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U. Schütz und sein Unsinn über das Fizeau-Experiment

von Redaktion am 8. August 2014

Im Juni 2014 war es wieder einmal so weit. In der Ausgabe 354 „Verschwiegene Wissenschaft“ des Magazins 2000plus[1] wurden mit sieben Beiträgen wieder einmal alle Verschwörungstheorien über den geheimen Betrug in der Naturwissenschaft bedient. Von der Unterdrückung der Freien Energie bis zur Diffamierung Einsteins. Ein Bericht zeichnet sich durch seine Stümperhaftigkeit besonders aus. „Der Beweis für den Irrtum der Relativitätstheorie – Die geschickt eingefädelte Irrlehre“ eines gewissen U. Schütz. Offenbar ist keiner zu klein sich einzubilden besser als Einstein zu sein. Nicht einmal U. Schütz.

U. Schütz, Beweis für den Irrtum der Relativitätstheorie, magazin2000plus 354, 2014

U. Schütz, Beweis für den Irrtum der Relativitätstheorie, Magazin 2000plus 1/354, Juni 2014, S. 56-60

 
Die Relativitätstheorie ist eine geschickt einfädelte Irrlehre, die in unserer Zeit keine Berechtigung mehr hat, verkündet U. Schütz zum Abschluss seines Artikels stolz. Seine zwingende Beweisführung baut er auf die Widerlegung des Modells von Augustin Jean Fresnel aus dem Jahr 1818. Dieser beschreibt die Wirkung eines bewegten Mediums auf die Lichtgeschwindigkeit. Beispielsweise ist die Lichtgeschwindigkeit in Wasser oder Glas deutlich geringer als in Luft. Christiaan Huygens entwickelte daraus mehr als 100 Jahre früher (1690) die Brechungsgesetze. In einem ruhenden Medium ist die Lichtgeschwindigkeit c'=c/n mit dem Brechungsindex n\ge1.

Für bewegte Medien stellte Fresnel eine Hypothese der Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Mediumgeschwindigkeit auf, um die Beobachtungen von François Aragos für die Aberration des Lichts darin zu beschreiben:

\displaystyle c'=\frac{c}{n}+v\,\left(1-\frac{1}{n^2}\right). (1)

Der Faktor 1-1/n^2 wird Fresnelscher Mitführungskoeffizient genannt.

Im Jahr 1851 führte Hippolyte Fizeau ein Experiment zur Messung der relativen Lichtgeschwindigkeit in bewegtem Wasser durch (Fizeau-Experiment). Diese Messung war in guter Übereinstimmung mit dem Modell von Fresnel. Damit bestätigte sich die Vermutung, dass bewegte Medien den Lichtäther teilweise mitzuführen schienen. Dieses Ergebnis stand im Widerspruch zum Relativitätsprinzip der klassischen Mechanik und motivierte Albert Einstein wesentlich zur Erstellung seiner Speziellen Relativitätstheorie.

Lichtgeschwindigkeit in bewegten Medien

Abbildung 1: Die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums, die notwendig ist, damit im Vergleich zum ruhenden Medium eine Verschiebung der Interferenzlinien um λ/2 auftritt. Gemessen wurde für die Medien Wasser, Ethanol, Benzol und Schwefelkohlenstoff (rote Quadrate von links oben nach rechts unten). Die grüne Kurve zeigt die Werte des Modells für die totale Mitführung des Lichtäthers. Die blaue Kurve die Werte für das Modell Gl. (3) des teilweise mitgeführten Lichtäthers nach Fresnel. Die pinkfarbene Kurve zeigt das falsche Modell Gl. (2) von U. Schütz.
Anm.: U. Schütz bezeichnet den Brechungsindex mit b statt mit n.

 
U. Schütz versucht nun nachzuweisen, dass sich die Ergebnisse des Fizeau-Experiments entgegen der Lehrmeinung nicht oder nur sehr schlecht durch Gl. (1) beschreiben lassen. Dafür verwendet er jedoch nicht die Ergebnisse von Fizeau. Er verwendet Messwerte, die aus dem Physikbuch Gerthsen Physik, H. Vogel, Springer, 17. Auflage, Seite 817 stammen (allerdings schreibt er im Artikel „Gertsen“ statt „Gerthsen“, einer der vielen Fehler in dem Artikel, den die schludrige Redaktion des Magazin 20000plus nicht richtig gestellt hat). Für deren Messung wurde nicht wie bei Fizeau die Verschiebung der Interferenzlinien bei einer bestimmten Strömungsgeschwindigkeit gemessen, sondern die Strömungsgeschwindigkeit genau so eingestellt, dass eine Verschiebung um λ/2 auftritt. Ausserdem wurden die im Gerthsen angegebenen Messungen lange nach der Veröffentlichung der Speziellen Relativitätstheorie von Einstein durchgeführt, sodass sie keinesfalls als Grundlage für Einstein dienen konnten. Egal ob sie nun richtig oder falsch wären (sie sind richtig). Damit die Modelle des total bzw. teilweise mitgeführten Lichtäthers mit diesen Messwerten verglichen werden können, müssen sie umgeformt werden. An dieser simplen Umformung scheitert U. Schütz, weshalb seine Kurve (in der Abbildung 1 in der Farbe pink) nicht mit den Messwerten übereinstimmt. Er errechnet

\displaystyle v=\frac{\lambda c}{2l}\frac{1}{n(1-1/n^2)}, (2)

richtig muss es jedoch heissen (Bitte das statt des n beachten!)

\displaystyle v=\frac{\lambda c}{2l}\frac{1}{n^2(1-1/n^2)}. (3)

Diese richtige Kurve ist in der Abbildung 1 blau eingezeichnet und stimmt wie zu erwarten sehr gut mit den Messwerten überein (rote Quadrate in der Abbildung 1).

U. Schütz leitet aus seinem Unvermögen, eine einfache Gleichung korrekt umzuformen, ein vernichtendes Urteil über die Arbeit von Albert Einstein ab. Er schreibt:

Ein Blick auf das obige Diagramm zeigt, wie weit diese Resultate mit den tatsächlichen Meßwerten übereinstimmen. Es zeigt auch sein [Albert Einsteins] leichtsinniges und nahezu kriminelles Verhalten gegenüber der wissenschaftlichen Welt, indem er nicht eindeutige Meßwerte zur Begründung seiner Theorie herangezogen hat. Schlimmer noch: Diese Messungen stellen den Grundpfeiler seiner Relativitätstheorie dar.

Aufgrund seines dilettantischen Rechenfehlers unterstellt er Einstein „leichtsinniges und nahezu kriminelles Verhalten“.

Doch damit nicht genug, liefert U. Schütz eine nicht weniger dilettantische Begründung, warum die Messwerte nicht mit dem Modell übereinstimmen. Dazu bemüht er den Lock-in-Effekt, der bei niedrigen Rotationsgeschwindigkeiten von Ringlasergyroskopen (Laserkreisel) auftritt in dem er die kühne Behauptung aufstellt:

Da beim Laserkreisel als auch beim Fizeau-Versuch, die gleiche Meßauswertung erfolgt, wurde der Versuch von Fizeau in gleicher Weise beeinflußt.

Das ist jedoch falsch. Beim Laserkreisel kommt es durch die Drehung zu einer Verstimmung des Resonators. Bei niedrigen Rotationsgeschwindigkeiten verursacht die Modenkopplung den Lock-in-Effekt. Beim Fizeau-Experiment gibt es keinen Resonator. Eine Modenkopplung kann nicht stattfinden und es gibt daher auch keinen Lock-in-Effekt. Eine falsche Begründung für die Folgen einer falschen Rechnung.

U. Schütz ist nichts als ein weiterer eingebildeter Einsteinwiderleger, der mit seinem Unsinn gnädige Aufnahme im Schundblatt Magazin 2000plus gefunden hat. Symptomatisch für viele, die versuchen die Ikone Einstein zu stürzen, um sich zu profilieren. Auf den Unsinn von U. Schütz kann man getrost verzichten und auf das Magazin 2000plus, das solchen Unsinn unter die Leute bringt, auch.

  • Diskutiere mit anderen Benutzern zu „U. Schütz und sein Unsinn über das Fizeau-Experiment“ im Forum Alpha Centauri

Anmerkung

  • [1] Verschwiegene Wissenschaft, Magazin 2000plus, Juni 2014, 1/354, S. 56-60

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35 Kommentare | Kommentar schreiben
 
  1. #1 | rolak | 8. August 2014, 21:41

    Dieses Machwerk hätte ich ja gerne im Fundus, um es bei ungläubigen Blicken (‚ach was, sone Knaller gibts doch gar nicht!‘) aus dem Hut zaubern zu können. pdf und so ist zwar für Recherche & Archivierung wesentlich praktischer, doch toter Baum auf die Hand wirkt halt wesentlich realer.

    Allerdings weigere ich mich, auch nur einen einzigen €ent in jene Richtung zu bewegen, die einerseits imho auch nicht im Indirektesten unterstützungsfähig ist und andrerseits, wie zu lesen, diese schon vor vier Jahren dem Untergang geweihte Währung nicht einmal akzeptiert.

    Diesen Kommentar: Zitieren
  2. #2 | Karl | 8. August 2014, 22:34

    @rolak: Kann ich verstehen. Der online-shop (mit € als Währung, keine Reichsmark) ist allerdings seit langem wegen Umbau ausser Betrieb.

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  3. #3 | rolak | 8. August 2014, 23:03

    Es ist nicht alles online, was glänzt, Karl – in besonders schlecht sortierten Läden wird sicherlich noch das eine oder andere Exemplar erhältlich sein.
    Nu, vielleicht taucht es eines Tages auf dem Flohmarkt in einer Grabbelkiste auf. Das wäre vertretbar.

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  4. #4 | galileo2609 | 8. August 2014, 23:07

    Wer im ARGO-Verlag von Ingrid Schlotterbeck veröffentlicht, wird schon auf der rechten Spur sein.

    Grüsse galileo2609

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  5. #5 | Hartwig Thim | 31. August 2014, 00:34

    Hallo Herr Schütz,
    Ihre Darstellung der SRT Widersprüche in diesem Forum sind sehr gut und schön, ich freue mich, dass Sie es geschafft haben.
    Herzliche grüße, Ihr
    Hartwig Thim

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  6. #6 | Karl | 31. August 2014, 09:09

    Hartwig Thim schrieb am 31. August 2014, 00:34 im Kommentar #5:

    Hallo Herr Schütz,
    Ihre Darstellung der SRT Widersprüche in diesem Forum sind sehr gut und schön, ich freue mich, dass Sie es geschafft haben.
    Herzliche grüße, Ihr
    Hartwig Thim

    Ein Thimsches Kompliment adelt jeden Crank.

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  7. #7 | Hartwig Thim | 31. August 2014, 15:25

    #6 | Karl | 31. August 2014, 09:09:
    Herr Schütz hatte schon vor Salzburg mit mir Kontakt, ich hatte ihn in Salzburg in meinen Vortrag eingebracht. Er weiss warum die SRT Unsinn ist.

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  8. #8 | galileo2609 | 31. August 2014, 17:35

    Thim,

    ein „Herr Schütz“ schreibt hier noch nicht. Aber ganz offensichtlich Elvis! :mrgreen:

    Grüsse galileo2609

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  9. #9 | Hartwig Thim | 31. August 2014, 23:48

    #8 | galileo2609 | 31. August 2014, 17:35
    Elvis ist doch schon gestorben. Galilei auch schon, aber galileo2609
    medet sich schon wieder mit dem üblichen Gefasel, das ich schon kenne und worüber ich nicht einmal lachen kann.
    Gehen Sie doch zu Bett und behalten Sie Ihre Träume für sich. Oder
    schicken Sie diese dem Elvis

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  10. #10 | galileo2609 | 1. September 2014, 00:01

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 31. August 2014, 15:25 im Kommentar #7:
    Herr Schütz hatte schon vor Salzburg mit mir Kontakt, ich hatte ihn in Salzburg in meinen Vortrag eingebracht. Er weiss warum die SRT Unsinn ist.

    wenn sie zu U. Schütz wirklich Kontakt haben, laden sie ihn doch nach RelativKritisch ein, um seine Fehler zu korrigieren. Seinen physikalischen Unsinn und seinen Fehltritt, in einer extremistischen und rechtsesoterischen Zeitschrift wie „magazin2000plus“ publiziert zu haben.

    Grüsse galileo2609

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  11. #11 | Hartwig Thim | 1. September 2014, 07:54

    #10 | galileo2609 | 1. September 2014, 00:01:
    Er hat sonst keine Möglichkeit zu publizieren. Und in RelativKritisch hat er sein Forum, wo er Erklärungen sc hreiben kann, wenn er das will.
    Ich habe seit dem Salzburger Symposium mit ihm keine Kontakte mehr.

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  12. #12 | galileo2609 | 5. September 2014, 22:59

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 1. September 2014, 07:54 im Kommentar #11:
    Er hat sonst keine Möglichkeit zu publizieren.

    dass physikalischer Unsinn nicht in anerkannten Fachjournalen veröffentlicht wird, wissen sie selbst aus eigener Erfahrung. Jedoch ist es für cranks heutzutage wesentlich leichter als früher, ihren Unfug zu publizieren. Entweder nutzt man spezialisierte Verleger, die Books on Demand produzieren oder legt mal eben eine Webseite mit seinen skurrilen Thesen an.

    Aber in der rechtsesoterischen Postille von Ingrid Schlotterbeck zu publizieren? So tief kann man doch gar nicht sinken. Es sei denn, man teilt die politische Grundausrichtung der ehemaligen „kommissarischen Reichsministerin des Auswärtigen“.

    Grüsse galileo2609

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  13. #13 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 03:38

    #12 | galileo2609 | 5. September 2014, 22:59 :
    Wenn ein Artikel wissenschaftlich einwandfrei ist und eine wertvolle Botschaft enthält, wie z.B: Fehler der SRT, wird er in Mainstream Journals oder Konferenz-Proceedings angenommen

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  14. #14 | Karl | 6. September 2014, 08:23

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 03:38 im Kommentar #13:

    #12 | galileo2609 | 5. September 2014, 22:59 :
    Wenn ein Artikel wissenschaftlich einwandfrei ist und eine wertvolle Botschaft enthält, wie z.B: Fehler der SRT, wird er in Mainstream Journals oder Konferenz-Proceedings angenommen

    Hallo Prof. Thim,

    du bist also der Meinung, dass Schütz mit seiner Gl. 2 richtig gerechnet hat?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  15. #15 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 10:05

    #14 | Karl | 6. September 2014, 08:23 :
    Karl, ja, Schütz hat Recht. SRT gehört in den Mülleimer

    Diesen Kommentar: Zitieren
  16. #16 | Karl | 6. September 2014, 10:12

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 10:05 im Kommentar #15:

    #14 | Karl | 6. September 2014, 08:23 :
    Karl, ja, Schütz hat Recht. SRT gehört in den Mülleimer

    Es geht um die Gl. 2 von Schütz. Ist sie richtig oder falsch?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  17. #17 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 14:51

    #16 | Karl | 6. September 2014, 10:12 :
    wo finde ich Glg.(2)?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  18. #18 | rolak | 6. September 2014, 15:13

    wo?

    Ist das hier jetzt der Kulturkanal, Abt. Absurdes Theater?

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  19. #19 | Karl | 6. September 2014, 15:20

    rolak schrieb am 6. September 2014, 15:13 im Kommentar #18:

    wo?

    Ist das hier jetzt der Kulturkanal, Abt. Absurdes Theater?

    Wenn es denn so wäre 🙄

    Diesen Kommentar: Zitieren
  20. #20 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 15:30

    #19 | Karl | 6. September 2014, 15:20 :
    Seine Glg.(2) kennst Du scheint’s, gar nicht. Wie heisst diese Gleichung?
    oder ist es eine Ungleichung?

    Diesen Kommentar: Zitieren
  21. #21 | Karl | 6. September 2014, 15:36

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 14:51 im Kommentar #17:

    #16 | Karl | 6. September 2014, 10:12 :
    wo finde ich Glg.(2)?

    Hallo Prof. Thim,

    du hast die Ausführungen zu U. Schütz gar nicht gelesen, also hast du keine Ahnung, welchen Mist er veröffentlicht. Nachlesen kannst du das H I E R . Offenbar ist dir dein Geruchssinn im Alter abhanden gekommen, sonst würdest du dich nicht mit jedem intellektuell übel riechenden Einsteinwiderleger ins Bett legen, nur weil er „Die Relativitätstheorie ist falsch!“ plärrt.

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  22. #22 | Karl | 6. September 2014, 15:40

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 15:30 im Kommentar #20:

    #19 | Karl | 6. September 2014, 15:20 :
    Seine Glg.(2) kennst Du scheint’s, gar nicht. Wie heisst diese Gleichung?
    oder ist es eine Ungleichung?

    😀 sehr witzig. Du kennst sie nicht, also kenne ich sie auch nicht? Setz dich lieber in deinen Garten und geniesse die letzten warmen Sonnentage des Jahres.

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  23. #23 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 17:25

    #22 | Karl | 6. September 2014, 15:40 :
    im Garten nebenan wird gerade der Rasen gemäht. Die SRT ist keine gmade Wiesn. Die gibt’s nur in München, da gibt’s statt SRT-Unsinn viel Bier. In meinem Kühlschrank auch.

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  24. #24 | Hartwig Thim | 6. September 2014, 17:29

    U. Schütz hat Recht. Die SRT ist das Resultat des Einstein’schen Kriminal-romanes.

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  25. #25 | galileo2609 | 6. September 2014, 19:15

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 17:29 im Kommentar #24:
    Die SRT ist das Resultat des Einstein’schen Kriminal-romanes.

    welcher schwebt ihnen vor?

    Grüsse galileo2609

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  26. #26 | Karl | 7. September 2014, 08:38

    Hartwig Thim schrieb am 6. September 2014, 17:29 im Kommentar #24:

    U. Schütz hat Recht. Die SRT ist das Resultat des Einstein’schen Kriminal-romanes.

    Prof. Thim, ist Gl. 2 von Schütz nun richtig oder falsch?

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  27. #27 | Hartwig Thim | 13. September 2014, 01:26

    Herr Schütz,
    Glg.(2) ist richtig, Glg.(3) ist falsch. Gleichung(3) erhält man, wenn Terme höherer als erster Ordnung vernachlässigt werden (steht bei Moeller auf Seite 32 im seinem Buch „Relativitätstheorie“)

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  28. #28 | Karl | 13. September 2014, 08:56

    Hartwig Thim schrieb am 13. September 2014, 01:26 im Kommentar #27:

    Herr Schütz,
    Glg.(2) ist richtig, …

    Sprichst du mit Elvis? Gl. 2 ist falsch, weil sie (algebraisch) fehlerhaft hergeleitet wurde. Damit ist klar, dass du auch nicht rechnen kannst.

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  29. #29 | galileo2609 | 17. Oktober 2014, 23:40

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 13. September 2014, 01:01 im Kommentar #1489:
    Herr Kannenberg und Herr Hilpolt,
    ich muss mich entschuldigen, U.Schütz kenne ich gar nicht, es handelt sich um Gerhard Schütz, der auch die SRT in Frage stellt und mir pdf-versionen seiner Einwände nach Salzburg mitgab.

    können sie wenigstens die Artikelüberschriften und Dateinamen der „pdf-Versionen“ mitteilen?

    Grüsse galileo2609

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  30. #30 | Redaktion | 18. Oktober 2015, 18:52

    Der Autor des hier rezensierten Artikels hat sich gestern im Alpha Centauri, dem Forum des Webportals von RelativKritisch registriert. Wir sind neugierig, ob er das notwendige Standvermögen mitbringt, seine Irrtümer argumentativ zu verteidigen und letztlich zu korrigieren.

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  31. #31 | galileo2609 | 18. November 2015, 23:09

    Der Autor hat inzwischen seine „Verteidigungsstrategie“ gewählt und beschuldigt die wissenschaftliche Gemeinde, eine „der größten Fälschungen von historischen Unterlagen“ unternommen zu haben. Vielleicht will der ausgewiesene Experte für solche Fälle und persönlich mit Schütz bekannte emeritierte GFwP-crank Hartwig Thim seinem Partner zu Hilfe eilen?

    Grüsse galileo2609

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  32. #32 | Hartwig Thim | 18. November 2015, 23:29

    #31 | galileo2609 | 18. November 2015, 23:09:
    U.Schütz braucht meine Hilfe nicht, da er die richtige Strategie hat, die SRT ist tatsächlich eine geschickt eingefädelte Irrlehre.
    Beste Grüße von
    Hartwig Thim, der niemals Irrlehren in seinen Vorlesungen präsentierte.

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  33. #33 | galileo2609 | 20. November 2015, 23:22

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 18. November 2015, 23:29:
    U.Schütz braucht meine Hilfe nicht, da er die richtige Strategie hat

    sie haben natürlich vollkommen recht, da sie und Schütz sich auf demselben intellektuellen Niveau ebenbürtig begegnen.

    Grüsse galileo2609

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  34. #34 | Hartwig Thim | 13. April 2017, 09:01

    galileo2609 | 20. November 2015, 23:22:
    spät, aber doch muß ich mich wieder einmal zum Unsinn des Einstein und Karl Hilpolt melden.
    Einstein produzierte den Unsinn absichtlich, um die dummen Physiker zu täuschen. Es gelang ihm.
    Hartwig Thim hat es aufgedeckt.

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  35. #35 | galileo2609 | 13. April 2017, 20:22

    Thim,

    Hartwig Thim schrieb am 13. April 2017, 09:01:
    Einstein produzierte den Unsinn absichtlich, um die dummen Physiker zu täuschen. Es gelang ihm.

    Soso …

    Hartwig Thim hat es aufgedeckt.

    sie haben sicherlich eine belegbare Argumentation für: „produzierte den Unsinn absichtlich, um die dummen Physiker zu täuschen“. Oder wollten sie, pünktlich zu Ostern, nur einmal mehr als Emittent von fake news auferstehen?

    Grüsse galileo2609

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