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Hartwig Thim und sein Unsinn mit der Mikrowellenzentrifuge

von Redaktion am 8. Dezember 2010

Thim-Unsinn, Folge 2: Im Oktober 2003 erschien im Journal „IEEE Transactions on Instrumentation and Measurement“ ein Artikel mit dem Titel „Absence of the Relativistic Transverse Doppler Shift at Microwave Frequencies“ (Vol. 52, No. 5). In diesem Artikel präsentiert der wissenschaftliche Außenseiter Hartwig Thim seine Experimente mit der von ihm und seinen Helfern gebauten „Mikrowellenzentrifuge“. Thim ist fest davon überzeugt, mit den Ergebnissen dieser Experimente die Einsteinsche Relativitätstheorie widerlegt zu haben. Seither tingelt er damit durchs Internet und von Vortrag zu Vortrag und präsentiert sich arrogant und eitel als „Totengräber der Speziellen Relativitätstheorie“.

Schematischer Aufbau des Thimschen Mikrowellenexperiments

Abb. 1: Schematischer Versuchsaufbau zur Messung des transversalen Dopplereffektes

Abbildung 1 zeigt den schematischen Versuchsaufbau für das Thimsche Mikrowellenexperiment. Zu sehen ist bereits die verbesserte Version mit zwei gegenläufig rotierenden Scheiben (4). Als Sender (1) wird ein 33 GHz Signalgenerator verwendet. Der blau markierte Pfad ist der eigentliche interessante Signallaufweg. Vom Sender kommend durchläuft die EM-Welle einen Splitter, der das Referenzsignal (grün) zum späteren Vergleich mit dem Messsignal abzweigt. Das Messsignal (blau) wird dann durch den Zirkulator (2) geleitet. Ein Zirkulator ist sozusagen ein Kreisverkehr für EM-Wellen mit Rechtsabbiegepflicht. Sein einziger Zweck in diesem Versuchsaufbau ist die Einbindung der Kurzschlussstichleitung (3), deren wirksame Länge (rot – L) mit einem Schieber verändert werden kann. Verändert man diese wirksame Länge L, verändert man die Weglänge für das Messsignal (blau). Danach passiert das Messsignal die gegenläufig rotierenden Scheiben (4) und wird schließlich mit dem grünen Signal am Empfänger (5) mit dem Referenzsignal gemischt. Bei dieser Mischung entsteht u.A. ein neues Signal (Differenzsignal) mit der Differenz der Frequenzen des Referenzsignals und des Messsignals. Dieses Differenzsignal wird am Oszilloskop (6) dargestellt. Abbildung 2 zeigt ein Foto des Versuchsaufbaus.

Foto der Mikrowellenzentrifuge

Abb. 2: Foto des Versuchsaufbaus zur Messung des transversalen Dopplereffektes

Wichtig für das Verständnis des Experiments ist, dass nur dann, wenn die Frequenzen des Referenzsignals und des Messsignals unterschiedlich sind, ein Differenzsignal entsteht, das eine Frequenz ungleich Null besitzt. Das Referenzsignal soll seine Frequenz natürlich nicht ändern und ändert sie auch nicht. Die entscheidende Frage ist, ändert sich die Frequenz des Messsignals durch die gegenläufig rotierenden Scheiben, oder ändert sie sich nicht. Und das soll gemessen werden.

Bevor ein Experiment durchgeführt wird, ist es wichtig und sinnvoll zu überlegen, was das Ergebnis der Messung sein soll. Thim behauptet, dass die Spezielle Relativitätstheorie eine Frequenzverschiebung des Messsignals durch den sogenannten „Transversalen Dopplereffekt“ erwarten lässt. Ein Effekt, der von der Speziellen Relativitätstheorie Einsteins als Ergebnis der Zeitdilatation vorhergesagt wird und in den letzten hundert Jahren unzählige Male bestätigt wurde.

Im Gegensatz zur pseudophysikalisch motivierten Behauptung Thims, erwartet die seriöse Physik jedoch keine Frequenzverschiebung. Die etablierte Physik kennt folgende Gründe für einen Dopplereffekt bzw. für eine Frequenzverschiebung einer EM-Welle:

  1. Sender und Empfänger sind relativ zueinander in Bewegung: Jeder kennt diesen Dopplereffekt beim Schall. Ein Rettungsauto, das auf uns zufährt hat einen höheren Signalton als das selbe Rettungsauto, das an uns vorbeigefahren von uns wegfährt. Das gilt nicht nur für Schall, sondern auch für elektromagnetische Wellen, wie z.B. Mikrowellen und Licht. Da Sender und Empfänger zueinander bewegt sind, trägt auch die Zeitdilatation der Speziellen Relativitätstheorie zum Dopplereffekt bei. Im Gegensatz zum klassischen Dopplereffekt ergibt sich damit auch eine Frequenzverschiebung, wenn sich der Sender quer (transversal) zum Empfänger bewegt. Das ist der „Transversalen Dopplereffekt“ auf den Thim sich beruft.
  2. Die Länge des Signallaufweges ändert sich mit der Zeit: Auch das kennen wir. Alle Laser- und Radarmessgeräte der Polizei funktionieren so. Sie sind gleichzeitig Sender und Empfänger, daher bewegen sich die beiden relativ zueinander nicht. Aber der Signallaufweg ändert sich. Bewegt sich das Auto von der Radarbox oder dem Lasermessgerät weg, wird der Signallaufweg (vom Messgerät zum Auto und zurück) mit der Zeit länger (Rotverschiebung, niedrigere Empfangsfrequenz), bewegt sich das Auto auf die Radarbox bzw. das Lasermessgerät zu, wird der Signallaufweg mit der Zeit kürzer (Blauverschiebung, höhere Empfangsfrequenz).
  3. Dopplereffekt aufgrund von Gravitationsfeldern: Dieser Dopplereffekt tritt auf, wenn sich Sender und Empfänger auf unterschiedlichem Gravitationspotenzial befinden. Also höher oder tiefer in einem Gravitationsfeld.

Punkt 3 ist für das Thim-Experiment unerheblich, da sich Sender und Empfänger auf gleicher Meereshöhe befinden.

Punkt 1 trifft ebenfalls nicht zu, denn Sender und Empfänger sind relativ zueinander in Ruhe.

Und auch Punkt 2 trifft nicht zu, da die Länge des Signallaufwegs durch die gegenläufig rotierenden Scheiben nicht verändert wird. Ergo, die etablierte Physik erwartet keinen Dopplereffekt. Und Thim hat genau das gemessenen: Die Abwesenheit des Dopplereffekts – „Absence of the Relativistic Transverse Doppler Shift at Microwave Frequencies“.

Thim IEEE 2003

Abb. 3: IEEE Artikel Absence of the Relativistic Transvers Dopplershift von Hartwig Thim

Doch wie kommt es, dass ein angesehenes referiertes Journal, wie die „Transactions on Measurement and Insturmentation“ des IEEE, einen Artikel veröffentlicht, in dem offensichtlich Unsinn steht? Nun, IEEE ist die weltweit größte Fachvertretung für Ingenieure aus allen Bereichen der Elektrotechnik und Thim ist ein wohlverdientes Mitglied dieser Vereinigung – Senior Life Member, wohlverdient im wörtlichsten Sinne des Wortes; das kostet Geld: Mitgliedsbeiträge. Darüber hinaus hat Thim seine Experimente 2001 und 2002 in seiner Funktion als ordentlicher Professor und Vorstand des Instituts für Mikroelektronik der Johannes Kepler Universität Linz durchgeführt, also vor seiner Emeritierung im Jahr 2003. Einem wohlverdienten langjährigen IEEE-Mitglied und Universitätsprofessor kurz vor dem Ruhestand, wird vielleicht nicht so genau auf die Finger gesehen, wie einem x-beliebigen Dissertanten. Auch wenn der Artikel von Thim signifikante Mängel aufweist – es fehlen jegliche Messergebnisse, aber nicht nur das, auch seine theoretischen Erklärungen sind Unsinn – hat das „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ den Beitrag veröffentlicht. Ob aus Schlamperei oder falsch verstandenem Respekt bleibt dahin gestellt. Leider mit gravierenden Folgen. Thim trägt diese Veröffentlichung wie eine Reliquie durchs Internet (siehe Abbildung 3).

Die Veröffentlichung von Thims Artikel bei IEEE und das Engagement für seine Privatphysik als ordentlicher Professor und der damit verbundenen Vergeudung von österreichischen Steuergeldern sind der eine Skandal um Hartwig Thim. Geld ist Geld. Die Beeinflussung von abhängigen Studierenden der andere Skandal. Der Crank-Emeritus legte es in seinen Lehrveranstaltungen bewusst darauf an, österreichischen Nachwuchswissenschaftlern die Karriere durch seine Verletzung der guten wissenschaftlichen Praxis zu versauen. Auch nach seiner Emeritierung Ende September 2003, denn noch 2009 hielt Thim, mittlerweile 74 Jahre alt, die Lehrveranstaltung „Wellenausbreitung und Relativität“ ab (SS 2009, LV 331608).

Thim IEEE 2010

Abb. 4: Kommentar von A. Sfarti zu Thim IEEE 2010

Im Februar 2010 veröffentlichte das Journal „IEEE Transactions on Instrumentation and Measurement“ (Vol. 59, No. 2) einen Kommentar zu Thims Artikel von Dr. Adrian Sfarti (siehe Abbildung 4). Die IEEE gab Thim Gelegenheit zu einer Replik, die gemeinsam mit Sfartis Kommentar veröffentlicht wurde. Sfarti weist Thim seine Fehler in der theoretischen Beschreibung seines Experiments nach. Wenig überraschend lässt sich Thim davon nicht überzeugen und liefert in seiner Entgegnung einen weiteren Aufguss seines Unsinns ab. Ein zweiter Infus ist nie ideal und schmeckt dann leicht bitter. Der so ausgemergelte Sud macht eher müde als fit. Bislang hat sich Thim geweigert eine vollständige Rechnung mit Vierervektoren zu liefern und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern (siehe auch die Diskussion dazu im Forum Alpha Centauri, Thim: Absence of the relativistic transvers Doppler shift). Die theoretische Physik überfordert Hartwig Thim bereits in den Grundlagen. Die Spezielle Relativitätstheorie, mit Mittelstufenkenntnissen prinzipiell nachvollziehbar, ist für den Ingenieur bereits ein unüberwindliche Hürde. Es ist eine Binsenweisheit, dass aus falschen Annahmen Beliebiges folgen kann. Der Linzer Emeritus hat daraus eine Kunstform geschaffen. Null zu messen ist heikel, hat Thim nun nichts gemessen oder Nichts gemessen? Egal, durch seine Defizite immunisiert, schafft es Thim aus der Null eine Doppelnull zu machen. Nämlich aus dem richtigen Messergebnis (Null) die falsche Schlussfolgerung (Doppelnull) abzuleiten. Die „Marginalisierung durch Nichtbeachtung“ (Milena Wazeck) des Crank-Professors durch die aktiven Spezialisten garantiert ihm einen Lebensabend auf dem Gnadenhof ausgemusterter wissenschaftlicher Außenseiter. Unspektakulär, gäbe es nicht hin und wieder unkritische Laien, die crackpots wie Thim doch ein Forum und ein Ohr leihen.

Damit das in Zukunft besser wird, entlarvt RelativKritisch auch das Märchen von Hartwig Thim über die Widerlegung der Speziellen Relativitätstheorie mit der Messung bzw. Nichtmessung der Abwesenheit des transversalen Dopplereffekts als groben Unsinn. Thims Nullergebnisse seiner Messungen widerlegen keineswegs die Einsteinsche Spezielle Relativitätstheorie. Im Gegenteil, sie bestätigen sie sogar. Ebenso wie die erste Thim-Unsinn-Folge über seinen Kugelblitzwiderspruch, dokumentiert auch Thims Versuch mit der „Mikrowellenzentrifuge“ seine persönliche Insolvenz in theoretischer Physik.

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1.876 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1851 | RainerO | 24. September 2016, 22:38

    Das „sapiens“ in seiner Eigenbeschreibung ist auch arg anmaßend und so gar nicht zutreffend.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  2. #1852 | Hartwig Thim | 25. September 2016, 06:10

    #1851 | RainerO | 24. September 2016, 22:38:
    „Schimpanse“ bin ich nicht, daher trifft nur „sapiens“ zu
    Grüße vom HT sapiens

    Diesen Kommentar: Zitieren
  3. #1853 | galileo2609 | 25. September 2016, 10:22

    Hartwig Thim schrieb am 25. September 2016, 06:10:
    Grüße vom HT sapiens

    homo thimensis sapiens?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  4. #1854 | Hartwig Thim | 26. September 2016, 08:05

    #1853 | galileo2609 | 25. September 2016, 10:22:
    Auf Lateinisch, das sie offensichtlich beherrschen.
    HTS

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  5. #1855 | Solkar | 4. Oktober 2016, 14:05

    RainerO schrieb am 24. September 2016, 22:38:
    Das „sapiens“ in seiner [i.e. Hartwig Thims] Eigenbeschreibung ist auch arg anmaßend.

    Das trifft allerdings auch auf unsere Spezies insgesamt zu.

    Mit unserem Biotop gehen wir um, als hätten wir einen zweiten habitablen Planten in Reserve, und wenn Artgenossen von uns sich aus Not unseren Brutrevieren nähern, fliegt die zivilisierte Maske, die wir sonst gerne zur Schau tragen, als Erstes aus dem Fenster.

    Zudem glauben rund 90% der Population von uns sogenannten homo sapiens an Stimmen und VIsionen, die jungsteinzeitliche und antike Autokraten oder deren Günstlinge, misogyne Kontrollfreaks und andere historische Wutbürger gehört respektive gehabt haben, wollen und versuchen, ihre Affekte unter der schizotypen Weltsicht jener Apologeten zu subsummieren.

    Wo bitte liegt also eigentlich die sapientia im Verhalten des sogenannten homo sapiens?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  6. #1856 | Hartwig Thim | 8. Oktober 2016, 08:28

    Solkar schrieb am 4. Oktober 2016, 14:05:

    RainerO schrieb am 24. September 2016, 22:38:
    Das „sapiens“ in seiner [i.e. Hartwig Thims] Eigenbeschreibung ist auch arg anmaßend.

    Das trifft allerdings auch auf unsere Spezies insgesamt zu.

    Mit unserem Biotop gehen wir um, als hätten wir einen zweiten habitablen Planten in Reserve, und wenn Artgenossen von uns sich aus Not unseren Brutrevieren nähern, fliegt die zivilisierte Maske, die wir sonst gerne zur Schau tragen, als Erstes aus dem Fenster.

    Zudem glauben rund 90% der Population von uns sogenannten homo sapiens an Stimmen und VIsionen, die jungsteinzeitliche und antike Autokraten oder deren Günstlinge, misogyne Kontrollfreaks und andere historische Wutbürger gehört respektive gehabt haben, wollen und versuchen, ihre Affekte unter der schizotypen Weltsicht jener Apologeten zu subsummieren.

    Wo bitte liegt also eigentlich die sapientia im Verhalten des sogenannten homo sapiens?

    Solkar ist eher ein Robo insapiens, der den Unsinn von AE nachplappert.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  7. #1857 | ralfkannenberg | 10. Oktober 2016, 19:30

    Hartwig Thim schrieb am 8. Oktober 2016, 08:28:

    Solkar ist eher ein Robo insapiens, der den Unsinn von AE nachplappert.

    Erstaunliche Aussage, zumal Solkar sich zum Thema AE in seinem Beitrag gar nicht geäussert hat, weder betreffend „Albert Einstein“ noch betreffend „Astronomische Einheit“, die man aber in diesen Kreisen eher mit „AU“ abzukürzen pflegt.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  8. #1858 | Hartwig Thim | 11. Oktober 2016, 02:25

    #1855 | Solkar | 4. Oktober 2016, 14:05:
    Am 4. Oktober schrieb Solarcar seinen Unsinn.
    Grüße,
    HTsapiens

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  9. #1859 | galileo2609 | 11. Oktober 2016, 22:22

    Thim,

    haben sie auch eine Präsenz bei ResearchGate?

    Grüsse galileo2609

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  10. #1860 | Hartwig Thim | 12. Oktober 2016, 01:40

    #1859 | galileo2609 | 11. Oktober 2016, 22:22:
    Meine Mailboxen der Universität Linz=JKU sind überfüllt. Auch ResearchGate ist dabei. ResearchGate hat, scheint mit, ein Virus an alle, es scheint auch an mich und an Sie, geschickt. Tut mir leid, ich kann jetzt leider keine emails mehr verschicken.
    Entschuldigen Sie bitte, es war keine Absicht dahinter.
    Hartwig Thim

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  11. #1861 | Solkar | 15. Oktober 2016, 22:16

    ralfkannenberg schrieb am 10. Oktober 2016, 19:30:

    Hartwig Thim schrieb am 8. Oktober 2016, 08:28: Solkar ist eher ein Robo insapiens, der den Unsinn von AE nachplappert.

    Erstaunliche Aussage, zumal Solkar sich zum Thema AE in seinem Beitrag gar nicht geäussert hat […]

    Und insgesamt war der Thim’sche Kommentar dazu ziemlich trump.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  12. #1862 | Hartwig Thim | 16. Oktober 2016, 15:57

    Malt den teufel Trump nur an die Wand. dann wird er, wie es der Teufel will, gewinnen.

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  13. #1863 | Hartwig Thim | 29. Oktober 2016, 12:04

    #1850 | Martin Raible | 24. September 2016, 15:54:
    Ich unterhalte mich mit interessanten Dingen, die leider nur ich versteh, andere nicht.
    Grüße, HT nicht DT, ich heiße nicht Donald, und bin auch keine duck.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  14. #1864 | galileo2609 | 14. November 2016, 22:45

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 16. Oktober 2016, 15:57:

    Malt den teufel Trump nur an die Wand. dann wird er, wie es der Teufel will, gewinnen.

    was haben sie gegen Donald J. Trump einzuwenden? Sie und ihre Freunde von der Ex-GFwP sind ja nicht nur geistesverwandt mit diesem Irrationalisten, sie teilen auch die Methoden des „President-elect“. Weit vor dem allfälligen coup d’etat durch Trump und dessen Entourage.

    Grüsse galileo2609

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  15. #1865 | Hartwi Thim | 15. November 2016, 15:56

    #1864 | galileo2609 | 14. November 2016, 22:45:
    Trump wurde demokratisch gewählt. Wer ihn nicht akzeptiert, ist kein Demokrat
    Donald Duck

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  16. #1866 | Hartwig Thim | 15. November 2016, 16:05

    #1865 | Hartwig Thim | 15. November 2016, 15:56:
    Sorry, ich habe mich mit Donald Duck unterschrieben. Ich heiße aber
    Hartwig Thim

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  17. #1867 | Hartwig Thim | 27. November 2016, 11:04

    #1859 | galileo2609 | 11. Oktober 2016, 22:22:
    Research Gate hat mir doch keinen Virus verpasst. Ich hatte mich geirrt.
    Mein email – Programm ist wieder in Ordnung.

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  18. #1868 | Hartwig Thim | 1. Januar 2017, 14:14

    Ein gutes Neues Jahr auch von mir allen Freunden
    Hartwig Thim

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  19. #1869 | ralfkannenberg | 1. Januar 2017, 23:29

    Hartwig Thim schrieb am 1. Januar 2017, 14:14:

    Ein gutes Neues Jahr auch von mir allen Freunden
    Hartwig Thim

    Ihnen auch, Herr Professor, und mögen Sie im neuen Jahr 2017 gesund bleiben, ein Wunsch, der selbstverständlich für alle gelten möge.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren
  20. #1870 | Hartwig Thim | 10. März 2017, 10:51

    Ostern!

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  21. #1871 | Hartwig Thim | 10. März 2017, 10:52

    Frohe Ostern!

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  22. #1872 | Martin Raible | 10. März 2017, 16:25

    Hartwig Thim schrieb am 10. März 2017, 10:51:

    Ostern!

    Danke gleichfalls, ich freue mich auch schon auf Ostern.

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  23. #1873 | Herr Senf | 11. März 2017, 01:23

    Fast verpaßt, Ostern ist ja schon am 16. .

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  24. #1874 | ralfkannenberg | 11. März 2017, 21:36

    Herr Senf schrieb am 11. März 2017, 01:23:

    Fast verpaßt, Ostern ist ja schon am 16. .

    16.April, ist noch über ein Monat hin !

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  25. #1875 | Hartwig Thim | 11. März 2017, 23:14

    #1874 | ralfkannenberg | 11. März 2017, 21:36:
    Ja, Herr Senf macht gute Witze!
    Die Zeit vergeht viel zu schnell. Noch einmal Frohe Ostern!

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  26. #1876 | Hartwig Thim | 12. März 2017, 07:21

    Herr Senf schrieb am 11. März 2017, 01:23:

    Fast verpaßt, Ostern ist ja schon am 16. April. Also schon in wenigen Tagen.
    Grüße vom Osterhasen Osterhartwig

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