obwohl heute die Mehrzahl der Wissenschafter die Existenz von Schwarzen Löchern als gesichert ansieht, gibt es dazu bislang keinen direkten Beweis. Das soll sich mit dem <a href="http://www.kold.com/story/16550202/scientists-in-tucson-planning-first-ever-picture-of-black-hole" title="Scientists meeting in Tucson to take first ever picture of black hole" target="_blank">Einsatz des EHTs</a> ändern. Darüber hinaus, versprechen sich die <a href="http://www.kold.com/story/16541083/worldwide-effort-to-photograph-a-black-hole-it-could-change-everything" title="UA leading worldwide effort to "photograph" a black hole... It could change everything!" target="_blank">Forscher</a> neue Erkenntnisse um die ART besser zu verstehen. Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße wurde für die Beobachtung gewählt, weil es relativ nahe und weil es relativ groß ist. Größere Schwarze Löcher sind in anderen Galaxien viel weiter entfernt. Näher liegende Schwarze Löcher in der Milchstraße sind viel kleiner.</p>
<p>Es bedarf der gemeinsamen weltweiten Anstrengung aller Forscher und vieler Radioteleskope um das Projekt „Event Horizon Telescope“ zu verwirklichen. Einer gemeinsamen Kraftanstrengung über alle Grenzen hinweg. Und man darf schon sehr gespannt die neuen Erkenntnisse zum Verständnis unseres Universums erwarten.</p>
<ul>
<li>Diskutiere mit anderen Benutzern über <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2103" title="Event Horizon Telescope – Die Suche nach dem Schwarzen Loch | Forum Alpha Centauri" target="_blank">„Event Horizon Telescope“ – Die Suche nach dem Schwarzen Loch</a> im Forum Alpha Centauri</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/astronomie/event-horizon-telescope-die-suche-nach-dem-schwarzen-loch' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		<item>
		<title>Die Freiheit des Internet ist in Gefahr</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/informationstechnologie/die-freiheit-des-internet-ist-in-gefahr</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/informationstechnologie/die-freiheit-des-internet-ist-in-gefahr#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
		<category><![CDATA[Webfreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[RelativKritisch solidarisiert sich mit dem Internetstreik gegen die beabsichtigte Internetgesetzgebung „Sopa“ und „Pipa“, die zur Zeit im amerikanischen Repräsentantenhaus verhandelt wird. Wie viele andere tragen wir heute vorrangig schwarz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_6386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 527px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Strike_Against_SOPA_PIPA_51.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2012/01/Strike_Against_SOPA_PIPA_51.jpg" alt="Strike Against SOPA and PIPA" title="Strike AgainstSOPA and PIPA" width="517" height="280" class="size-full wp-image-6386" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div><br />
<span id="more-6384"></span><br />
RelativKritisch solidarisiert sich mit dem Internetstreik gegen die beabsichtigte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Protest_gegen_SOPA">Internetgesetzgebung „Sopa“ und „Pipa“</a>, die zur Zeit im amerikanischen Repräsentantenhaus verhandelt wird. Wie <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,809842,00.html">viele andere</a> tragen wir heute vorrangig schwarz.</p>
<ul>
<li>Diskutiere über die „Freiheit des Internet“ mit anderen Lesern im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2102">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir wünschen ein erfolgreiches Jahr 2012</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/wir-wunschen-ein-erfolgreiches-jahr-2012</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/wir-wunschen-ein-erfolgreiches-jahr-2012#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 21:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RelativKritisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen ein erfolgreiches Jahr 2012, bedanken uns für die Treue und die engagierten Diskussionen. Im neuen Jahr werden wir versuchen, erneut Akzente zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>und bedanken uns für die Treue und die engagierten Diskussionen. Im neuen Jahr werden wir versuchen, erneut Akzente zu setzen. Bis dahin empfehlen wir als Ergänzung zum traditionellen <em>„Dinner for One“</em> das <em>„Silvester-Feuerwerk“</em> aus der Gemeinde Önkelstieg im Landkreis <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stenkelfeld">Stenkelfeld</a>. Der Flecken ganz oben im Kanton Nordschaffhausen, erwacht Jahr ein, Jahr aus, allfällig bereits <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ORgsstGBWhU">zu Weihnachten aus dem tristen Einheitsgrau kommunalen Dämmerschlafs</a>, um über Silvester zum Magnet des Massentourismus zu avancieren. Eine Karriere, die im Jahr 2012 nicht ohne Konkurrenz bleiben wird.<span id="more-6368"></span></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QuxbvEexHg8?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/QuxbvEexHg8?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="517" height="315"></object></p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: <em>Rutsch guet übere!</em></p>
<p>RelativKritisch Redaktion</p>
<ul>
<li>Alles Gute auch allen Leserinnen und Lesern im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2099">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/wir-wunschen-ein-erfolgreiches-jahr-2012' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypothesen, die niemand braucht (3) – Georg E. Streibig</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-3-georg-e-streibig</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-3-georg-e-streibig#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Chyron]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Ernst Streibig]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtgeschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Michelson-Morley Experiment]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudowissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Spezielle Relativitätstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unbrauchbare Hypothesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.relativ-kritisch.net/blog/?p=6326</guid>
		<description><![CDATA[Am 7. Dezember 2011 erhielt die Redaktion von RelativKritisch eine E-Mail von <a href="http://anonym.to/?http://www.chyron-streibig.de" title="G. E. Streibig" target="_blank">Georg („Jörg“) Ernst Streibig</a>. Darin wurde RelativKritisch freundlich aufgefordert, alle Inhalte über Herrn Streibig von den Seiten <a href="http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Georg_Ernst_Streibig" title="Georg Ernst Streibig &#124; CrankWatch" target="_blank">Crankwatch.com</a> und <a href="http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=18&#038;t=449" title="Georg Ernst Streibig versus Spezielle Relativitätstheorie &#124; AllTOPIC" target="_blank">Alltopic.de</a> zu entfernen und unseren angeblichen Mitarbeiter <a href="http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/CrankWatch:Impressum" title="Impressum &#124; CrankWatch" target="_blank">Manuel K.</a> anzuhalten, jede weitere Äußerung über und zu Herrn Streibig ab sofort zu unterlassen. Andernfalls hätten die Redaktion von RelativKritisch und der „Verein“, dem wir offenbar angehören, mit einer Strafverfolgung wegen übler Nachrede gemäß §186 StGB zu rechnen.

Kurios, denn der Betreiber der Seiten Crankwatch.com und Alltopic.de ist genannter Manuel K. mit dem wir in keinerlei rechtswirksamer Verbindung stehen. Weder offiziell noch inoffiziell. Auf unseren Seiten fanden sich keinerlei Inhalte über Herrn Streibig bis dieser Beitrag hier entstand. Auch gehören wir keinem „Verein“ an. Die Vorwürfe an RelativKritisch wurden daher von der Redaktion als gegenstandslos nachdrücklich zurückgewiesen. Alles in allem gibt es aber Grund genug, sich Herrn Streibig nach diesem Vorfall einmal näher anzusehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Dezember 2011 erhielt die Redaktion von RelativKritisch eine E-Mail von <a href="http://anonym.to/?http://www.chyron-streibig.de" title="G. E. Streibig" target="_blank">Georg („Jörg“) Ernst Streibig</a>. Darin wurde RelativKritisch freundlich aufgefordert, alle Inhalte über Herrn Streibig von den Seiten <a href="http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Georg_Ernst_Streibig" title="Georg Ernst Streibig | CrankWatch" target="_blank">Crankwatch.com</a> und <a href="http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=18&#038;t=449" title="Georg Ernst Streibig versus Spezielle Relativitätstheorie | AllTOPIC" target="_blank">Alltopic.de</a> zu entfernen und unseren angeblichen Mitarbeiter <a href="http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/CrankWatch:Impressum" title="Impressum | CrankWatch" target="_blank">Manuel K.</a> anzuhalten, jede weitere Äußerung über und zu Herrn Streibig ab sofort zu unterlassen. Andernfalls hätten die Redaktion von RelativKritisch und der „Verein“, dem wir offenbar angehören, mit einer Strafverfolgung wegen übler Nachrede gemäß §186 StGB zu rechnen.</p>
<p>Kurios, denn der Betreiber der Seiten Crankwatch.com und Alltopic.de ist genannter Manuel K. mit dem wir in keinerlei rechtswirksamer Verbindung stehen. Weder offiziell noch inoffiziell. Auf unseren Seiten fanden sich keinerlei Inhalte über Herrn Streibig bis dieser Beitrag hier entstand. Auch gehören wir keinem „Verein“ an. Die Vorwürfe an RelativKritisch wurden daher von der Redaktion als gegenstandslos nachdrücklich zurückgewiesen. Alles in allem gibt es aber Grund genug, sich Herrn Streibig nach diesem Vorfall einmal näher anzusehen.<span id="more-6326"></span></p>
<div id="attachment_6340" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/12/GeorgErnstStreibig.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/12/GeorgErnstStreibig.jpg" alt="Georg Ernst Streibig im Alter von 2 Jahren" title="Georg Ernst Streibig" width="219" height="219" class="size-full wp-image-6340" /></a><p class="wp-caption-text">Georg Ernst Streibig, 2 Jahre alt, beim Maibaumumsetzen in Hermsdorf 1950</p></div>
<p>Dem an uns gerichteten E-Mail war bereits ein reger E-Mail-Austausch zwischen Herrn Streibig und Herrn Manuel K. vorausgegangen. Streibig war also durchaus bekannt, wer der Betreiber der Seiten Crankwatch.com und Alltopic.de ist. Aus einer der E-Mails an Herrn Manuel K. vom 1. Dezember 2011 geht auch hervor, was Streibig unter „Verein“ versteht. Seiner Ansicht nach, haben sich die Lesben und Schwulen in verschwörerischer Absicht der wichtigsten Machtpositionen in Deutschland (und auch in anderen Ländern) bemächtigt, vorrangig mit dem Ziel, ihm jeden Erfolg im Leben unmöglich zu machen. Vom Scheitern am  Zweiten Staatsexamen zum Kunstpädagogen 1985 bis zur „Unterdrückung“ seiner Werke als Privatgelehrter über Musik, Philosophie und Physik bis heute (2011), macht Streibig den „Verein“ verantwortlich:</p>
<blockquote><p><strong>E-Mail vom 1.12.2011 von Streibig an Manuel K.:</strong><br />Es fehlt in Ihrer Webseite über mich völlig der Hinweis auf meine ‚gesellschaftspolitischen‘ Arbeiten (siehe www.chyron-streibig.de, Rubrik GESELLSCHAFT) und damit der entscheidende ‚gesellschaftliche‘ Aspekt Ihres Unternehmens. Wie sowohl aus dem Impressum als auch aus den ca. zwanzig Arbeiten und Briefen unter der Rubrik GESELLSCHAFT unschwer ersichtlich ist, sind es nicht nur bestimmte „Staatsbeamte“ und „Journalisten des Spiegels und der Zeit“, sondern ein damit eng verbundener ‚Verein‘ – (was dessen kenntlich gemachten Teil betrifft, wird er öffentlich geführt unter den einschlägigen Rubriken „Lesben-Verbände“/“Schwulen-Verbände“ Deutschlands (mit vielen regionalen (Unter)abteilungen)) –, mit dem ich mich dort auseinandersetze. Ich bitte Sie im Sinne Ihrer Sorgfaltspflicht, den Besucher also auch über d i e s e meine „pseudowissenschaftlichen“ „Crank“-‚Eindrücke‘ zu informieren, &#8211; denn dass Sie dies (bisher) ebenfalls verschwiegen haben, könnte, zumindest im Nachhinein, doch sehr merkwürdig erscheinen – wie ja überhaupt der Vorgang, Menschen mit Kennnummern, Kennzeichen usw. zu versehen, (sehr bekannte) faschistische Züge trägt und daher durchaus ‚nicht ganz unproblematisch‘ ist. (Denn dass Ihnen bewusst ist, dass das, was Sie da treiben, (zumindest) Inquisition ist (und noch dazu eine sehr billige) – davon darf ich doch wohl ausgehen.)</p></blockquote>
<p>Diese bizarr anmutende Verschwörungstheorie Streibigs ist wohl einzigartig und bedarf keines weiteren Kommentars.</p>
<p>Seine Arbeit als Privatgelehrter wurde Streibig nach eigenen Angaben durch Unterstützung aus dem Verwandtenkreis ermöglicht. Derzeit bestreitet Streibig seinen Lebensunterhalt von Hartz IV und lebt in Berlin-Neukölln.</p>
<p>Streibig fühlt sich mit seiner Erwähnung auf <a href="http://www.crankwatch.com/wiki/index.php/Georg_Ernst_Streibig" title="Georg Ernst Streibig | CrankWatch" target="_blank">Crankwatch.com</a> zu unrecht als „Crank“ bezeichnet:</p>
<blockquote><p><strong> E-Mail vom 1.12.2011 von Streibig an Manuel K.:</strong><br />[…] Was ist es also w i r k l i c h, das mich in Ihren Augen so sehr auszeichnet und das Sie hier so sorgfältig verschweigen? Warum kein Wort darüber, worin denn meine Kritik – als „Crank“ – an bestimmten naturwissenschaftlichen Theorien besteht (mit den entsprechenden Hinweisen auf die betreffenden Arbeiten auf meiner Webseite)? Warum kein Wort darüber, worauf sich meine philosophischen Arbeiten beziehen (ebenfalls mit entsprechenden Verweisen) und was Sie dann dazu berechtigt, den Verfasser dieser Arbeiten als „Crank“ zu bezeichnen? […]</p></blockquote>
<div id="attachment_6345" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/12/StreibigTransformation.png"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/12/StreibigTransformation-300x220.png" alt="Streibig-Transformation" title="Streibig-Transformation" width="300" height="220" class="size-medium wp-image-6345" /></a><p class="wp-caption-text">Die sog. Streibig-Transformation ist mit der Galilei-Transformation identisch</p></div>
<p>Zur Bewertung der Kritik Streibigs an den naturwissenschaftlichen Theorien hat RelativKritisch das Werk <a href="http://anonym.to/?http://www.chyron-streibig.de/sites/default/files/gestreibigchyrontransformation.pdf" title="Transformation | G. E. Streibig" target="_blank"><em>Transformation</em></a> (Streibig, G. E., Berlin 2004) analysiert. Streibig bezeichnet die Aufgabe der absoluten Zeit in der Speziellen Relativitätstheorie als den <em>linken</em> Weg, als Irrweg und die Relativitätstheorie Einsteins als philosophisch-physikalisches „Monstrum“. Er stellt diesem linken Weg den <em>rechten</em> Weg, seine <em>Chyron-</em> oder <em>Streibig-Transformation</em>, als Lösung gegenüber. Streibig also auf Augenhöhe mit Einstein, den er mit einem Handstreich vom Podest der modernen Physik wischt?</p>
<p>Keineswegs, denn die Streibig-Transformation erweist sich als völlig identisch mit der klassischen Galilei-Transformation. In der Folge zeigt sich, dass Streibig mit seiner Interpretation der Anwendung der Galilei-Transformation (bzw. Streibig-Transformation) auf die Ausbreitung des Lichts völlig überfordert ist. Gerade die Galilei-Transformation, mit ihrer Vorhersage einer anisotropen Lichtausbreitung in zum Äther gleichförmig bewegten Inertialsystemen, war ja die Grundlage für die Experimente von Michelson-Morley. Deren Nullresultate haben die klassische Galilei-Transformation in Frage gestellt und zur Formulierung der Speziellen Relativitätstheorie geführt. Streibig scheitert an den trivialsten Grundlagen der klassischen Physik. Er behauptet unter Zugrundelegung der Galilei-Transformation (bzw. Streibig-Transformation) eine isotrope Lichtausbreitung mit der Geschwindigkeit Φ in zum Äther gleichförmig bewegten Inertialsystemen. Die Benennung der Geschwindigkeit mit dem Symbol Φ bedeutet jedoch keineswegs, dass Φ eine Konstante ist. Es gilt nämlich Φ(ξ,t) variable mit dem Ort und der Zeit. Streibigs mit der falschen Annahme eines konstanten Φ abgeleiteten Schlussfolgerungen, ex falso sequitur quodlibet, sind schlicht unsinnig. Wie vielen anderen Kritikern der Speziellen Relativitätstheorie gelingt es Streibig nicht, seine Vorstellung einer absoluten Zeit zu überwinden (siehe auch Streibig, G. E., <a href="http://anonym.to/?http://www.chyron-streibig.de/sites/default/files/gestreibigchyrondieeinezeit.pdf" title="Die Eine Zeit | G. E. Streibig" target="_blank"><em>Die Eine Zeit</em></a>, Berlin 2004) und löst die daraus resultierenden Widersprüche mit einer eigenen falschen Hypothese.</p>
<p>Über Streibigs Werke zur Musik und Philosophie wird  hier nicht geurteilt, aber auf dem Parkett der Physik hat er nichts verloren. Die Bezeichnung „Crank“ für seine Beiträge zur Physik verdient er zu Recht. Beim kundigen Leser der naturwissenschaftlichen Hypothesen Streibigs verbleibt der traurige Eindruck, ein gescheitertes Lebenswerk voller Verbitterung und Enttäuschung dokumentiert zu sehen.</p>
<ul>
<li>Diskutiere mit anderen Benutzern zu <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2096" title="Hypothesen, die niemand braucht (3) - Georg E. Streibig | Forum Alpha Centauri">Hypothesen, die niemand braucht (3) &#8211; Georg E. Streibig</a> im Forum Alpha Centauri.</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-3-georg-e-streibig' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		<title>„Tag der Weltmaschine“ &#8211; 23.11.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[LHC]]></category>
		<category><![CDATA[Cern]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Jahrestag der ersten Proton-Proton-Kollisionen im Large Hadron Collider (LHC) feiern Forschungsinstitute in mehreren deutschen Städten am 23. November 2011 erneut den „Tag der Weltmaschine“. Mit einer Reihe von mehrtägigen Veranstaltungen suchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das öffentliche Gespräch rund um die aktuelle Forschung am CERN.
Eine interaktive Karte der über die gesamte Bundesrepublik gestreuten Veranstaltungsorte ist auf der Offiziellen Website von weltmaschine.de verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Jahrestag der ersten Proton-Proton-Kollisionen im Large Hadron Collider (LHC) feiern Forschungsinstitute in mehreren deutschen Städten am 23. November 2011 erneut den <a href="http://www.weltmaschine.de/e92/e109052"><em>„Tag der Weltmaschine“</em></a>. Mit einer Reihe von mehrtägigen Veranstaltungen suchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das öffentliche Gespräch rund um die aktuelle Forschung am CERN.<br />
<div id="attachment_6255" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/11/Tag_der_Weltmaschine_logo.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/11/Tag_der_Weltmaschine_logo-300x300.jpg" alt="Logo" title="Logo" width="270" height="270" class="size-medium wp-image-6255" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div> Der LHC schnurrt seit seiner letztlich erfolgreichen Inbetriebnahme deutlich besser, als in den besten Prognosen des Managements angenommen. Der Teilchenbeschleuniger reiht sich mit seiner soliden und beeindruckenden Arbeit mühelos in die technologischen Meisterleistungen moderner Projekte der Grundlagenforschung ein, die beinahe regelmässig ihre am Limit formulierten Zielvereinbarungen nach oben offen reissen. Die gigantische <em>„Weltmaschine“</em> bei Genf hat auch in diesem Jahr mehr Daten produziert als geplant. Am 30. Oktober ging der LHC planmässig aus dem Proton-Proton-Modus und wurde auf einen weiteren <a href="http://www.pro-physik.de/details/news/1384947/Protonenbeschleunigung_am_LHC_fuer_2011_planmaessig_eingestellt.html">Betrieb mit Blei-Ionen</a> vorbereitet.</p>
<blockquote><p>Dieses Jahr sind aber auch Kollisionen von Blei-Ionen mit Protonen in zwei dafür reservierten Zeiträumen vorgesehen. Sollten diese Versuche erfolgreich sein, könnten sie den LHC auf ein neues Forschungsfeld führen: Protonen könnten dann an dem Beschleuniger als Sonden, den inneren Aufbau der viel massiveren Blei-Ionen erkunden und so Erkenntnisse bringen, die ein besseres Verständnis der frühen Phase des Universums erlauben. Dafür werden am Cern aus Blei-Ionen-Kollisionen Quark-Gluon-Plasmen erzeugt, die den Urzustand des Universums simulieren sollen. Um so ein Plasma richtig zu verstehen wollen die Forscher aber auch dessen Bestandteile, die Blei-Ionen, besser kennen. Dazu dienen die Proton-Blei-Ion-Zusammenstöße.</p></blockquote>
<p><span id="more-6237"></span><br />
<div id="attachment_6254" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/11/Tag_der_Weltmaschine_karte.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/11/Tag_der_Weltmaschine_karte-206x300.jpg" alt="Standorte" title="Standorte" width="250" height="364" class="size-medium wp-image-6254" /></a><p class="wp-caption-text">„Tag der Weltmaschine“ in Deutschland</p></div> Mit dem <em>„Tag der Weltmaschine“</em> 2011 setzt das CERN die populäre Vermittlung seines Auftrags und seiner Arbeit für die Grundlagenforschung fort, die zuletzt im Sommer in der Partnerschaft mit der <a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/?p=5679">Ars Electronica</a> einen kreativen Ausdruck fand. Die Programmtage im November 2011 mobilisieren mehr die klassischen Stätten hochkarätigen wissenschaftlichen Wirkens. Eine interaktive Karte der über die gesamte Bundesrepublik gestreuten Veranstaltungsorte ist auf der <a href="http://www.weltmaschine.de/e92/e109052">Offiziellen Website</a> von <em>weltmaschine.de</em> verfügbar. Das Projektteam organisiert auch die Live-Zuschaltung des Generaldirektors des CERN, Rolf-Dieter Heuer, der am Abend per Videokonferenz an allen Standorten die Fragen beantworten wird, die <a href="http://www.weltmaschine.de/service__material/tag_der_weltmaschine/fragen_sie_cern_direktor_rolf_heuer/">bis zum 18. November vorab per Webinterface gestellt</a> werden konnten.</p>
<ul>
<li>Diskutiere über den „Tag der Weltmaschine“ am 23.11.2011 mit anderen Lesern im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2094">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/lhc/%e2%80%9etag-der-weltmaschine%e2%80%9c-23-11-2011' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		<title>Hypothesen, die niemand braucht (2) – Norbert Derksen</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-2-norbert-derksen</link>
		<comments>http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-2-norbert-derksen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Jocelyne Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Karlheinz Baumgartl]]></category>
		<category><![CDATA[Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[LHC]]></category>
		<category><![CDATA[Lorentz-Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Derksen]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Rösch]]></category>
		<category><![CDATA[Spezielle Relativitätstheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Südkurier]]></category>
		<category><![CDATA[Transitivität]]></category>
		<category><![CDATA[Unbrauchbare Hypothesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dipl.-Ing. Norbert Derksen aus Konstanz am Bodensee beschäftigt sich seit 1979 mit der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins. Bereits 1983 war er nach hunderten Seiten eigener Berechnungen zur Erkenntnis gelangt, dass Einsteins Theorie falsch sein muss. Ihre mathematische Grundlage, die Lorentz-Transformation sei nicht „transitiv“. Diese widersprüchliche Hypothese Derksens war Grund genug, dass der Südkurier, die größte Regionalzeitung der Region Konstanz, 1983 einen Artikel über Norbert Derksen publizierte: „Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel“. Seither hat Derksen hauptsächlich in unzähligen Leserbriefen an deutschsprachige Zeitungen seine Hypothese verkündet. Für den Nachweis, dass die Lorentz-Transformation doch „transitiv“ sei, hat er sogar eine Belohnung von 10.000 Euro ausgeschrieben. Wenig überraschend stellt sich Derksens Hypothese als völliger Unsinn heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dipl.-Ing. Norbert Derksen aus Konstanz am Bodensee beschäftigt sich seit seiner Schulzeit mit der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins. 1983 war er dann nach hunderten Seiten eigener Berechnungen zur Erkenntnis gelangt, dass Einsteins Theorie falsch sein muss. Ihre mathematische Grundlage, die Lorentz-Transformation sei nicht „transitiv“. Diese widersprüchliche Hypothese Derksens war Grund genug, dass der Südkurier, die größte Regionalzeitung der Region Konstanz, 1983 einen Artikel über Norbert Derksen publizierte: <a href="http://anonym.to/?http://www.trend-label.de/web-cosmopan/info_pdf/info02.pdf" title="Südkurier | Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel" target="_blank">„Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel“</a>. Seither hat Derksen hauptsächlich in unzähligen Leserbriefen an deutschsprachige Zeitungen seine Hypothese verkündet. Für den Nachweis, dass die Lorentz-Transformation doch „transitiv“ sei, hat er sogar eine <a href="http://anonym.to/?http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/12/norbert-derksen-belohnung-von-10000-euro-fur-den-nachweis-der-transitivitat-der-lorenz-transformation/" title="Blog Jocelyne Lopez | Norbert Derksen Belohnung von 10.000 Euro für den Nachweis der Transitivität der Lorentz-Transformation" target="_blank">Belohnung von 10.000 Euro ausgeschrieben</a>. Wenig überraschend stellt sich Derksens Hypothese als völliger Unsinn heraus.<span id="more-6201"></span></p>
<div id="attachment_6208" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/NorbertDerksen2-e1319535272586.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/NorbertDerksen2-e1319535272586-245x300.jpg" alt="Norbert Derksen 2010" title="Norbert Derksen 2010" width="245" height="300" class="size-medium wp-image-6208" /></a><p class="wp-caption-text">Dipl.-Ing. Norbert Derksen 2010</p></div>
<p>Die Hypothese von Dipl.-Ing. Norbert Derksen begründet sich auf die mehrmalige Anwendung (Hintereinanderausführung) der Lorentz-Transformation, wobei sich die Bezugssysteme mit gleichförmigen Geschwindigkeiten zueinander bewegen, die nicht parallel sind. Nach seiner Rechnung ist das Ergebnis dann keine Lorentz-Transformation mehr. Derksens Rechnung ist durchaus korrekt. Allerdings verwendet er eine vereinfachte Form der Lorentz-Transformation. Diese beschreibt unter Anderem auch die mehrfache Anwendung sogenannter „Boosts“ korrekt. Allerdings nur, wenn die Geschwindigkeiten parallel sind. Ist das nicht der Fall, muss korrekter Weise eine allgemeinere Form der Lorentz-Transformation verwendet werden, die auch Drehungen der Bezugssysteme berücksichtigt. Das ist in der Fachwelt seit langem bekannt und kann z.B. im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lorentz_transformation#Composition_of_two_boosts" title="Wikipedia | Lorentz transformation - Composition of two boosts" target="_blank">englischen Wikipedia</a> nachgelesen werden. Die mehrfache Anwendung eines „Boosts“ ist wiederum ein „Boost“ – plus eine Drehung.</p>
<p>Dieses „plus eine Drehung“ wird von Derksen beharrlich ignoriert. Darüber hinaus ist der von Derksen verwendete mathematische Begriff der „Transitivität“ für seine Forderung, dass die mehrfache Anwendung eines „Boosts“ wiederum einen „Boost“ ergeben muss, falsch gewählt. Er hat in der Mathematik eine ganz andere Bedeutung. Damit kann Derksen ganz ohne Risiko eine Belohnung von 10.000 Euro für den Beweis der „Transitivität“ der Lorentz-Transformation ausschreiben. Was es gar nicht gibt, kann weder bewiesen noch widerlegt werden.</p>
<div id="attachment_6207" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/NorbertDerksen1.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/NorbertDerksen1-161x300.jpg" alt="Norbert Derksen 1983" title="Norbert Derksen 1983" width="161" height="300" class="size-medium wp-image-6207" /></a><p class="wp-caption-text">Dipl.-Ing. Norbert Derksen im Sükurier 1983</p></div>
<p>Seit nunmehr 32 Jahren hält Derksen an seiner unsinnigen Hypothese fest und verkündet sie stur und unbeeindruckt im Internet und in Printmedien. Seine Mission begleitet ihn seit den späten siebziger Jahren als Entwicklungsingenieur bei AEG-Telefunken, später dann mit der selben Funktion bei Siemens bis in den heutigen Ruhestand. Im Laufe der Jahre hat Derksen seine Kritik erweitert. Er tritt nun nicht nur als <a href="http://anonym.to/?http://wissenschaftliche-physik.com/2010/02/wie-fehlerhaft-ist-klimabericht/" title="Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie | Wie fehlerhaft ist der Klimabericht" target="_blank">Kritiker des Klimawandels</a> auf, sondern stellt auch die <a href="http://anonym.to/?http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/11/leserbrief-von-norbert-derksen-%e2%80%9eurknallmaschine%e2%80%9c-lauft-wieder/" title="Blog Jocelyne Lopez | Leserbrief von Norbert Derksen - Urknallmaschine läuft wieder" target="_blank">Sinnhaftigkeit des „Large Hadron Colliders“ in CERN in Frage</a>. Mit seiner Hypothese der Intransitivität der Lorentz-Transformation musste er sich zuletzt in den <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/09/cernexperiment-sind-neutrinos-schneller-als-das-licht.php#comment260352" title="ScienceBlogs.de | Cern-Experiment - Sind Neutrinos schneller als das Licht" target="_blank">ScienceBlogs hämische Kommentare gefallen lassen</a>, die sein arrogantes Selbstbewusstsein jedoch nicht erschüttern konnten. Mit seiner skurrilen Kritik an der etablierten Physik ist er ein fester Bestandteil des Netzwerkes der Pseudophysiker und wird zum Beispiel in den Blogs <a href="http://anonym.to/?http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?s=derksen" title="Blog Kritik der Relativitätstheorie | Norbert Derksen" target="_blank">„Kritik der Relativitätstheorie“</a> und <a href="http://anonym.to/?http://wissenschaftliche-physik.com/blog/?s=derksen" title="Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie | Norbert Derksen" target="_blank">„Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“</a> von Jocelyne Lopez regelmäßig zitiert. Dem <a href="http://anonym.to/?http://www.trend-label.de/web-cosmopan/index2.html" title="Karlheinz Baumgartl cosmopan.de | Info 2 - Ein Mann glaubt nicht an Einsteins Formel" target="_blank">antiklerikalen Avocado-Ideologen Karlheinz Baumgartl</a> (grüne Schale, brauner Kern) und dem <a href="http://www.2jesus.de/bibel-forum/atheistischer-ursprung-der-relativit%c3%a4tstheorie-t3878-370.html#p86278" title="Re: Atheistischer Ursprung der Relativitätstheorie" target="_blank">erzkonservativen Katholiken Peter Rösch</a> dient er als willkommene Quelle für eine „Deutsche Physik“.</p>
<p>Es ist eine unfreiwillig kabarettartige Vorstellung, die Norbert Derksen bietet. Einschließlich des tragischen Moments, das in einem Kabarettprogramm nie fehlen darf. Denn er wird seine Irrtümer wohl mit ins Grab nehmen ohne jemals zu erkennen, welchen Unsinn er jahrzehntelang für richtig gehalten hat. Doch dem Stoff „Leben und Wirken des Dipl.-Ing. Norbert Derksen für die Physik“ fehlt der tiefere Sinn, ja, jeder Sinn überhaupt, daher taugt er weder für das Kabarett noch für die Satire. Derksen wird banal als tragischer Querkopf in einer Fußnote der Geschichte vergessen werden.</p>
<ul>
<li>Diskutiere mit anderen Benutzern zu <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2087" title="Forum Alpha Centauri | Hypothesen, die niemand braucht (2) - Norbert Derksen">Hypothesen, die niemand braucht (2) – Norbert Derksen</a> im Forum Alpha Centauri.</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/kritiker/hypothesen-die-niemand-braucht-2-norbert-derksen' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gilad Shalit &#8211; 18.10.2011</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/gilad-shalit-18-10-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gilad Shalit]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Willkommen daheim, Gilad. Wir haben lange auf dich gewartet.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2011/10/18/warum-dieses-bild-wichtig-ist/">„Willkommen daheim, Gilad. Wir haben lange auf dich gewartet.“</a><br />
<div id="attachment_6195" class="wp-caption aligncenter" style="width: 527px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Shilat_Salut.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Shilat_Salut.jpg" alt="Gilad Shalit, 18.10.2011" title="Gilad Shalit, 18.10.2011" width="517" height="344" class="size-full wp-image-6195" /></a><p class="wp-caption-text">Gilad Shalit, 18.10.2011</p></div><br />
<span id="more-6194"></span><br />
<object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sL8SwgnKVY8?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/sL8SwgnKVY8?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="517" height="291"></object></p>
<p>פיקוח נפש</p>
<ul>
<li>„Gilad Shalit &#8211; 18.10.2011“ im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2082">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/gilad-shalit-18-10-2011' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		<title>Lesetipp: Der Tod, Steve Jobs und die Alternativmedizin bei „Kritisch gedacht“</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/lesetipp-der-tod-steve-jobs-und-die-alternativmedizin-bei-%e2%80%9ekritisch-gedacht%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 23:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Esoterik]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudowissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Berger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.relativ-kritisch.net/blog/?p=6168</guid>
		<description><![CDATA[Steve Jobs, der Gründer, die Seele und Messias von Apple Inc., ist am 5. Oktober 2011 verstorben. Da es eher selten ist, dass dem Ableben eines Unternehmers solche mediale und öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wird, muss Steve Jobs ein besonderer Mann gewesen sein. Das war er auch.
Steve Jobs und das Apple-Management haben es nach dieser Marktöffnung verstanden, auch mit technologisch unausgereiften Produkten Illusionen als Visionen zu vermarkten. Sie trafen auf die Phantasien einer empfangsbereiten Jüngergemeinde, die auch noch nahezu jeden Preis für ihre Teilhabe an diesen Heilserwartungen zu zahlen bereit war.

Steve Jobs hat diesen unternehmerischen Irrationalismus verkörpert, aber möglicherweise auch in seine Selbstsicht eingebaut. Der überzeugte Veganer und Buddhist hat sich offenbar der Illusion hingegeben, seine Krebserkrankung durch pseudomedizinische Behandlungen besiegen zu können und sich monatelang einer lebensrettenden Therapie verweigert. Ulrich Berger hat auf seinem Blog Kritisch gedacht die ganze Story dazu aufbereitet und zur Diskussion gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs, der Gründer, die Seele und Messias von Apple Inc., ist am 5. Oktober 2011 verstorben. Da es eher selten ist, dass dem Ableben eines Unternehmers solche mediale und öffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wird, muss Steve Jobs ein besonderer Mann gewesen sein. Das war er auch.<span id="more-6168"></span></p>
<div id="attachment_6169" class="wp-caption alignright" style="width: 248px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Nachruf_Jobs.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Apple_Nachruf_Jobs-238x300.jpg" alt="Nachruf von Apple auf den Tod von Steve Jobs" title="Nachruf von Apple auf den Tod von Steve Jobs" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-6169" /></a><p class="wp-caption-text">Nachruf von Apple für Steve Jobs</p></div>
<p>Ein typischer Garagenselfmademan, der im gnadenlosen Aussscheidungskampf um technologieintensive <em>risk ventures</em> die Nase über Wasser halten konnte. Jahrzehntelang war die Marke Apple Macintosh der Renner in einem Segment jenseits des Windows-Mainstreams im PC-Markt, den Jobs und seine Mitstreiter wesentlich erschaffen, aber ökonomisch nie dominiert hatten.<br />
Die Apple-Community war bis zum letzten unternehmerischen Strategiewechsel eher ein <em>independent label</em>, das mitunter mit Verachtung auf die Intel/Windows-Welt hinabsah.<br />
Mit iPod, iPhone und iPad und der Umorientierung auf die Intel-Prozessoren und Chips eröffnete Apple einen aggressiven Expansionskurs, der vor allem über den <em>„Digital Lifestyle“</em> neue und technologisch unkritische, aber zahlungskräftige und bis zum Anschlag zahlungswillige Kundensegemente erschloss, die mit der bis dahin in sich stimmigen Apple-Welt zuvor nie Berührung hatten.<br />
Steve Jobs und das Apple-Management haben es nach dieser Marktöffnung verstanden, auch mit technologisch unausgereiften Produkten Illusionen als Visionen zu vermarkten. Sie trafen auf die Phantasien einer empfangsbereiten Jüngergemeinde, die auch noch nahezu jeden Preis für ihre Teilhabe an diesen Heilserwartungen zu zahlen bereit war.</p>
<p>Steve Jobs hat diesen unternehmerischen Irrationalismus verkörpert, aber möglicherweise auch in seine Selbstsicht eingebaut. Der überzeugte Veganer und Buddhist hat sich offenbar der Illusion hingegeben, seine Krebserkrankung durch pseudomedizinische Behandlungen besiegen zu können und sich monatelang einer lebensrettenden Therapie verweigert. Ulrich Berger hat auf seinem Blog <a href="http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2011/10/steve-jobs-tod-durch-alternativmedizin.php">Kritisch gedacht</a> die ganze Story dazu aufbereitet und zur Diskussion gestellt.</p>
<ul>
<li>Diskutiere über den Lesetipp: Der Tod, Steve Jobs und die Alternativmedizin bei „Kritisch gedacht“ auch im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2076">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/allgemein/lesetipp-der-tod-steve-jobs-und-die-alternativmedizin-bei-%e2%80%9ekritisch-gedacht%e2%80%9c' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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		<title>Tevatron &#8211; Shutdown!</title>
		<link>http://www.relativ-kritisch.net/blog/physik/tevatron-shutdown</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 02:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Physik]]></category>
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		<category><![CDATA[Fundamentalphysik]]></category>
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		<category><![CDATA[OPERA]]></category>
		<category><![CDATA[Teilchenbeschleuniger]]></category>
		<category><![CDATA[Tevatron]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 30. September 2011 wurden am amerikanischen Teilchenbeschleuniger Tevatron, der vom Fermi National Accelerator Laboratory („Fermilab“) mit einer Laufzeit von gut einem Vierteljahrhundert betrieben wurde, die Injektionen von Protonen und Antiprotonen in den Beschleunigerring für immer abgebrochen.
Die Abschaltung des Tevatron markiert trotz aller Zukunftspläne einen weiteren Schritt in der Abkehr von den grossen „Entdeckungsmaschinen“. In den kommenden Jahren wird der Large Hadron Collider bei Genf das einzige und absehbar letzte Projekt bleiben, mit dem die experimentelle Grundlagenforschung in der Teilchenphysik zu neuen energetischen Grenzen vorstossen kann. Anlass genug, den „Shutdown“ des Tevatron zu würdigen. Er reiht sich in eine Galerie ebenbürtiger Projekte ein, die aufgegeben wurden oder unrealisiert blieben.
Und, er hat sich gegen den letzten beam dump dann doch noch gewehrt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 30. September 2011 wurden am amerikanischen Teilchenbeschleuniger <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tevatron">Tevatron</a>, der vom <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fermilab">Fermi National Accelerator Laboratory</a> („Fermilab“) mit einer Laufzeit von gut einem Vierteljahrhundert betrieben wurde, die Injektionen von Protonen und Antiprotonen in den Beschleunigerring für immer abgebrochen. Bereits am 10. Januar 2011 war das endgültige <em>„Aus“</em> für den Tevatron angekündigt worden. Der jahrzehntelang dominierende Hadronenbeschleuniger wurde durch die Konkurrenz in Genf, den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Large_Hadron_Collider">Large Hadron Collider</a> (LHC), in der Auslegung übertroffen und damit obsolet. Obwohl die Projektwissenschaftler am Tevatron in den zurückliegenden Monaten noch einmal enorm Gas gegeben hatten, um an ihre wissenschaftshistorisch <a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2011/09/bye-bye-tevatron.php">einmaligen Leistungen</a> (u. a. der Nachweis des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Quark#Top-Quark">Top Quark</a> 1995) anzuschliessen, waren die Bemühungen um eine noch weitere Finanzierung nicht mehr vermittelbar und letztlich erfolglos. Auch wenn noch nicht alle Datensammlungen ausgewertet sind, erschöpften sich die Teams am Tevatron zuletzt in Ankündigungen eher <a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/tag/tevatron">fragwürdiger Ergebnisse</a>.<span id="more-6119"></span></p>
<div id="attachment_6125" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Tevatron_Shutdown.jpg"><img src="http://www.relativ-kritisch.net/blog/wp-content/uploads/2011/10/Tevatron_Shutdown-300x200.jpg" alt="Tevatron, Credit: Reidar Hahn, Fermilab" title="Tevatron, Credit: Reidar Hahn, Fermilab" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-6125" /></a><p class="wp-caption-text">Tevatron, Credit: Reidar Hahn, Fermilab</p></div>
<p>Mit der endgültigen Abschaltung des Tevatron bleibt der Standort am Fermilab bei Batavia (Illinois) für die Grundlagenforschung durchaus attraktiv. Ein grösserer personeller Aderlass ist bislang ausgeblieben. Nach dem Abbau der Anlagen im Primärring des Tevatron steht diese Infrastruktur zukünftigen Projekten ebenso zur Verfügung wie die intakten technischen Komponenten, die jetzt ausgeschlachtet werden.<br />
Das Fermilab rüstet sich für neue, spezialisierte Projekte. Auf seiner Agenda stehen die Bewerbungen für den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/International_Linear_Collider">International Linear Collider</a> (ILC), das <a href="http://projectx.fnal.gov/">„Project X“</a> und, seit die „OPERA Collaboration“ die scientific community mit experimentellen Ergebnissen zu <a href="http://www.relativ-kritisch.net/blog/?p=6001">möglicherweise überlichtschnellen Neutrinos</a> konfrontiert hat, um eine aggressive Überprüfung dieser Daten mit hauseigenen Mitteln. Fermilab kann für dieses wichtige Unternehmen u. a. kurzfristig die bestehenden Projekte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/NuMI">Neutrinos at the Main Injector</a> (NuMI) zur Versorgung des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/MINOS">Main Injector Neutrino Oscillation Search</a> (MINOS) am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soudan_Underground_Laboratory">Soudan Underground Laboratory</a> einsetzen.</p>
<p>Die Abschaltung des Tevatron markiert trotz aller Zukunftspläne einen weiteren Schritt in der Abkehr von den grossen „Entdeckungsmaschinen“. In den kommenden Jahren wird der Large Hadron Collider bei Genf das einzige und absehbar letzte Projekt bleiben, mit dem die experimentelle Grundlagenforschung in der Teilchenphysik zu neuen energetischen Grenzen vorstossen kann. Anlass genug, den „Shutdown“ des Tevatron zu würdigen. Er reiht sich in eine Galerie ebenbürtiger Projekte ein, die <a href="http://www.physikblog.eu/2011/05/12/verlassene-teilchenbeschleuniger-in-den-usa-und-russland/">aufgegeben wurden oder unrealisiert blieben</a>.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SYUqYy5ZEnM?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/SYUqYy5ZEnM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="517" height="315"></object></p>
<p>Und, er hat sich gegen den letzten <em>beam dump</em> dann doch noch gewehrt!</p>
<ul>
<li>Diskutiere über den Shutdown des Tevatron mit anderen Lesern im <a href="http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?t=2074">Forum Alpha Centauri</a>!</li>
</ul>
<div class='wpfblike' style='height: 41px;'><fb:like href='http://www.relativ-kritisch.net/blog/physik/tevatron-shutdown' layout='default' show_faces='false' width='497' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div>
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