Das braune Sumpfloch läuft über
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galileo2609
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BeitragVerfasst am: 11.06.2009, 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

pauli hat Folgendes geschrieben:
Offenbar nicht, sonst würde man sich nicht zu jemanden bekennen, der sich einen totalitären Staat herbeisehnt.

Das ist schon ziemlich nahe am 'Stockholm-Syndrom'. Die Wahrnehmungsverzerrung von Ljudmil bezieht sich dabei schon explizit auf das geltende Recht (in Deutschland und Österreich ist der 'Deutsche Gruss' seit 1945 verboten).

Interessant ist auch immer wieder die Tatsache, dass Leute wie Ljudmil Typen wie Kemme offenbar auch jederzeit in ihr Haus lassen würden, weil ihnen das von den Grundgesetzen und Verfassungen ihrer (neuen) nichttotalitären Gesellschaften so 'aufgezwungen' wird.

Abgesehen von der völlig haltlosen moralischen Indifferenz, die da an die Oberfläche drängt, der Ljudmil mag vielleicht "aus einem totalitären Staat" kommen, aber er weiss wirklich nicht
scharo im MAHAG hat Folgendes geschrieben:
worüber ich spreche.

Da halten wir es doch lieber mit dem Grundsatz von Wolfgang Gruner: Das Kabarett erhält die Demokratie! Zumindest in den grossen Häusern dieser Welt!

Grüsse galileo2609
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Doc Holliday



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BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 01:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hi gents,

scharo im MAHAG hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Es ging um die undemokratische Forderung der „Demokraten“ von AC-Forum, Harald soll Kemme aufgrund politischer Äußerungen in einem anderen Forum hier angeprangert oder ausgesperrt werden.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=5787#p5787

Harald Maurer hat folgendes gesagt:
Zitat:
Eastside (2002 und 2003):
Der Türsteher verweigerte einem Afrikaner den Zutritt, „da er keine Schwarzen ins Lokal
reinlassen darf, da es mit Schwarzen immer Probleme gibt.“
Neuerlich am 28.2.2003 wurde zwei Afrikanern, die von zwei ÖsterreicherInnen begleitet
wurden, der Zutritt zum Lokal verweigert. Nach dem Grund gefragt, antwortete der Tür steher:
„Keine Ausländer! Tut mir leid, der Geschäftsführer wünscht dies.“ Die beiden
ÖsterreicherInnen fragten nach, ob der Grund die Hautfarbe sei. Der Türsteher antwortete:
„Ist richtig, der Chef will dies so!“
Der Chef von Eastside, Harald Maurer, dazu: „Wir wollen uns auf nichts einlassen. Schwarze
stehen in Verdacht, mit Drogen zu dealen. Außerdem sind wir ein Verein und da lasse ich
hinein, wer mir passt.“

http://www.landtag.steiermark.at/cms/dokumente/10267032_5076210/b07fbafd/14_1385_1_ANT.pdf

cheers
Doc
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MontyHall



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Beiträge: 821

BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 02:33    Titel: Antworten mit Zitat

Gut recherchiert, Doc. Herr Maurer hat also nichts gegen bekennende Nazis in seinem Forum, aber Farbige will er nicht in seiner Disco haben. Der Nazi wird sich wohl schon benehmen, aber diesen "Negern" ist ja alles zuzutrauen.


Was für ein bigottes A...och.
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patentpruefer



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Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alpha Centauri,

guter Fund, Doc! Das wird unserem sauberen Herrn Maurer aber gar nicht gefallen. Gibt er sich doch in seinem Forum bewusst unpolitisch. Sucht man bei Google mit den Schlagworten "harald maurer" + eastside, stösst man unter anderem auf einen Jahresbericht 2003 von "Helping Hands Graz", einem Verein für integrative und antirassistische Projekte. Dort scheint Maurer einschlägig bekannt zu sein. Auf S. 16 des Berichts findet sich sogar ein Ausschnitt mit Bild aus der "Kleinen Zeitung Graz" vom 6. März 2003 (s. u.), auf welchem Maurer wild fuchtelnd vorm Eingang seines Lokales zu sehen ist. Eine Szene fast schon mit Unterhaltungswert, wenn nicht der zugrundeliegende Sachverhalt bitterernst wäre.

viele Grüsse
PP


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pauli



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Beiträge: 1258

BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Manchmal weiß man bei Sebastians Fragen nicht, ob man lachen oder weinen soll, jetzt bin ich mal auf die Antwort gespannt:
Zitat:
Hallo Harald Maurer,

dürfen denn in die neue Discothek Matrix Afrikaner rein?
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zeitgenosse



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 01:12    Titel: Antworten mit Zitat

pauli hat Folgendes geschrieben:
Manchmal weiß man bei Sebastians Fragen nicht, ob man lachen oder weinen soll...


Bei dir ergeht es mir manchmal ebenso.

Wie wäre es, wenn du endlich einmal ein ordentliches Physiklehrmittel zur Hand nähmest (z.B. den Bergmann-Schaefer)?

Ansonsten kann ich deinen Beiträgen meist nichts Gescheites entnehmen. Du wirkst auf mich wie ein Trittbrettfahrer, der sich zwischendurch gerne wichtig tut.

Gr. zg
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pauli



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 01:40    Titel: Antworten mit Zitat

zeitgenosse hat Folgendes geschrieben:

Ansonsten kann ich deinen Beiträgen meist nichts Gescheites entnehmen. Du wirkst auf mich wie ein Trittbrettfahrer, der sich zwischendurch gerne wichtig tut.

Ich brauche das für mein Ego, was ist bei dir der Grund?
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zeitgenosse



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Beiträge: 1669

BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

pauli hat Folgendes geschrieben:
Ich brauche das für mein Ego, was ist bei dir der Grund?


Sagen wir es einmal so:

Ab und zu übermannt mich der Drang, über Dinge zu sprechen, die ich sonst mit keinem Menschen teilen kann. Flugscheiben - um ein Beispiel zu nennen - sind nicht jedermanns Sache. Beschleunigerphysik auch nicht. Somit ist die Rubrik "Technische Physik" eine wahre Erlösung für mich. Weltlich gesehen jedenfalls. Hier kann ich den inneren Stau entladen und über nicht alltägliche Dinge berichten. Dabei bemühe ich mich in der Regel um Sachlichkeit. Die nicht vermeidbaren Angriffe einiger Leser bieten mir zudem die Möglichkeit, den eigenen Standpunkt zu überdenken, um allenfalls eine Korrektur einzuleiten. Nur sollte die Kritik von konstruktiver Art sein. Ansonsten ist es meist nur billige Polemik, mit welcher ich nichts anfangen kann und die mich zu (an sich unnötigen) Gegenreaktionen reizt. Dabei bin ich vom Charakter her ein verträglicher Typ, neige allerdings gelegentlich zu emotionalen Ausbrüchen. Der Psychoanalytiker spricht auch von einem "Impulsdurchbruch".

Gr. zg
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Karl
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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alpha Centauri,

zur Faktenlage im Sinne einer möglichst objektiven Darstellung, möchte ich folgendes zur Kenntnis bringen:

Bescheid des UVS f. d. Stmk., GZ UVS 30.7-1/2004-10 hat Folgendes geschrieben:
Spruch

Der Unabhängige Verwaltungssenat für die Steiermark hat durch das Senatsmitglied Dr. Erik Hanel über die Berufung des Harald Maurer, geb. 03.09.1944, gegen das Straferkenntnis des Bürgermeisters der Stadt Graz, Rechtsamt, vom 23.12.2003, GZ.: A3-K-St 75/2003-3, wie folgt entschieden:

Gemäß § 66 Abs 4 Allgemeines Verwaltungsstrafgesetz 1991 (im Folgenden AVG) in Verbindung mit § 24 Verwaltungsstrafgesetz 1991 (im Folgenden VStG) wird der Berufung

Folge gegeben

das angefochtene Straferkenntnis behoben und das Verfahren § 45 Abs 1 Z 1 VStG eingestellt.

...

Für die Berufungsbehörde kam nicht hervor, dass der Berufungswerber bzw sein damals für ihn tätiger Türsteher beabsichtigte, die beiden Schwarzafrikaner Kamdem und Captue Wafo nur deshalb nicht ins Lokal zu lassen, weil sie schwarzer Hautfarbe sind. Sowohl Helmut Lagger als auch der Berufungswerber begriffen schnell, dass es sich hiebei um eine absichtlich provozierte Situation handelte und war der Berufungswerber sicherlich deshalb erregt und zornig und wie die ganze Gruppe, sowohl die Schwarzafrikaner als auch die sie begleitenden Journalisten, auf vehemente Art aus dem Lokal.

Dem Berufungswerber ist zweifellos bewusst, dass eine Anweisung, Schwarzafrikaner von vorne herein aufgrund ihrer Hautfarbe nicht ins Lokal zu lassen, im Sinne des Artikel IX EGVG gesetzwidrig ist. Es ist dem Berufungswerber durchaus Glauben zu schenken, dass er weder eine derartige Anweisung gegeben hat, noch selbst im Türbereich seines Lokals diskriminatorische Äußerungen bzw Handlungen setzte.

Gemäß § 45 Abs 1 Z 1 VStG hat die Behörde von der Einleitung oder Fortführung eines Strafverfahrens abzusehen und die Einstellung zu verfügen, wenn die dem Beschuldigten zur Last gelegte Tat nicht erwiesen werden kann. Gemäß § 45 Abs 1 AVG hat die Behörde unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens nach freier Überzeugung zu beurteilen, ob eine Tatsache als erwiesen anzunehmen ist oder nicht. Weiters sind gemäß § 25 Abs 2 VStG die der Entlastung des Beschuldigten dienlichen Umstände in gleicher Weise zu berücksichtigen wie die belastenden.

Da somit die angelastete Verwaltungsübertretung nicht einwandfrei erwiesen werden konnte, war im Zweifel gemäß § 45 Abs 1 Z 1 VStG das gegenständliche Strafverfahren einzustellen.

...


Soweit die rechtskräftige Entscheidung. Kernpunkt der Entscheidung ist, dass laut der Aussage von Harald bzw. seines Türstehers, der Eintritt wegen Überfüllung des Lokals verweigert wurde und nicht aufgrund der Hautfarbe der Besucher.

LG,

Karl
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ralfkannenberg



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

Karl hat Folgendes geschrieben:
Bescheid des UVS f. d. Stmk., GZ UVS 30.7-1/2004-10 hat Folgendes geschrieben:
Spruch
(...)
Da somit die angelastete Verwaltungsübertretung nicht einwandfrei erwiesen werden konnte, war im Zweifel gemäß § 45 Abs 1 Z 1 VStG das gegenständliche Strafverfahren einzustellen.

...


Soweit die rechtskräftige Entscheidung. Kernpunkt der Entscheidung ist, dass laut der Aussage von Harald bzw. seines Türstehers, der Eintritt wegen Überfüllung des Lokals verweigert wurde und nicht aufgrund der Hautfarbe der Besucher.


Soso, wegen Überfüllung.

Und dank dem "Trick" der Beweisumkehr brauchte natürlich nicht einwandfrei bewiesen zu werden, dass tatsächlich eine solche Überfüllung vorlag ...

Und da - das entspricht auch meinem Rechtsempfinden - die Unschuldsvermutung zu gelten hat, haben vermutlich zufälligerweise gerade in diesem Zeitraum genügend Gäste das Lokal verlassen, so dass der Zustand der "Überfüllung" nicht mehr vorlag, ehe die nächsten Gäste, nicht minder zufällig nicht-schwarzer Hautfarbe - wieder eingelassen wurden.


Das erscheint mir insgesamt in Ordnung zu sein - sowohl der Umstand, dass das nochmals abgeklärt wurde als auch der Umstand, dass im Zweifel für den Angeklagten entschieden wurde. Problematisch könnte es werden, wenn sich die Zufälle etwas gar häufig wiederholen sollten; ich gehe aber davon aus, dass dies nicht der Fall sein wird und dass Herr Maurer aus Überzeugung von nun an persönlich dafür sorgen wird, dass ein solcher unschöner Verdacht erst gar nicht aufkommen kann.


Freundliche Grüsse, Ralf
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Orbit



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, Ralf
Ich neige da zu einer andern Interpretation. Für mich sieht das nach rechtslastigem Grazer-Filz aus. Ich würde jedenfalls einer dunkelhäutigen Person einen Umzug nach Graz nicht empfehlen.
Orbit
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Karl
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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralf,

jedes vernünftige Rechtssystem funktioniert so, dass die zur Last gelegte Tat einwandfrei (im Sinne des Gesetzes) nachzuweisen ist. Die Meinung eines individuellen Staatsbürgers zu einem konkreten Fall ist nicht maßgeblich.

Das ist auch gut so, sonst wären persönlichen Wahnvorstellungen aller Art, wie sie z.B. von einer Jocelyne Lopez gepflegt werden, Tür und Tor geöffnet. Da würde ja schon der Genuss einer blähenden Abendmahlzeit und die Spurenelemente eines unliebsamen Verdachtes ausreichend um eine Tat als bewiesen anzusehen.

LG,

Karl
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Karl
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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Orbit hat Folgendes geschrieben:
Naja, Ralf
Ich neige da zu einer andern Interpretation. Für mich sieht das nach rechtslastigem Grazer-Filz aus. Ich würde jedenfalls einer dunkelhäutigen Person einen Umzug nach Graz nicht empfehlen.
Orbit


In Erinnerung an den Wahlkampf der FPÖ zur EU-Wahl kann ich mich dieser Empfehlung nur anschließen. Die ÖVP ist auch nicht besser, siehe Frau Dr. Mag. Fekter, die unter Anklage stehende Asylanten (nicht verurteilte!) aus dem Land schmeißen möchte. In Österreich stinkt der Fisch vom Kopf her. Wenn einem Maurer eine Nasenspitze nicht gefällt, was soll's, wenn an höherer Stelle gegen Türken, Israelis und Asylanten im allgemeinen gewettert wird.

Karl
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Zuletzt bearbeitet von Karl am 17.06.2009, 17:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Nathan5111



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

... und nun ist es ausgelaufen!

Es hat sich der paradiesische Zustand eingestellt, endlich ohne Kritiker der Kritiker diskutieren zu können! Endlich kann man sich ungestört austauschen und die Physik zu ungeahnten Höhen treiben!!

Aus allen Ecken der Welt strömen nun die Experten zusammen, nach letzten Meldungen wurde sogar schon mmgarbsen gesichtet!

It's a new dawn
Nathan
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Doc Holliday



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BeitragVerfasst am: 16.06.2009, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Karl hat Folgendes geschrieben:
Dem Berufungswerber ist zweifellos bewusst, dass eine Anweisung, Schwarzafrikaner von vorne herein aufgrund ihrer Hautfarbe nicht ins Lokal zu lassen, im Sinne des Artikel IX EGVG gesetzwidrig ist. Es ist dem Berufungswerber durchaus Glauben zu schenken, dass er weder eine derartige Anweisung gegeben hat, noch selbst im Türbereich seines Lokals diskriminatorische Äußerungen bzw Handlungen setzte.

bullshit!
eastside hat Folgendes geschrieben:
Im Laufe der 35 Jahre, die das Lokal in der Mondscheingasse 4 existiert, mussten folgende Personengruppen voneinander getrennt gehalten werden (d.h. jeweils nicht ins Lokal gelassen werden - was natürlich die Aufgabe der Türsteher ist):
...
Albaner - Serben (da blitzten meistens die Messer)

Ausländer x - Ausländer y (nicht nur Kosovo-Albaner und Serben mögen einander nicht...)
...
Bei Personen aus südlich angrenzenden Ländern kommt noch das Problem dazu, dass sie meist bewaffnet (Messer) sind. Das sind Fakten. Genauso wie es ein Fakt ist, dass Schwarzafrikaner zu einem unverhältnismäßig hohem Anteil in der Drogenszene involviert sind.
...
Ausländer brauchen Zeit, sich in ungewohnte Verhältnisse einzufügen. Von Einheimischen kann nicht erwartet werden, dass sie ihre Kultur, ihre Gepflogenheiten, ihre instinktiven naturgegebenen Eigenschaften, Vorlieben oder Abneigungen augenblicklich auf importierte Kulturen umstellen. Das Verletzen der auch für Einheimische geltenden Menschenrechte und von Presserechten, Strafgesetzen und ABGB-Gesetzen wird die Sympathie der Bevölkerung für fremde Kulturen nicht unbedingt erhöhen.

http://web.archive.org/web/20050128215623/http://www.mahag.com/eastside/helph.htm

Maurer hat Folgendes geschrieben:
Für mich war die Sache damit erledigt.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=5865#p5865

zweifellos bewusst?

cheers
Doc
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