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Peter Rösch und sein Unsinn mit Peter Galison

von Redaktion am 18. Juli 2011

Peter Rösch ist ein Einstein-Gegner besonderen Kalibers. Der Berufsschullehrer im nordbadischen Bruchsal ist nicht nur ein crank, der physikalischen Unsinn verzapft, er ist auch ein reaktionärer Katholik und glaubt an eine von ihm selbst aufgestellte Verschwörungstheorie, die esoterische und zahlenmystische Pseudofiguren aufbaut, warum Albert Einstein erfolgreich war. Der Pädagoge und ehemalige Vorsitzende der „Gesellschaft zur Förderung der wissenschaftlichen Physik e.V.“ (GFWP) hat nach stürmischen Turbulenzen, dem Putsch durch die Rentner-Band um Peter Ripota und der feindlichen Übernahme seiner GFWP-Domain durch den crackpot-Zombie Ekkehard Friebe Kompensation erhalten.

Peter Rösch, „Die Einstein-Fälschung“

Peter Rösch, „Die Einstein-Fälschung“

Im Juli durfte der treue Vasall des „Arischen Physikers“ Philipp Lenard auf der Ex-Website der GFWP eine Kurzfassung seiner absurden „Wissenschaftsintrige“ online stellen, die bereits 2006 im einschlägig bekannten Magazin 2000plus, dem rechts-esoterischen Format der Verlegerin Ingrid Schlotterbeck, unter dem reisserischen Header „Die Einstein-Fälschung“ (Ausgabe 10/2006) veröffentlicht wurde.

Im Tunnelblick von Peter Rösch waren für die Revolution der theoretischen Physik im Jahr 1905 nicht die wissenschaftlichen Innovationen verantwortlich, die der geniale Ausnahmephysiker Einstein entworfen hatte. Es war eine dunkle Vereinigung atheistischer Protagonisten, die sich verschworen hatte, die angeblich unter Max Planck auch in der Physik exekutierte Staatsräson des Wilhelminischen Protestantismus in Preussen aushebeln wollte. Rösch diagnostiziert als historisches Problem, dass man den Luschen von der Lutherischen Kirche diesen Abwehrkampf nicht überlassen hätte dürfen. In seiner Retrospektive waren in diesem Kulturkampf die „Deutschen Physiker“ und die römischen Päpste die einzig wahren Verteidiger des Abendlands, die sich dem „Atheismus, Darwinismus, Positivismus und Relativismus, Sozialismus“ ohne Rücksicht auf Verluste entgegen stemmten. Peter Rösch hat diesen irrationalen Unfug in seinem im Eigenverlag produzierten Pamphlets „Ich war Einstein“ elegisch ausgebreitet.

Peter Rösch, Nachbetrachtung: Peter Galison

Peter Rösch, Nachbetrachtung: Peter Galison

Dem alten Ladenhüter aus dem ARGO-Verlag hat der Pädagoge im Faksimile für die Ex-GFWP-Präsenz eine „Nachbetrachtung“ hinzugefügt, in der Rösch zeigt, dass er nicht nur eine von Wahnvorstellungen durchsetzte skurrile „Geheimgeschichte“ aufgeschrieben hat, sondern auch im persönlichen Wahn seiner eingebildeten Bedeutung lebt. Der Oberstudienrat, der aufgrund seiner mangelnden akademischen Weihen mit seine Amtsbezeichnung eine peinliche Titelhuberei betreibt, indoktriniert nicht nur täglich seine Schüler. Er suchte auch die grosse Bühne des Fachpublikums.
Die geschlossene Ablehnung seines Vortrags „Eine Personalgeschichte der Relativitätstheorie“ auf der Jahrestagung 2001 des „Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V.“ (MNU) feiert Rösch in seiner „Nachbetrachtung“ als Weckruf „[m]aßgebliche[r] Wissenschaftskreise“.

Schon Jahre vor der Schröder-Festrede unterbreitete ich an der Universität Köln vor gutbesetztem Hörsaal die neuen Erkenntnisse […]. Nach erstem Raunen in der Menge zog sich die Diskussionsleitung zurück. „Verschwörungstheorie!“ plärrte es aufgeregt durch den Saal. Als hätte es Verschwörungen nie gegeben! Ein Gymnasialstudienrat war politisch betroffen; schimpfend erhob er sich mitsamt minderjährigem Anhang von den Plätzen. Aus dem Tumult heraus protestierten die Vertreter der einst von Max Planck geleiteten Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Immerhin, ich konnte ungeschlagen den Saal verlassen…
– Seit dieser Veranstaltung halten die Physikfunktionäre den Irrglauben an Einstein und die Relativitätstheorie wider besseres Wissen aufrecht.

Wurde der mainstream durch Peter Rösch aufgeschreckt? Nach den „Enthüllungen“ des Berufsschullehrers in dessen Phantasie gar verunsichert und eingeschüchtert, „wobei sie
bereits am Abgrund der Wahrheit balancieren“
. Der einstige GFWP-Vorsitzende glaubt auch daran, dass die Tagebücher von Ferdinand Lindemann erst auf seinen Druck hin veröffentlicht wurden. Und noch ein besonderes Betthupferl hat der Peter Rösch in der „Nachbetrachtung“ auf Lager.

Henri Poincaré, Wissenschaft und Hypothese, B. G. Teubner, Stuttgart 1974

Henri Poincaré, Wissenschaft und Hypothese, B. G. Teubner, Stuttgart 1974

Professor Renns amerikanischer Kollege Peter Galison geht noch näher an den Rand. Der Historiker erwähnt zwar Lindemanns Buch mit der entscheidenden Bemerkung „97“ zur Relativitätstheorie – siehe oben – datiert es aber statt korrekt auf 1904 hintersinnig auf das Jahr 1″97″4 ! (17) […]

Hinweise […]

17 Galison, Peter: Einsteins Uhren, Poincarés Karten. Frankfurt / M. 2003; S. 374.

Der Physiker und Wissenschaftshistoriker Peter Galison hatte 2003 sein lesenswertes Buch „Einstein’s clocks, Poincarés maps: empires of time“ veröffentlicht, deutsch 2003 beim S. Fischer Verlag, Frankfurt. Im Literaturverzeichnis dieser Ausgabe erscheint auf der angegebenen Seite unter dem Eintrag für Poincaré:

(1902), La Science et l’Hypothèse, Paris: Flammarion. (Deutsche Ausgaben: Wissenschaft und Hypothese, Leipzig: Teubner 1904, sowie neuerdings Wissenschaft und Hypothese, hg. von F. und L. Lindemann, Stuttgart: Teubner 1974.)

Peter Rösch demonstriert an dieser Stelle die Vorgehensweise seines „Aufbruchs in wissenschaftshistorisches Neuland“, die sich durch sein gesamtes Machwerk zieht: Lug, Betrug und Halluzination. Oder wie es ein Kommentator in Ernst Peter Fischers „Wissenschaftsfeuilleton“ treffsicher bezeichnete: der crackpot ist intellektuell unbewaffnet! Selbstverständlich hat Galison das Erscheinungsjahr 1904 der revidierten Ausgabe korrekt angegeben. Und natürlich ist auch im Jahr 1974 bei B. G. Teubner in Stuttgart der unveränderte Nachdruck der dritten verbesserten Auflage von Henri Poincarès „Wissenschaft und Hypothese“ aus dem Jahr 1914 publiziert worden. So wie in den Jahren 1973 oder 2003.

Der Rauswurf des gestrandeten Berufsschullehrers aus dem Doktorandenseminar bei Armin Hermann war bei solchen Fehlleistungen mehr als notwendig, aber offenbar zu wenig. Dem OStR an der Balthasar-Neumann-Schule in Bruchsal fehlt offenbar nicht nur die fachliche Kompetenz. Mit seinen Wahnideen ist er für die Ausübung seines Jobs, Jugendliche zur beruflichen und allgemeinen Reife zu führen, denkbar ungeeignet. Eine Schule ist eine offene Institution, die dem Bildungsideal verpflichtet ist. Peter Rösch hatte im Gegensatz dazu die geschlossene Anstalt der GFWP gewählt und dort seine wirkliche Berufung gefunden.

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25 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | Peter Rösch | 19. Juli 2011, 19:13

    Das ist in Ordnung so! – Beste PR, wenn es so von Ihrer Seite kommt!

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  2. #2 | Hans | 19. Juli 2011, 20:49

    Wie, heute ohne OStR? 😀

    Es liefen schon Wetten, wann Sie mit diesem erwartbar armseligen Statement hier aufkreuzen würden. 😀

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  3. #3 | Karl | 19. Juli 2011, 22:53

    Peter Rösch schrieb am 19. Juli 2011, 19:13:
    Das ist in Ordnung so! – Beste PR, wenn es so von Ihrer Seite kommt!

    Ach Peter Rösch. Bei dir hilft die beste PR nichts. Was du dir zusammenphantasierst ist Schrott und bleibt Schrott. Das ist doch schon seit langem jedem klar.

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  4. #4 | Hans | 19. Juli 2011, 23:21

    So wie in den Jahren 1973 oder 2*00*3.

    Für die „00“ findet der große Historiker sicherlich auch noch eine Erklärung.

    *ROFL*

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  5. #5 | Peter Rösch | 20. Juli 2011, 22:51

    „00 Verleihg. d. Steinerpreises“
    Wer ist’s? VI. Ausgabe, S. 955

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  6. #6 | woody17 | 27. November 2012, 00:23

    Anderen „Unsinn“ zu unterstellen, ohne das genau begründen zu können, das ist eine bodenlose Frechheit von drauflos plaudernden, unfähigen Dillettanten. Solchen Leerlauf wie mit Ihnen braucht es nicht.

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  7. #7 | Karl | 27. November 2012, 12:28

    Anderen “Unsinn” zu unterstellen, ohne das genau begründen zu können, das ist eine bodenlose Frechheit von drauflos plaudernden, unfähigen Dillettanten. Solchen Leerlauf wie mit Ihnen braucht es nicht.

    Dilettantisch ist es, einen Kommentar zu schreiben, ohne den zu kommentierenden Beitrag gelesen zu haben.

    Dilettantisch ist es, Dilettant mit „ll“ zu schreiben.

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  8. #8 | ralfkannenberg | 27. November 2012, 18:37

    Hallo woody17,

    das wurde sehr genau begründet. Wenn Du des Lesens nicht mächtig bist solltest Du Dich aber in einer anderen, sprich tieferen Liga aufhalten.

    Freundliche Grüsse, Ralf

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  9. #9 | Herr Senf | 27. November 2012, 21:05

    Vielleicht kann woody17 nur Herrn Rösch’s letztes Eigenlob nicht deuten?
    „Den Pessimismus von G.O.Mueller bezüglich der Wirkungen meines Buches (meiner Forschungen) teile ich ebenfalls nicht. Vielmehr ist es so, daß damit in der Geschichte der Einsteinkritik ein völlig neuer Weg zur Lösung des Einsteintraumas eröffnet ist. Man muß halt nur mitgehen wollen!“ (aus kritik-RT comment 23.11.12 17:30)
    Na immerhin knatscht er mit G.O.Mueller, uns kann’s recht sein:
    „Die Auflistung großer Literaturmengen à la G.O.Mueller liefert zur Klärung keinen essentiellen Beitrag. Tausende Kritikerschriften haben letztlich keinen Schritt weitergeführt, allenfalls die Verwunderung vermehrt, und was kann dann die Katalogisierung dieser mißerfolglichen Schriften bringen? In der Sache natürlich nichts.“ (ebenda)
    Tja, die Möchtegern-RT-Widerleger werden sich wohl nie einig sein.
    Zu guter letzt überrascht er mit der Ankündigung neuer „Untersuchungen“.

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  10. #10 | Roland Stadler | 19. Dezember 2017, 17:37

    Grüß Gottog,
    an die verblödeten Relativitätsfanatiker. Es wäre besser Einsteins Selbstkritik, die er am Ende geschrieben hat, indem er sich selbst als Opfer einer Verschwörung sah zu lesen, als immer den gleichen Senf seit über 100 Jahren nachzubeten, der weder einem physikalischen Weltbild eine Grundlage bieten kann, noch in das Konzept und Programm des Schöpfers paßt.
    Der Schöpfer hat euch schon mit der Bibel abgemahnt, ihr beharrt jedoch immer noch auf diesem Mist, der bis heute nicht beweisen werden konnte. Diese Physiker, die sich selbst zu Göttern gemacht haben mit ihrem Urknall können noch nicht einmal die innere Struktur eines Proton erklären, wie sollte es ihnen dann möglich sein, den Äther zu erkennen oder die Raumstruktur, die das Universum zusammenhält und die Erde in dessen Mittelpunkt fixiert. Wenn ihr immer noch von einer rotierenden Erde träumt, dann laßt euch auf die Venus schießen, dort werdet ihr das erleben was auf der Erde los wäre, wenn sich diese bewegen würde.
    Ihr werdet aber noch den Tag erleben, an dem der Schöpfer für kurze Zeit das Universum anhält, ich hoffe ihr habt dann feste Punkte an denen ihr euch festbinden könnt, denn wer nicht fest im Glauben steht, dem wird es dann in die Hose gehen und er wird nirgendwo einen halt finden. Die Angst die euer Herz dann zum Stillstand bringt, wird euch ewig bleiben in der äußersten Dunkelheit, die für euch gemacht wurde, noch bevor das Universum seine Struktur erhielt.
    Noch ein Schmankerl aus der Bibel, an die ihr nicht glaubt, ihr seid Brudermörder und als solche seid ihr in den Augen des ICH BIN nur noch Abschaum und der wird immer verworfen.
    Ich hoffe diese Sprache versteht ihr, denn wenn nicht, dann versteht ihr sowieso keine Sprache.
    Herr Rösch ist kein ultrakonservativer Katholik, er ist wie ihr nur ein Protestant, hat es anscheinend noch nicht erkannt.

    ABBA, in 8878.
    46-71

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  11. #11 | Herr Senf | 19. Dezember 2017, 21:53

    Roland Stadler schrieb am 19. Dezember 2017, 17:37:
    Grüß Gottog, an die verblödeten Relativitätsfanatiker. …
    Der Schöpfer hat euch schon mit der Bibel abgemahnt, ihr beharrt jedoch
    immer noch auf diesem Mist, der bis heute nicht beweisen werden konnte.
    blubber blubber blubber

    本页面重新设计 kann wohl dauern bis zum Weltuntergang.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  12. #12 | ralfkannenberg | 20. Dezember 2017, 09:17

    Roland Stadler schrieb am 19. Dezember 2017, 17:37:

    Grüß Gottog,

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    es ist mir neu, dass der Herr diese Anrede pflegt. Da ist die von Ihnen ebenfalls verwendete Wortwahl „der Schöpfer“ zweifelsohne besser.

    Noch ein Schmankerl aus der Bibel

    In der Heiligen Schrift stehen keine „Schmankerl“ !

    , an die ihr nicht glaubt

    Ich glaube an die Bibel und spreche gerne mit Ihnen darüber. Allerdings benötige ich hierfür klare Textangaben und nicht nur ungenaue Andeutungen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  13. #13 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 20. Dezember 2017, 23:34

    Grüß Gottog Herr Kannenberg,

    wieso nennen Sie ihn den Herrn, er hat Ihnen doch die Tür gewiesen, oder haben Sie das überlesen?
    Der Name Gott, wie er hier in Deuschtland verwendet wird, kommt vom Südgermanischen Gotan, im Norden nennt man in Wotan, wie es die NATO-W-OTAN tut. Das t kommt von der Zusammenfassung „an“ zu t, im Code 13 zu 4. Gottog ist das was der Schöpfer ist. Den, den Sie den Herrn nennen, der hat einen Namen, SEIN Name war SEIN Programm, jeder kann IHN am X als Y sehen, was auch SEIN Hailiger Name ist, X…Y, was dazwischen liegt, bleibt denen verborgen die nicht in Seine NACHFOLGE eintreten. Wenn Sie Bibelstellen lesen wollen, dann fangen Sie bei ISA 52:5 an und beginnen das mit den Jahren 1946 – 49 zu vergleichen. Sollten Sie darin die Versklavung der Ge-Deuschten erkennen können, dann fragen Sie wieder an.
    ABBA, in 8878.
    46-71

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  14. #14 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 20. Dezember 2017, 23:42

    „zu blubber….“
    So gibt jeder seinen Senf dazu. Leider nennt man das auch Ignorantia affectata und die führt ins Schwarze Loch. Ob das Löwensenf oder Bayrischer Süßer war, das interessiert dann nicht mehr. Es ging ja nur ein Teil des göttlichen, die Seele, für immer verloren, nur in dieser absoluten Finsternis werden keinem mehr die Augen aufgehen.
    Guten Flug und Tschüss.

    ABBA, in 8878.
    46-71

    Diesen Kommentar: Zitieren
  15. #15 | Redaktion | 21. Dezember 2017, 01:05

    Vor und um Weihnachten haben die Vollpfosten wieder Konjunktur …
    Roland B. Stadler, es wäre besser, Sie ziehen sich in ihre Gummizelle zurück und werfen die Schlüssel durch die Gitter.

    Beste Grüße
    RelativKritisch Redaktion

    Diesen Kommentar: Zitieren
  16. #16 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 21. Dezember 2017, 10:06

    Was ist Kritisch an diesem Blog?
    Nur der Name, denn hinter den Pseudonymen stecken die wahren Vollposten.
    Wenn die Redaktion etwas zur Erkenntniserweiterung beizutragen hat, dann sollte dies hier vorgebracht werden. Da dies aber nicht der Fall ist, sollte sie selbst ihren eigenen Ratschlägen folgen und sich in das Rattenloch des Falschen Propheten zurückziehen.
    Wer so dumm ist, daß er nicht erkennt in welcher Situation er sich befindet, der sollte sich aus dem Leben zurückziehen, denn es ist einfacher als Verblendeter in der Hölle sein dasein zu fristen als ein total Verblendeter, denn die zieht es sieben Stufen nach unten ins Schwarze Loch.
    Der Glaube und der Unglaube vertragen sich nicht, wer nicht an das glaubt was der Schöpfer geschaffen hat, der kann auch SEIN Programm nicht erkennen. Sie sind nicht in der Lage irgend eine physikalische Tatsache so zu erklären, daß man daraus das erkennen kann was wirklich der Ursprung des Wirkens ist. Die Physik steckt in einer Sackgasse aus der sie leider nicht ohne Offenbarung mehr herauskommen kann.
    Wer also die Ursache der Gravitation nicht erklären kann, der kann hier überhaupt nichts erklären, der faselt nur reinen Schwachsinn, denn die Ursache der Gravitation ist das was den Gang dieses Universums am Laufen hält.
    Das Sonnensystem ist kein Perpetuum Mobile wie das der Herr Keppler uns vormachen will, sondern eine Gebilde vom Gottog geschaffen, damit man Seine Allmacht erkennt. ER ist es der hier alles antreibt, das Antriebsmittel ist unsichtbar und kann nur gefunden werden durch die Offenbarung, doch dieser verschließen sich die Herrn Gelehrten, deswegen ist deren Gehirn auch geleert.
    Und nun zu der Hurerei die diese Gelehrten betreiben, man muß nicht Mitglied der Hure in Roma sein um vom Malzeichen gezeichnet zu sein, nein es genügt auch der Hure in Bonn/Berlin seinen Dienst zu erweisen, ob das über die freiwillige Steuer oder durch eine Anstellung in einer von der Hure unterhaltenen Organisation geschieht, ist dem Gottog egal. ER schaut nur auf die, die Huren erkennen und versuchen sich aus deren Umklammerung zu lösen. Da die Apokalypse nur auf der Glaubensebene erfaßt werden kann, bleiben die Ungläubigen automatisch in der Finsternis der Verblendung hängen.
    Nun einen guten Abschluß zum Konsumfest der Huren, denn SEIN Geburtstag, der war schon am 25.11., was ihr feiert sind heidnische Bräuche und haben mit SEINEM Christentum nichts zu tun. Der Schwule Franzl zeigt euch wie man das Christentum auflöst und f.. euch in den Ar.. Mit Ihm und der Hure in Berlin habt ihr die Vorbilder die ihr anbetet, das ist die Religion des Anti-Christen, die in der Bibel vorhergesagt wurde.
    Die Offenbarung stimmt mit der Wirklichkeit überein, jedoch eure Leeren nicht mit der Wirklichkeit des Schöpfers.
    Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich, sagt der Große Bruder.
    Ob gegen den Großen Bruder oder gegen den Kleinen, das spielt keine Rolle, denn die Strafe ist für alle gleich, der Mühlstein wird euch quälen bis in alle Ewigkeit.
    Amen.

    ABBA, in 8878.
    46-71

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  17. #17 | ralfkannenberg | 21. Dezember 2017, 10:41

    Roland B. Stadler (Alih 46) schrieb am 20. Dezember 2017, 23:34:

    Grüß Gottog Herr Kannenberg,

    wieso nennen Sie ihn den Herrn, er hat Ihnen doch die Tür gewiesen, oder haben Sie das überlesen?

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    ich beziehe mich auf die 10 Gebote, in diesem Falle ganz konkret auf das erste Gebot, bei Ex 20, 2-3.

    Wenn Sie Bibelstellen lesen wollen, dann fangen Sie bei ISA 52:5 an

    Den einen Vers später genannten Namen Gottes finden Sie bereits in Ex 3,14. Im Übrigen pflege ich, wenn ich Bibelstellen lesen möchte, bei Gen 1,1 anzufangen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  18. #18 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 21. Dezember 2017, 12:42

    Dann beginnen wir mal mit
    Brashit Bra Alhim AT Hshmim oat Harz.
    Was heißt das?
    Und was bedeutet AT in der Mitte.
    Deuten Sie das, dann werde ich antworten. Aber kommen Sie ja nicht mit Im Anfang…, denn das kann man jederzeit widerlegen, weil AT im Code als Nicht übersetzt werden müßte.

    ABBA, in 8878.
    46-71

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  19. #19 | ralfkannenberg | 21. Dezember 2017, 18:07

    Roland B. Stadler (Alih 46) schrieb am 21. Dezember 2017, 12:42:

    Dann beginnen wir mal mit
    Brashit Bra Alhim AT Hshmim oat Harz.
    Was heißt das?

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    Sie können die Bibel in der deutschen Übersetzung nutzen. Zwar mag es Übersetzungsfehler geben, die man ebenfalls betrachten sollte, aber hierfür gibt es Bibelkommentare kompetenter Theologen, die auch des Urtextes mächtig sind.

    Zudem lautet der von Ihnen genannte Satz „brawit bra alhim at hwmim vat harx“ und würde in moderner Schreibweise „B’rosheet B’ra Elohiym Eht H’Shamayim V’Et H’Eretz“ lauten.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  20. #20 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 30. Dezember 2017, 20:26

    Grüß Gottog Herr Kannenberg,

    leider sind Ihre Aussprachen von Brashit… falsch, Sie müssen sich, wenn Sie das Geheimnis von Babylon ergründen wollen, damit auseinandersetzen, daß die Bibel im Deuscht aus dem Griechischen übersetzt wurde. Was uns als Hebräische-Aussprache vorgegaugelt wird, stammt aus der Zeit um das Jahr 1000 AD. Also ca. 1000 Jahre nach dem Tod des X…Y, der sich Thyra nannte, und Feuer auf die Erde wirft und wäre froh es brennte schon. Das Wort hat mehrere Bedeutungen, eine davon ist die Tür. Dann gibt es noch Thora, das auch das Tor genannt wird. Denken sie an den Spruch durch Tür und Tor geht man in das Himelreich ein.
    Die beiden Begriffe finden Sie auch in der Germanischen Mystik mit dem Odin oder Otin, dort heißen die beiden Thyr und Thor. Die alte Schreibweise im Althochdeuscht lautet Thyra und Thora. Ich hoffe jetzt wird einiges klarer. Das Ybrit stammt aus Babykon = Verwirrung und verschlüsselt die Ursprache. Brashit kann man auch als Braxit schreiben, denn das Shin ist im Deuscht ein X. In den Hieroglyphen bedeutet es die Drei Nägel am Kreutz. Das Gimal oder GML = Kamel, ist der Kreutz tragende Christos. Das Y oder Ayin =Auge des Gottog bedeutet daß man IHM die Gebeine brechen wollte, etc.
    Haben Sie ISA 52:5 gelesen? Wohl nicht, denn sonst wüßten Sie, daß man SEINEN Namen täglich lästert mit den Sprachen die in Babylon erzeugt wurden.
    ‚Wir sollten uns auf das besinnen, was der X…Y uns direkt mitteilt um die Verfälschung SEINES Wortes erkennen zu können. Gefälscht wurde schon immer in der Schrift, sie ist jedoch redundant aufgebaut, d.h. wer den Schlüssel hat, kann sie wieder in den Ursprungszustand versetzen, zum Entsetzen der Menschheit.
    Wenn ich hier provoziere, dann geschieht dies um zum Nachdenken anzuregen, denn was die Physiker veranstalten, hat Paulus im Römerbrief kommentiert, auf seine humorvolle Art.
    Der Erste Satz Gen. bedeutet bei vollständiger Übersetzung, Anfang schaffen Götter Nicht Himmel und Erde.
    Meine Frage war, warum wird AT nicht übersetzt? Sie haben sich nie mit der Rabbinischen Deutung des AT beschäftigt, sonst wäre Ihnen aufgefallen, daß sich hinter AT SEIN Wahrer Name versteckt. Man muß A…T schreiben, denn es ist nicht das Wort Nicht, sondern SEIN Name, der nur in Deuscht einen Sinn ergibt. Laut Rev. ist es eine Zahl, ein Name und ein Spruch. Es hat mit dem Programm der Schöpfung zu tun. Wenn es nur in Deuscht einen Sinn ergibt, dann muß dies die Ursprache sein, oder?
    Warum Deuscht? Es kommt von Teuscht, Täuschung und hat mit den Teutonen nichts zu tun. Wenn mehrere Sprachwissenschaftler unabhängig voneinander feststellen, daß die Deuschte Sprache in fast allen Sprache der Welt zu finden ist, dann sollten wir uns mit der Rückcodierung dieser Sprachen beschäftigen, fangen wir beim Ybrit an, dann kommen wir nämlich zum Codex Henoch, das ist die Datenbank die wir benötigen um die Welt in der wir leben verstehen zu können.
    Wir brauchen kein Cern, es steht alles im Codex, dort steht wie man die Energie des Universums in für uns nutzbare Energie transformieren kann.
    Zum Abschluß noch ein Hinweis, das „z“ wird von den Juden oft als „ts“ übertragen. Nun erstzen Sie in Tsunami das „ts“ in zu-nami. Es heißt ins Deuscht übertragen Zunehmen. Ferner ist das „e“ in den Alten Worten nur selten zu finden, es wird hauptsächlich dazu benutzt um die Umlaute zu bilden. Das was im Sündenfall passiert ist, hat mit Genmanipulation zu tun. Es war nicht der Geschlechtsakt, wie man uns versucht weiß zu machen. Es ging dabei darum den Gefallenen Engeln Körper zur Verfügung zu stellen, in die sie ohne die Erlaubnis des Schöpfers inkarnieren konnten. Aus diesen Wesen in Verbindung mit den Menschenfrauen entstanden die Riesen, dumm wie Bohnenstroh und gefräßig wie ein Nimmersatt. Dies war der Urgrund für die Flut.
    Die Priester waren diejenigen, die die Frauen dazu gebracht haben dies zu bewerkstelligen. Dieses Wissen wird uns dann offenbar, wenn die Bibel im Urzustand ist. Damit wir nicht zu diesem Wissen kommen, wurde der Große Glaubensabfall inszeniert, es war ein Akt über 2 Jahrtausende.
    Sie alle sind dem Anti-Christen auf den Leim gegangen, denn das Ereignis in Roma begann 1958 und war 1964 vollendet. Der Weg für den AC war bereitet, dieser kam dann als 6ter König im Vatikan. Es hat alles mit uns Deuschten zu tun, denn der 7te König war die Ratte. Der 8te residiert nicht mehr im Vatikan, den finden wir in Bonn/Berlin oder besser in Pergamon. Pergamon war des Sitz des Satanskultes, der Altar von dort kam nach Berlin. Dort finden wir die zweite Hure, die mit dem Geld zu tun hat. Europa ist nur das Tier aus dem Wasser, in dem sich alles abspielt. Die Aufgabe des Christos an SEIN Volk war die Ursache für den Glaubensabfall zu finden, hierzu die verschieden Zeichen und Signalwörter die der Christos benutzt hat. Die Religion war notwendig um die Information unversehrt durch die Zeit zu transportieren. Der andere Sinn der Religion ist die Verherrlichung des Schöpfers in einem Kult, den ER von Anfang an den Menschen mitgegeben hat. Der Christos war Essener, diese haben den Kult bis zu SEINEM Kommen bewahrt. Die Tempelpriester wurden von IHM als Talmudisten bezeichnet, dies gilt auch für unsere Heutige Zeit, denn Roma hat sich mit diesen verbündet und das Heidentum wiederhergestellt.
    Dies sind Teile des Geheimnisses der Apokalypse, wenn die Menschen wüßten in welchem Zustand sie sich dank dieser Falschen Brüder befinden, sie würden sie auf den Straßen alle erschlagen.
    Bei uns geht es aber nicht um Bürgerkriege, diese sollten wir tunlichst vermeiden, wir sollen das tun was ER Seiner Kirche aufgetragen hat, SEINE Wahre Lehre verkünden und nicht das, was durch weglassen daraus geworden ist, der Ohrenschmaus.
    Wir betrachten nochmal die Worte „ihoh“ und „alhim“, i hoh ist eine Kontraktion von Ani hoh, ICH BIN, das wichtigste daran ist die Zahl und die Bedeutung von „hoh“, wir nennen das Saint, hier steht der Begriff auch für H2O. Wasser war das erste was der Geist geheiligt hat, wir benutzen es um den Dreck aus unseren Siedlungen ins Meer zu transportieren. In dieser Beziehung wird das Wasser in den Heidnischen Religionen höher als heilig angesehen als bei uns, wo doch durch die gültige Taufe das Wasser uns von der Erbsünde befreit. „Ihoh“ wird richtig Aiahaoaha = 31 ausgesprochen. Nun zur Bedeutung von ICH BIN, Ani hoh, 61 16, das ist es was der X…Y uns mitteilt, somit können wir IHN in der Dreifaltigkeit als den 61, von der 43 und der 52 unterscheiden. Denken Sie an das AT ? 401, dessen Spiegel 104 = 43 + 61 oder 52 * 2. 43 und 61 begegnen uns im Genetischen Code, ATCG -als Code 1436, wenn wir den Anfang und das Ende zuerst nehmen, erhalten wir 16 = SAINT oder SEIN.
    Wir können das noch ausweiten, jedoch ist ein Blog nicht dazu da um eine Vorlesung über die Verschlüsselung des Schöpfers im Bibelcode zu halten.

    ABBA, in 8878.
    46-71

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  21. #21 | ralfkannenberg | 1. Januar 2018, 23:20

    Roland B. Stadler (Alih 46) schrieb am 30. Dezember 2017, 20:26:

    Wir können das noch ausweiten, jedoch ist ein Blog nicht dazu da um eine Vorlesung über die Verschlüsselung des Schöpfers im Bibelcode zu halten.

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    da stimme ich Ihnen zu. Kommt hinzu, dass wir uns hier in einem Blog über physikalische Fragestellungen und nicht in einem Blog über theologische Fragestellungen befinden.

    Des weiteren werden Sie Verständnis haben, dass ich nicht mit jemandem diskutieren werde, der den Gott, an den ich glaube, als „Gottog“ bezeichnet. Und das tun Sie, sonst würden Sie eine andere Anrede verwenden.

    Ich wünsche Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr 2018.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  22. #22 | ralfkannenberg | 1. Januar 2018, 23:53

    Roland B. Stadler (Alih 46) schrieb am 30. Dezember 2017, 20:26:

    Haben Sie ISA 52:5 gelesen? Wohl nicht, denn sonst wüßten Sie, daß man SEINEN Namen täglich lästert mit den Sprachen die in Babylon erzeugt wurden.

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    vermutlich schon, sonst hätte ich Sie kaum auf das hingewiesen, was einen Vers später geschrieben steht.

    fangen wir beim Ybrit an, dann kommen wir nämlich zum Codex Henoch

    Das Henochbuch ist eine frei einsehbare und übersetzte Apokryphe des Alten Testamentes, d.h. es steht jeder Person frei, diese bei Interesse zu lesen.

    Aus diesen Wesen in Verbindung mit den Menschenfrauen entstanden die Riesen, dumm wie Bohnenstroh

    Wie kommen Sie darauf, dass diese „dumm wie Bohnenstroh waren“ ? Schliessen Sie das daraus, dass geschrieben steht, dass „Asasel lehrte die Menschen Schlachtmesser, Waffen, Schilde und Brustpanzerung verfertigen und zeigte ihnen die Metalle samt ihrer Bearbeitung und die Armspangen und Schmucksachen, den Gebrauch der Augenschminke und das Verschönern der Augenlider, die kostbarsten und erlesensten Steine und allerlei Färbemittel.“ und zwei Verse später: „Semjasa lehrte die Beschwörungen und das Schneiden der Wurzeln, Armaros die Lösung der Beschwörungen. Baraael das Sternschauen, Kokabeel die Astrologie, Ezeqeel die Wolkenkunde, Arakiel die Zeichen der Erde, Samsaveel die Zeichen der Sonne, Seriel die Zeichen des Mondes.“ Man kann den Text so verstehen, dass nach Ansicht des Verfassers diese himmlischen Geheimnisse nicht offenbart werden durften – das kann ich nicht beurteilen und möge bitte ein Spezialist näher anschauen.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  23. #23 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 2. Januar 2018, 00:02

    Ich war gerade auf youtube unterwegs und habe bei einem Evangelikalen Prediger folgende Information erhalten. Das Problem der Menschen in der Endzeit ist ein Mangel an Wissen, besonders bei den sogenannten Christen. Ich könnte jetzt sagen, Ihr Gottesbild ist falsch, das würden Sie aber nicht verstehen. Was ich Anrede, ist das was der Gottog ist, denn Ihr Wort Gott ist eine Kontraktion aus dem Wort Gotan. Das Wort Gottog kommt aus dem Wort Arma-Geddon. Wie das zu entschlüsseln ist, kann nur der verstehen, der in die Nachfolge des chritos geht. Diese hat ER selbst definiert, man verlasse alles was man hat und folge IHM nach. Bisher hat das kein Mensch getan, es wird auch keiner tun, denn die Menschen würden nicht das Risiko eingehen, daß man vollkommen Mittelos auf der Straße steht und nicht weiß wie es weitergehen soll. Wer aber den Mut hat, seinem Ruf zu folgen, der wird am Ende sein Bruder sein. Ferner wird er eine Erfahrung machen, die ER mit dem Wort Menschensohn bezeichnet. NAchlesen können Sie das bei Lukas. Den Hinweis hierzu gibt Ihnen Josef Stockert in seinen Visionen.
    Nicht alles was Stockert prophezeit stimmt mit der Bibel über ein, z.B. das was man den Anti-Christen nennt, kommt bei Stockert nach den Finsteren Tagen, das ist total falsch. Nach den Finsteren Tagen werde die Überlebenden 3 Sonnen am Himmel sehen, sie werden das Abbild der Dreifaltigkeit sein. Das Licht wird dann einen anderen Charakter haben und um die Erde herum wird sich wieder ein Eismantel bilden, wie vor der Flut. Die Überlebenden werden dann die Erkenntnis über das Wahre Gottesbild erlangen, so wie ich es seit 2014 erkennen durfte. Denken Sie mal an das Filioque, welches in sich zwar falsch ist, da dabei der Geist zu einem energetischen Akt zwischen dem Vater und dem Sohn wird. Im Wort Gottog, haben wir ein Palindrom vorliegen, d.h. einen Spiegelung. Diese Spiegelund haben wir bei den Primzahlen, denn diese beginnen bei -1 1, das nächste Paar ist dann 5 7, usw. Alle Zahlen auf den beiden Ästen von -1 und 1 werden nur aus Zahlen gebildet, die entweder Primzahlen sind oder aus Multiplikationen dieser Zahlen. Bei diesen Zahlen fehlen die beiden Primfaktoren 2 und 3. Ferner finden Sie den Code 2-4-6, dieser bildet diese beiden Äste. Peter Plichta hat sich über dieses Thema ausgelassen, hat aber nicht untersucht, wie sich die Teilbarkeit auf den beiden Ästen verhält. Der Code 426, ist mein Namenskürzel RBS, welches mit RBG im Prüfcode identisch ist. Der Gottog, (664466), den finden Sie auch bei Gauß und seinen Komplexen Zahlen, auch dort haben wir es mit Spiegelung zu tun.
    Das Neujahr in der Katholischen und Apostolischen Kirche, wird am 25.11. als sein Geburtsfest gefeiert, oder am 21.3. als das Schöpfungsfest, denn ab dort begann die Rotation des Universums, des Raumes. Was die Schein-Christen feiern, sind alles heidnische Feste, die vor 200 Jahren auf die richtigen Festtage verlegt werden müssen. Da die Offenbarungen von Oben nie erst genommen werden, durfte der Satan, an den keiner glaubt, die Römisch-Katholische Kirche prüfen und deren Mitglieder geistig töten. Dieses Ereignis nennt die Bibel den Glaubensabfall. Die Protestanten und Orthodoxen werden in der Bibel nicht erwähnt. Warum nicht? Weil sie für den Gottog schon längst tot waren, denn seit 1864 wurde der Satan aus der Hölle entlassen und treibt sein Unwesen, für die Menschen unsichtbar, aber durch seine Akte wiederum sichtbar, wenn man sich an das hält was die Bibel tatsächlich lehrt.
    ABBA, in 8878.
    46-71

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  24. #24 | ralfkannenberg | 2. Januar 2018, 22:47

    Sehr geehrter Herr Stadler,

    das mögen alles sehr interessante theologische und auch sprachhistorische Fragestellungen sein, aber hier befinden Sie sich in einem physikalisch-naturwissenschaftlichen Forum und als solches ist das hier nicht die richtige Plattform für die von Ihnen aufgeworfenen Fragen.

    Ich empfehle Ihnen, sich für Ihre Vorschläge ein geeignetes Forum zu suchen, und ich werde es auch sehr begrüssen, wenn Sie hier einen Link auf dieses geeignete Forum setzen, damit sich interesserte Leserinnen und Leser dann dort weiter kompetent informieren können.

    Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

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  25. #25 | Roland B. Stadler (Alih 46) | 3. Januar 2018, 00:19

    Grüß Gottog, Her Kannenberg,
    ich hatte ja selbst schon geschrieben, daß dieses Forum nicht für den religiösen Teil meiner Botschaft geeignet ist. Der religiöse Aspekt der Schöpfung hat einen physikalischen Aspekt produziert, und dieser widerspricht der RT.
    Von der theologischen Seite aus, ist das was die RT verbreitet, vollkommener Schwachsinn. Das Universum im Großen ist wie ein Atom aufgebaut. Ein Atom hat einen Kern und maximal 6 Schalen auf denen die Elektronen positioniert sind. Bei Platon finden wird diesen Aufbau in Form der 5 Körper. wobei 4 die Struktur der Makro-Elemente darstellen und der 5 die Struktur der Atome. Dies Struktur des Äthers ist ebenso in 4 Elemente aufgeteilt, diese bilden dann jeweils 4 zusammen in der richtigen räumlichen Struktur, die Makroelemente. Ein großer Fehler der Physik ist die Ausblendung der Schöpfungsoffenbarung, deshalb tappen die Physiker völlig im Dunkel, wie es Platon in seinem Höhlengleichnis schreibt.
    Zurück zur Struktur der Materie und der Wirkung des Äthers auf die Materie. Die Kerne der Atome sind sehr dicht, auch der Erdkern verfügt über diese Dichte, er ist also fest und nicht flüssig wie man uns versucht weiß zu machen. Der Erdkern is so dicht, daß der Äther nicht durch ihn dringen kann, obwohl die Äther-Elemente 10 hoch -21m klein sind. Sie sind durchsichtig, unkomprimierbar und bilden ein ideales Gas. Vorstellen kann man sich diese als Seifenblasen die vollkommen starr sind. Eine Ladung besitzen sie nicht jedoch 4 verschiedene Eigenschaften, die nur auf der Lichtebene verstanden werden können. Diese Welt ist ca. 6021 Jahre alt, nicht älter, wie alt sie wird, das werden die Überlebenden des Tages des Herrn erfahren, uns bleibt dies verschlossen. Wer die Natur studiert, kann feststellen, daß wir eine 1 + 3 Struktur haben, z.B. ein Samen hat in sich einen Embryo, der Wurzel Stamm und Blätter hat. Ein vollkommenes Abbild des Schöpfers. Aus der Zahl 4 folgt, daß die Elemente immer paarweise reagieren, im Kern Proton-Neutron, in der Schale Elektron-Airon. Da Airon und Neutron keinerlei elektrische Eigenschaften haben, können wir sie nicht als solches Paar identifizieren. Ferner haben Elektron und Airon keine Ruhemasse, da sie mit dem Äther nicht in Wechselwirkung treten. Nur der Kern wird vom Äther erfaßt, diese Wechselwirkung nennen wir Gewicht und Gravitation. Tesla hatte eine Vision über dieses Thema, deshalb schreibt er in seinen Aufzeichnungen, daß man den Äther auf der einen Seite einer Rotationsmaschine abschirmen soll, dann hat man auf der anderen Seite die Differenzkraft des Äthers, so zapft man die Antriebsenergie des Universums an, ohne in den Kreislauf einzugreifen, wie es unsere heutige Energieproduktion tut. Platon, Tesla, zwei Personen die aus der Überzeugung, daß es einen Schöpfer gibt, Offenbarungen empfangen haben, die die Menschheit bis dato nicht nutzt um sich vom Mammon zu lösen. Der Physik und den Physikern kommt deshalb eine hohe Verantwortung zu, der sie nicht gerecht werden. Wer sich also nicht mit SEINER Religion beschäftigt, der wird keine Erkenntnis der Natur erhalten, die tiefer geht als das was ein kleines Kind an Hand eines Samens erkennen kann.
    Somit leben die, die sich der Schöpfung verschließen in einem erbärmlichen Verdummungszustand und tun als Intellektuelle, genau das was die abgefallenen Pfaffen mit ihren Schäfchen tun, sie führen sie in den Abgrund.
    Wenn sie in diesem Forum sich mit diesem Thema nicht beschäftigen wollen, um zur Wahren Erkenntnis zu kommen, dann ziehen wir uns zurück und lassen das auserwählte Volk in seinem Versklavungsschlaf weiter schlummern. Ein RT-Kritiker hat den RT-Befürwortern vorgeworfen, seit 90 Jahren einen Stillstand in der Physik produziert zu haben. Jeder kann an Hand obiger Zeilen sehen, daß der Stillstand schon viel früher eingetreten ist, denn Platon hatte über diese Dinge schon in Bildern geschrieben, keiner hat sie richtig verstanden.
    So nun kennen Sie den Aufbau der Materie, versuchen Sie nun mit Lichtgeschwindigkeit gegen den Ätherdruck von einem bar anzufliegen, bitte die Kühlung nicht vergessen, denn es wird unvorstellbar heiß werden. Eine Bewegung im Ätherdruck muß in einer abgeschirmten Kapsel erfolgen, diese muß auch Gammastrahlen abschirmen, denn da draußen das Gammelt es sehr.
    Was noch zu erwähnen ist, weil die Vulkane es immer ausspucken, das ist der in Materie kondensierte Äther, denn der druck im Universum muß konstant gehalten werden, denn oben kommen aus 4 Quellen ständig neue Äther-Elemente nach, bis das Universum stillgelegt wird, am letzten Tag.
    Dies wird der Fall sein, wenn das Lichtspieltheater Universum seinen Zweck erfüllt hat.
    Das Siegel des Gottog kennt jeder Physiker, ich nenne nur RBG (426) und darum noch einen großen Kreis. Wer es bildlich sucht, findet es ohne Kreis bei Alfried Krupp auf seinem Grab, der Vogel darüber, das BIN ICH.

    ABBA, in 8878.
    46-71
    NB:
    persönliche Anfragen an
    ccec.foundation(at)btconnect.com

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