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Hypothesen, die niemand braucht (4) – Wolfgang Lange

von Redaktion am 4. Januar 2013

Dr.-Ing. Wolfgang Lange gehört zu jenen Rentnern mit naturwissenschaftlichem Background, der seine Altersfreizeit nutzt, um die Physik zu revolutionieren. Sein „Coming out“ als Welträtsellöser hatte Dr. Lange im Jahr 2011[1]. Seine „Neue Lorentz-Transformation“ versuchte er als Physikrevolution bei keinem geringen Magazin als den „Annalen der Physik“ zu veröffentlichen. Über deren Ablehnung zeigte sich Dr. Lange genau so empört, wie über die „Zensur“ seiner Kommentare im Blog von Dr. Markus Pössel.

Diese Geschichte ist kaum der Rede wert. Auf den ersten Blick ist man versucht zu meinen, dass nur ein weiterer naturwissenschaftlich interessierter Rentner mit seinen bescheidenen Kenntnissen versucht, die moderne Physik zu verstehen und dem dabei der eine oder andere Fehler passiert. Doch ganz so ist es nicht. Dr. Lange hat es immerhin 1970 zu einem Doktortitel gebracht und dazu an der Technischen Universität Dresden eine Dissertation verfasst: „Beitrag zur Blindstromregelung mit Synchronmotoren“[2]. Seine Kenntnisse sollten daher über den bescheidenen Rahmen deutlich hinausgehen. Statt dessen betreibt der 1938 geborene Sachse eine Art mathematisches Formel-Ikebana[3] ohne Sinn und Verstand. Wie ein kleines Kind arrangiert Dr. Lange seine Gleichungen nach nur ihm bekannten geheimen Ritualen, die mit den Regeln der Mathematik nichts zu tun haben. Bei seiner Nachrechnung von Woldemar Voigts Artikel „Über das Doppler’sche Princip,“ 1887, Nachr. d. Kgl. Ges. d. Wiss.[4], scheitert Dr. Lange am Assoziativgesetz. Bei Richard Feynmans Erklärung des Michelson-Morley Experiments in den „Mathematischen Fingerübungen“ an der Kürzungsregel. Lineare Transformationen gestaltet der gelernte Stahlschiffbauer[5] nach von ihm erfundenen Schemata, ohne dass ihm auffällt, damit das Relativitätsprinzip zu ignorieren. Dafür sind sie singulär, was ihn keineswegs in seinem Schaffensdrang bremst. Dr. Lange gelingt es mühelos singuläre Matrizen zu invertieren. Einfach nur die Determinante von null auf eins gesetzt – erledigt. Fertig ist die „Neue Lorentz-Transformation“.

Dass sich mit diesem Unsinn kein vernünftiger Mensch herumschlagen möchte, erstaunt nur Wolfgang Lange selbst. Die Ablehnung seines Beitrages durch die Redaktion der „Annalen der Physik“ kommentiert er auf seiner Webseite[6]:

Gedanken zur speziellen Relativitätstheorie
Ideas over the special theory of relativity
The Journal „Annalen der Physik“ hasn’t take my article „A new Lorent Transformation and a Five-Transformation“, they beleave at the EINSTIN special relaticvity.
Therefore I set it without changes into my honepage:
[…] ANNALEN4.pdf[7]

In seinem „Annus mirabilis“ 2011 versuchte er seine Erkenntnisse auch in den Kommentaren zu Markus Pössels Blog RELATIV EINFACH, „Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I“[8] zu verbreiten. Als Dr. Pössel, wie angekündigt, einen themenfremden Kommentar von Lange auf die Hintergrundseite verschiebt, reagierte dieser empört auf die für ihn ungerechtfertigte „Zensur“[9]:

Gedanken zur speziellen Relativitätstheorie
Ideas over the special theory of relativity
Aus aktuellem Anlass möchte ich mich gegen Zensur des Einstein-Establishments in Person des Herrn Dr. Markus Pössel verwahren.

Wenn ein Forum zum Diskutieren eingerichtet ist, sollte auch alle Post, wenn sie nicht gegen moralische und rechtsstaatliche Regeln verstößt, veröffentlicht werden.

Herr Dr. Pösselt, ich habe etwa um den 18.4.2011 in Ihrem Blog „Einstein verstehen“ Sie und Herrn Bergner direkt angesprochen und auf meinen Beitrag vom 16.12.2010, letzten Satz verwiesen:
„Wenn Sie so herangehen, kennen Sie bald die Fehler von Einstein.

Viel Glück.

Ich habe die Lösung(en).“

Zusätzlich habe ich meine Web-Adresse angegeben.

Wenn Sie einmal in Dresden sind, gehen Sie vor das alte Gericht, heute Schumann-Bau. Dort steht lesbar:

„Es ist nichts so fein gesponnen, dass es nicht käme ans Licht der Sonnen.“

Wolfgang Lange / 22.04.2011

Der Kommentar Langes, der es nicht auf die Hauptseite bei Dr. Pössel geschafft hat, ist es immerhin wert zitiert zu werden:

Kommentar von W. Lange, Einstein-Lorentz-Transformatiion, 15.4.2011

Sehr geehrter Herr Dr.Pössel,
sehr geehrter Herr Bergner,

es wird Zeit, Sie an meinen letzten Satz in dem Beitrag vom 16.12.2010 zu erinnern. Es gab dazu einige Bemerkungen, aber den Satz hat wohl niemand gelesen. Ich habe versucht, dem toten Herrn Einstein in den „Annalen der Physik“ zu antworten, aber der verantwortliche Professor glaubt an Einstein (wie an den Gott der Juden, Christen und Mohammedaner) und war nicht bereit, meinen Artikel zu veröffentlichen. Die abschlägige Antwort kam bereits nach 19 min.

Deshalb lade ich alle Befürworter und Kritiker zum Besuch meiner Web-Seite ein: http://www.wwlange.de

Auf Ihre kritischen Anworten freue ich mich schon.
W.Lange

Die Verschwörung des Einstein-Establishments als „Last line of defense“. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Energie und mit welchem naiven Selbstverständnis die unsinnigsten Hypothesen ungeniert von den Cranks verbreitet werden. Auf Dr. Langes Erleuchtung mit seiner „Neuen Lorentz-Transformation“ kann die moderne Physik problemlos verzichten. Bestenfalls sind seine Hypothesen als kuriose Anekdote eine Randnotiz wert. Dieser Bonus ist hiermit auch verbraucht.

  • Diskutiere mit anderen Benutzern über Hypothesen von Wolfgang Lange, die niemand braucht im Forum Alpha Centauri

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33 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | Wolfgang Lange | 11. Januar 2013, 18:40

    Sehr geehrter Herr Kritiker,

    hoch mit dem Visier. Sie haben meine Arbeiten ausgiebig gelesen, und ich habe nicht umsonst meine persönlichen Daten angegeben, denn nur so kann eine Diskussion eventuell für beide Seiten etwas bringen. Nach etwa zwei Jahren trauen Sie sich aus der Ecke nur im Dunkeln mit Maske heraus, wie ein schlechter Musketier.

    Sie haben sicher auch schon andere Kommentare von mir gelesen, aber vielleicht sind Ihre mathematischen Kenntnisse noch bescheidener als meine. Dann hilft nur der Glaube. Aber wenn Sie meinen, dass ein Fabriklehrling und -facharbeiter nichts dazulernen kann, woher kommt denn das gesammelte Wissen der Menschheit? Auch Einstein wurde dumm geboren und hat viel dazu gelernt, sogar dass seine SRT nichts taugte und durch die ART ersetzt werden musste. Nur einen richtigen Grund hat er nicht angegeben.

    Schreiben Sie mir, ich kann auch freundlicher antworten.

    Mit freundlichen Grüßen!

    Wolfgang Lange

    Diesen Kommentar: Zitieren
  2. #2 | Wolfgang Lange | 11. Januar 2013, 21:58

    Ich beatätige meine Adresse.

    W.Lange

    Diesen Kommentar: Zitieren
  3. #3 | Hans | 11. Januar 2013, 22:17

    Es ist nicht nachzuvollziehen, inwiefern ein Name oder Pseudonym irgendetwas an der Stichhaltigkeit von Argumenten verändern würde.

    Und dann noch das Galileo-Gambit… mehr haben Sie nicht zu bieten?

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  4. #4 | galileo2609 | 11. Januar 2013, 22:35

    Hallo Herr Lange,

    Wolfgang Lange | 11. Januar 2013, 18:40
    Aber wenn Sie meinen, dass ein Fabriklehrling und -facharbeiter nichts dazulernen kann, woher kommt denn das gesammelte Wissen der Menschheit?

    auch „Fabrikarbeiter“ lernen lebenslang hinzu und befruchten das kollektive Wissensvermächtnis.

    Auch Einstein wurde dumm geboren und hat viel dazu gelernt

    „Dumm“ zum Zeitpunkt der Geburt könnte man vielleicht so sagen. Und ja, er hat aus seiner nicht unbedingt von Grund auf gewährten Chancengerechtigkeit eine Menge geleistet. Zunächst auf dem seinerzeit vorgegebenen schulischen Weg und schliesslich bis in die höchsten Ligen der Physik. Was man wiederum von einem willkürlich irgendwo geborenen ehemals zukünftigen „Fabriklehrling und -facharbeiter“ nicht unbedingt behaupten kann. Wenn er einen solchen Unfug wie

    sogar dass seine SRT nichts taugte und durch die ART ersetzt werden musste. Nur einen richtigen Grund hat er nicht angegeben.

    von sich gibt.

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  5. #5 | Karl | 13. Januar 2013, 12:00

    Hallo Herr Lange,

    ihre Mathematik ist erbärmlich. Das müssen sie mir natürlich nicht glauben und werden sie vermutlich auch nicht. Allerdings liegt ihnen dazu mit der Ablehnung durch die Redaktion der „Annalen der Physik“ als unabhängige und kompetente Prüfstelle eine Bewertung vor. Ihre Reaktion darauf ist die, eines typischen Cranks. Verschwörungsfantasie und Galileo-Gambit. Ob sie aus diesen Hinweisen eine folgerichtige Handlung ableiten wollen, oder sich weiter öffentlich zum Narren machen, steht ihnen natürlich frei.

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  6. #6 | Solkar | 29. Januar 2013, 02:14

    Supposing the algebraic properties of the components of

    M = \left(\begin{matrix}&1 &-\overline{\bf{v}}\\&-\overline{\bf{v}} &1+\overline{\bf{v}}^{2}\end{matrix}\right) = \cdots = E + N (from [1]/eq(19)) (I)²

    M^{-1} = \left(\begin{matrix}&1+\overline{\bf{v}}^{2} &\overline{\bf{v}}\\&\overline{\bf{v}} &1 \end{matrix}\right) = \cdots = E + N^{-1} (from [1]/eq(20)) (II)

    were sufficiently well-defined¹ one could easily falsify the statement of the author of [1], about matrices N, N^{-1} being the inverse of one another.

    If they were the inverse of one another,
    E = N \cdot N^{-1} (III)
    would have to hold for all \overline{\bf{v}} .

    But
    N \cdot N^{-1} = diag(-\overline{\bf{v}}^2, -\overline{\bf{v}}^2). (IV)
    yields identity only if \overline{\bf{v}}^2 = -1. . ☐

    From a physical point of view it is somewhat regrettable that [1] lacks the proof that the Electromagnetic Wave-Equation (EWE)

    \frac{1}{c^2}\partial_{tt}\vec{E}(\vec{r},t) - \nabla^2 \vec{E}(\vec{r},t) = \vec{0}
    (for \vec{B} alike)

    holds for ({\vec{\tilde{r}}},\tilde{t}) gotten by applying the „Five-Transformation“, the author of [1] proposes, on (\vec{r},t).

    With kind regards,

    Solkar

    ¹which they are not by a canonical interpretation of the symbols used because there are both vector-valued and scalar matrix-components
    ²E„, following the conventions of [1], denoting the respective unity matrix; usually labelled I for „Identity“ in English papers

    ————

    [1]Lange, Wolfgang. A new Lorentz Transformation and a Five-Transformation.
    http://www.wwlange.de/pdf/ANNALEN4.pdf

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  7. #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    Leider wurde ich nicht per e-Mail informiert.
    Auf Verunglimpfungen werde ich nicht reagieren.

    To Solkar,

    my web-site from 2011 was an intuitive reaction at the length contraction and other.
    Today I know, that the matrix M is a product of the Galileian transformation and their kontragredient transformation. That ist the begin of Lorentz „Versuch einer Theorie …“ (see Wikipedia). Firtht he made with Galilei v to v+p, and then he taked the kontragredient matrix in § 19. Both will be G.(G*)^^-1, that meens the inverse and transponed Galileian matrix. The mathematical name for that is aequivalence transformation as a part of analytic geometry. I would not falsify.

    The next action of Lorentz was in § 22 the firtht part, because he meens that (partial d/dt)² = partial d²/dt². This error make the different sign from (1+p²/V²) to (1-p²/V²).

    I am today not sure, whether the aequivalence transformation is the correct kind of a transformation. The Five transformation was idea about the 4×4-matrix M.

    When you would correspondent with me, write a e-mail to my address, please.

    For the matrix M see also Lorenz Schauer in the web.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  8. #8 | Hans | 9. Februar 2013, 12:07

    Herr Lange, Sie beweisen doch permanent aufs neue, dass es gar keine „Verunglimpfungen“ gab, sondern Tatsachen festgestellt wurden.

    Und bitte, schreiben Sie demnächst in deutscher Sprache.

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  9. #9 | Wolfgang Lange | 9. Februar 2013, 14:13

    An Hans,

    die Bestätigung meiner Adresse war eine Aufforderung dieser Webseite.

    Ich habe mit Aufwand versucht, eine englischsprachige Frage in dieser zu beantworten. Was ist daran verwerflich, es war ja nich Ihre Frage.

    Und was ist Ihr Anleigen?

    W.Lange

    Diesen Kommentar: Zitieren
  10. #10 | Karl | 9. Februar 2013, 14:44

    Herr Lange,

    ich fürchte sie sind verwirrt. Die Aufforderung zur Bestätigung ihre E-Mail Adresse hat nichts mit der Benachrichtigung über die Erstellung eines neuen Kommentars zu tun. Wenn sie nicht einmal in der Lage sind, die letzten 5 E-Mails, die von uns an sie versendet wurden, auseinander zu halten, sollten sie sich lieber einfacheren Beschäftigungen zuwenden. Insgesamt bestätigt ihr unbeholfener Umgang mit dem Internet, den ebenso unbeholfenen Umgang mit der Mathematik.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  11. #11 | Solkar | 11. Februar 2013, 13:20

    Again the author of [1] failed to express himself properly.

    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    That ist the begin of Lorentz “Versuch einer Theorie …” (see Wikipedia).

    That’s not a proper citation. It’s not up to the reader to scan the web for essential references.

    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    Firtht he made with Galilei v to v+p, and then he taked the kontragredient matrix in § 19.

    Aside from the bad spelling it is unclear what the author refers to; there is neither a matrix expression given in [2]/§19, nor do the terms „Matrix“ and „kontragredient“ or any of their variant spellings occur.

    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    Today I know, that the matrix M is a product of the Galileian transformation and their kontragredient transformation. Both will be G.(G*)^^-1,

    Let G be the matrix of a Galilean transformation ξ_ -> ξ_‘, acting as
    ξ_‘ = G ξ_,
    thus from the left, on
    ξ_ := (x, t)^T.

    Then with
    G = [[1,-v], [0,1]] (row-major order)
    one gets
    G . (G^T)^-1 = [[1,-v], [0,1]] . [[1,0], [v,1]] = [[1-v²,-v], [v,1]],
    which is skew-symmetric, contrary to all matrices used in [1]/eq(19) and [1]/eq(20). ☐

    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    For the matrix M see also Lorenz Schauer in the web.

    I could.
    But I will not; it’s not up to readers or reviewers to do an author’s homework.

    ===

    #9 | Wolfgang Lange | 9. Februar 2013, 14:13

    Ich habe mit Aufwand versucht, eine englischsprachige Frage in dieser zu beantworten.

    Weder hatte ich eine Frage gestellt, noch kann ich erkennen, dass Dr.Lange „Aufwand“ getrieben hätte, um die in meiner #6 genannten Mängel zu beheben.

    Ohne Mängelbehebung ist [1] aber schlicht nicht zu gebrauchen.

    Ferner ist unklar, wieso der Autor von [1], trotz dieser eigenen Einlassung
    http://www.wwlange.de/New_Lorentz.html

    The Journal „Annalen der Physik“ hasn’t take my article
    „A new Lorent Transformation and a Five-Transformation“,[…]

    sich erdreistet, solche Kopfzeilen

    Annalen der Physik, 25 March 2011

    zu verwenden.

    [1] Lange, Wolfgang. A new Lorentz Transformation and a Five-Transformation.
    http://www.wwlange.de/pdf/ANNALEN4.pdf
    [2] Lorentz, Hendrik Antoon. Versuch einer Theorie der electrischen und optischen Erscheinungen in bewegten Körpern/Abschnitt II. Leiden, 1895. http://de.wikisource.org/wiki/Versuch_einer_Theorie_der_electrischen_und_optischen_Erscheinungen_in_bewegten_K%C3%B6rpern/Abschnitt_II

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  12. #12 | Solkar | 11. Februar 2013, 14:42

    Corrigendum
    #11 | Solkar | 11. Februar 2013, 13:20

    = [[1-v²,-v], [v,1]],
    which is skew-symmetric

    No, it’s not.
    It’s neither symmetric nor skew-symmetric for arbitrary v ≠ 0.

    But nevertheless:
    „M“ of [1]/eq(19) does not yield this for arbitrary v ≠ 0, contrary to the the claim of the author of [1].

    Diesen Kommentar: Zitieren
  13. #13 | Wolfgang Lange | 12. Februar 2013, 14:39

    An Solkar,

    sind Sie Deutscher, dann schreiben Sie deutsch.

    #8 gilt dann auch für Sie: Und bitte, schreiben Sie demnächst in deutscher Sprache.

    Do you are a stranger, then you can write english, please.

    Der beste wissenschaftliche Disput kann das nicht sein. Es hat ein Fremder seine Finger im Spiel. Sie kennen meine e-Mail-Adresse. Deshalb fordere ich Sie auf, mir direkt zu schreiben. Die Korrespondenz habe ich Ihnen angeboten. Dann wären Sie und ich in der Lage, Formeln und Texte besser zu analysieren.

    Ansonsten: Bye.

    W.Lange

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  14. #14 | ralfkannenberg | 12. Februar 2013, 16:20

    Sehr geehrter Herr Dr.Lange,

    sind Sie Deutscher, dann schreiben Sie deutsch.

    Die Sprache der wissenschaftlichen Publikation ist nicht deutsch.

    Und bitte, schreiben Sie demnächst in deutscher Sprache.

    Wollen Sie denn die fremdsprachige Leserschaft von vornherein ausschliessen ? – Und wenn Sie das nicht hinkriegen, dann sollten Sie sich für Ihr Engagement vielleicht mit einer etwas bescheideneren Liga begnügen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren
  15. #15 | Wolfgang Lange | 12. Februar 2013, 22:10

    Herr Kallenbach,

    lesen Sie Nr. 8:
    “ Hans | 9. Februar 2013, 12:07

    Und bitte, schreiben Sie demnächst in deutscher Sprache.“

    Wa seid Ihr bloß für eine Schleudertruppe?

    W.L.

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  16. #16 | galileo2609 | 13. Februar 2013, 00:02

    Herr Lange,

    wo ist ihr Problem? Solkar ist der deutschen Sprache durchaus mächtig. Also schreiben sie, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  17. #17 | Karl | 13. Februar 2013, 08:31

    Hallo Herr Lange,

    sie schreiben:

    […] Es hat ein Fremder seine Finger im Spiel. […]

    Leiden sie unter Verfolgungswahn?

    […] Wa[s] seid Ihr bloß für eine Schleudertruppe? […]

    Gratuliere, damit sind sie am untersten Niveau der Crankliga angekommen.

    […] Herr Kallenbach, […]

    Der Herr heisst Kannenberg, nicht Kallenbach. Ein Minimum an Höflichkeit und Respekt darf man auch von ihnen erwarten, Herr Lange.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  18. #18 | ralfkannenberg | 13. Februar 2013, 12:56

    Hallo Karl,

    danke schön für Deine Unterstützung; insgesamt wirft solches Benehmen indes eher ein ungünstiges Licht auf Herrn Dr.Lange selber und seine Sorgfalt beim Recherchieren als dass es ihm nutzt.

    Ich will ihm zugute halten, dass er vielleicht gerade in Eile war und eine uns unbekannte Assoziation ihm versehentlich diesen Namen suggeriert hat. Vielleicht fand er das auch am Faschingsdienstag auch irgendwie witzig und wir teilen nun am Aschermittwoch einfach nicht seinen Humor.

    Freundliche Grüsse, Ralf

    Diesen Kommentar: Zitieren
  19. #19 | Solkar | 13. Februar 2013, 15:02

    […] Es hat ein Fremder seine Finger im Spiel. […]

    Leiden sie unter Verfolgungswahn?

    Karl, il n’a rien contre les étrangers.
    Peut-être quelques uns de ses meilleurs amis sont des étrangers.
    Mais cette étranger ici n’est pas de chez ils!

    Diesen Kommentar: Zitieren
  20. #20 | Wolfgang Lange | 14. Februar 2013, 18:42

    An Karl, Solkar oder raklos oder Karlos oder Carlos.

    Nett, mir französisch zu schreiben. Google hat mir geholfen.

    Karl, hat er nichts gegen Ausländer.Vielleicht haben einige seiner besten Freunde sind Ausländer.Aber dieser Fremde ist hier nicht drin!

    Schreiben also doch zwei mit einem Absender.

    W.L.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  21. #21 | Karl | 15. Februar 2013, 08:27

    Hallo Wolfgang Lange,

    nein, ich bin nicht Solkar. Um dich nicht zu überfordern, hätte dieser wohl schreiben müssen:

    Salut Karl,

    il n’a rien contre les étrangers.
    Peut-être quelques uns de ses meilleurs amis sont des étrangers.
    Mais cette étranger ici n’est pas de chez ils!

    Das Karl im Text von Solkar war die Anrede und nicht Teil des Textes.

    Der Text ist übrigens ein Zitat aus Asterix und Obelix, aus dem Band „Das Geschenk des Cäsar“ wenn ich mich richtig erinnere.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  22. #22 | Solkar | 15. Februar 2013, 15:44

    Latürnich!

    Diesen Kommentar: Zitieren
  23. #23 | ralfkannenberg | 15. Februar 2013, 18:22

    Das ist doch die Episode mit dem Gericht, welches Asterix zubereitet – das Huhn kam glaube ich ungerupft hinein – und das bei denen, die davon essen, diverse Verfärbungen, anti-gravitative Effekte, eine Feuerfontäne aus dem Mund und schliesslich einen Druckausgleich nach aussen verursachen. Wenn ich mich recht entsinne war der erste Vorkoster der Überzeugung, dass Asterix und Obelix dafür gekreuzigt werden würden. Die Lorbeeren des Cäsar hiess der Band, wenn ich mich recht entsinne.

    Freundliche Grüsse, Ralf

    Diesen Kommentar: Zitieren
  24. #24 | Wolfgang Lange | 17. Februar 2013, 21:29

    An alle Kritiker,

    Karl May sagte sich „wer nichts riskiert, kommt nicht nach Waldheim“ und stahl eine Uhr.

    Da ist es doch in einem Land mit Redefreiheit viel besser, sich seine Gedanken über die nicht benötigte SRT zu machen.

    Sie machen sich doch auch unnötige Gedanken über mich. Dennoch danke für die Reklame.

    Ich warte immer noch auf eine e-Mail zum Zwecke eines mathematischen Disputes. Ernsthaft.

    Beste Grüße!

    W. Lange

    Diesen Kommentar: Zitieren
  25. #25 | galileo2609 | 17. Februar 2013, 23:25

    Lieber Herr Lange,

    den Skalp hat man ihnen doch bereits abgezogen. Was gibt es da noch zu disputieren?

    Grüsse galileo2609

    Diesen Kommentar: Zitieren
  26. #26 | Karl | 18. Februar 2013, 07:55

    Hallo Herr Lange,

    sie schreiben:

    Da ist es doch in einem Land mit Redefreiheit viel besser, sich seine Gedanken über die nicht benötigte SRT zu machen.

    Dass sie sich Gedanken über etwas machen, das sie nicht benötigen – wenn auch mit untauglichen Mitteln –, daran erkennt man den wahrhaft Weisen.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  27. #27 | ralfkannenberg | 18. Februar 2013, 09:22

    Ich warte immer noch auf eine e-Mail zum Zwecke eines mathematischen Disputes.
    Ernsthaft.

    Sehr geehrter Herr Dr.Lange,

    warum denn so geheimnisvoll ? Warum nicht in der Öffentlichkeit ?

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

    Diesen Kommentar: Zitieren
  28. #28 | Solkar | 18. Februar 2013, 13:19

    #24 | Wolfgang Lange | 17. Februar 2013, 21:29

    Ich warte immer noch auf eine e-Mail zum Zwecke eines mathematischen Disputes.
    Ernsthaft.

    Nur sind die „Findungen“ des Dr. Lange offenbar nicht gut genug, um die hiesigen Teilnehmer zu einem weitergehenden Dialog zu motivieren.
    Ernsthaft.

    Schauen wir uns mal den Mangel an Sorgfalt und Methodik in Dr. Langes Entegenungen hier an:

    Das hier
    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    Today I know, that the matrix M is a product of the Galileian transformation and their kontragredient transformation. Both will be G.(G*)^^-1,

    hatte ich ja bereits meiner #11 analytisch widerlegt.

    Falls den Autor von [1] schon derart einfache analytische Ausführungen überforderten, so wäre das traurig genug, aber gäbe es ja immer noch die Ingenieursmethode des Testens – hier durch eine(!) simple numerische Gegenrechung:

    Aber auch eine 2×2 Matrix G hinzuschreiben, zu transponieren, zu invertieren und G dann dann mit dem Ergebnis zu multiplizieren, scheint für Herrn Dr. Lange zu mühsam zu sein; deshalb habe eine illustrierendes Beispiel für die Verwendung der numerischen Standardsoftware „LAPACK“ in Fortran 90 geschrieben:
    http://www.relativ-kritisch.net/forum/viewtopic.php?p=50863#50863

    Das mag von Herrn Dr. Lange zur Validierung seiner „Findungen“ genutzt werden.

    Die vermutliche Reaktion des Autors von [1] wird jetzt wohl nicht sein
    – zu fragen, was „sgetrf“ resp „sgetrs“ wohl leisten (geschwiege denn das selbst zu recherchieren)
    – oder, das Ergebnis (für exemplarisch v = 0.5)
    G * ((G^T)^(-1)):
    0.75000000 -0.50000000
    0.50000000 1.0000000

    einmal qualitativ mit seiner Matrix „M“ aus [1]/eq(19) (oben in meiner #6 angeschrieben) zu vergleichen,

    sondern wir werden jetzt vorr. weiteres Gezeter hinsichtlich der
    – Sprache, in der ich die Kommentare in dem Snippet formuliert habe,
    – etwaiger Verschwörunegn von „Fremden“ gegen ihn
    oder weiteres grundloses Einfordern von iwelchem eMail-Verkehr erleben.

    Sei’s drum.

    Grüsse, Solkar

    [1] Lange, Wolfgang. A new Lorentz Transformation and a Five-Transformation.
    http://www.wwlange.de/pdf/ANNALEN4.pdf

    Diesen Kommentar: Zitieren
  29. #29 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 13:59

    Solkar,

    Sie haben ja Recht. Das Problem selbst bin nicht ich sondern meine Suche bei Lorentz. Der hat nach meiner Ansicht die Äquivalentz-Transformation angewendet. Daraus resultiert die Raumzeit.

    Das läßt sich aber ohne längere Passagen nicht auseinander nehmen.

    x’=Ax
    y=Ux, y’=Ux‘
    y’=UAU^^-1y
    U=(T^T)^-1 = kontragredient, Quelle: Smirnow III/1 S.85

    Es ist auch mit V=U^-1=Inv(U), UV=VU=E (Einheitsmatrix)

    (Ex’=EAx) = (UVx’=UVAx) oder (Ex’=EAx) = (VUx’=VUAx)
    x=Vy, x’=Vy‘
    Einsetzen liefert: VUVy‘ = VUAVy
    Links mit U multiplizieren: UVUVy‘ =UVUAVy
    Wird mit UV=E: y’=VUAy q.e.d.

    Diese Methode hat Lorentz angewendet und für U oder V die transponierte Galilei-Matrix oder deren Inverierte benutzt. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, aber darin steckte schließlich die Raumzeit-Ableitung in „Versuch…“ § 19 ff.

    Übrigens vor zwei Jaheren war das alles intuitiv, wie ich Ihnen bereits schrieb.

    Gut, dass Sie auf deutsch geantwortet haben. Die Franzosen halten mehr auf ihre Sprache.

    Grüße!

    W.Lange

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  30. #30 | Solkar | 18. Februar 2013, 15:50

    #29 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 13:59

    Sie haben ja Recht.

    Stimmt.

    #29 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 13:59

    Das Problem selbst bin nicht ich […]

    Stimmt nicht.

    #29 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 13:59

    sondern meine Suche bei Lorentz. Der hat nach meiner Ansicht die Äquivalentz-Transformation angewendet. Daraus resultiert die Raumzeit.

    Stimmt nicht, das mit der Raumzeit war nicht der Lorentz, Hendrik, sondern ER, also DER hier:

    Gen 1:1: εν αρχη εποιησεν ο θεος τον ουρανον και την γην

    #29 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 13:59

    Es ist auch mit V=U^-1=Inv(U), UV=VU=E (Einheitsmatrix)

    Ja εὕρηκα!
    Ja Potzblitz, aber auch!
    Wer hätte es geahnt…

    Nu aber schnell aufgeschrieben, das gute Stück, und nochmal per Express an die „Annalen der Physik“!!!

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  31. #31 | Wolfgang Lange | 18. Februar 2013, 15:53

    Ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit hätte ich schon erwartet.

    W.Lange

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  32. #32 | Solkar | 18. Februar 2013, 16:56

    Dann wär’s sinnvoll, dass Sie mal wieder in die Raumzeit SEINES, nämlich des grossen Ingenieurs, Universum zurückfinden.
    Ernsthaft.

    In eben jenem Universum ist in eben jener Arbeit [2], in eben jenem §19, auf eben welchen sich immer beziehen, weder eine Matrix „U“ noch „V“ (und immer noch nicht¹ eine Galilean Matrix“G“) zu finden; dies
     \mathfrak{A}
    ist ferner erstens ein Fraktura „A“ und zweitens bezeichnet es ein Vektorfeld.
    Und x‘ resp y‘ finden sich aaO auch nicht.

    Also wovon phantasieren Sie hier eigentlich?
    Ernsthaft.

    ¹#11 | Solkar | 11. Februar 2013, 13:20

    #7 | Wolfgang Lange | 8. Februar 2013, 14:29

    Firtht he made with Galilei v to v+p, and then he taked the kontragredient matrix in § 19.

    Aside from the bad spelling it is unclear what the author refers to; there is neither a matrix expression given in [2]/§19, nor do the terms “Matrix” and “kontragredient” or any of their variant spellings occur.

    [2] Lorentz, Hendrik Antoon. Versuch einer Theorie der electrischen und optischen Erscheinungen in bewegten Körpern/Abschnitt II. Leiden, 1895. http://de.wikisource.org/wiki/Versuch_einer_Theorie_der_electrischen_und_optischen_Erscheinungen_in_bewegten_K%C3%B6rpern/Abschnitt_II

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  33. #33 | Herr Senf | 22. Januar 2014, 14:58

    Hier glaubt einer daß es Herrn Müller gibt.
    Ist die Neuauflage 01/14 von 01/13-Lorentz mit lustigen Kommentaren.

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